Der geheime Krieg des Mossad gegen den Iran [ZDF]

Während sich die Weltöffentlichkeit noch fragt, ob und wann Israel einen Angriff auf Irans Atomprogramm starten wird, der sich zu einem Krieg ausweiten könnte, hat dieser Krieg – im Geheimen – längst begonnen. Denn Israels Premierminister Benjamin Netanjahu machte jüngst deutlich, daß Israel das Atomprogramm Iran stoppen werde – und zwar mit allen Mitteln. Alle Optionen seien auf dem Tisch, wobei Zurückhaltung keine dieser Optionen sei, sagte Netanjahu.

ZDF-Nahost-Korrespondent Christian Sievers geht den verdeckten Mossad-Operationen nach und deckt mysteriöse Todesfälle auf und berichtet über vergangene und aktuelle Operationen des Mossad, dem wohl erfolgreichsten Geheimdienst der Welt.

Israels Tyrannei – Tränen von Gaza – Tears of Gaza – Dokumentation

Youtube löschte das Video ein Mal, drei Mal wurde es neu hochgeladen. Ein Hinweis an die aufmerksamen Leser, die um die Löschung von Wahrheiten so bemüht sind: Auch wir laden die Videos erst herunter, bevor wir sie in Artikeln verlinken. Das Engagement ist also vergeudete Zeit.

Israels mörderischer Militärangriff zwischen Dezember 2008 und Januar 2009 gegen die Palästinenser im Gazastreifen verarbeitet die Norwegerin Vibeke Løkkeberg in der starken Dokumentation „Die Tränen von Gaza“ (Tears of Gaza/Gazas tårer, 2010). Während des Krieges war es den internationalen Medien verboten worden, den bis heute abgeschotteten Gazastreifen zu betreten. Gemeinsam mit ihrem Mann Terje Kristiansen organisierte Løkkeberg zahlreiche Filmaufnahmen, die den Zuschauer den Krieg aus nächster Nähe miterleben lassen. Der Zuschauer erlebt die volle Grausamkeit hinter den abstrakten Statistiken über den Krieg – 1400 Tote, darunter über 400 Frauen und Kinder, tausende Verwundete, zehntausende zerstörte Häuser. Im Mittelpunkt des Filmes stehen drei junge Palästinenser: Yahya, Rasmia und Amira. Nach dem Waffenstillstand haben die drei ihre Geschichten erzählt… Sie haben ihre Familien verloren, sind durch den Bombenterror obdachlos geworden. Wasser, Essen, Strom, an allem mangelt es. Ihre Schulen wurden zerstört, selbst jene, die den Vereinten Nationen gehörte; ihre Schulsachen wurden verbrannt. Reicht es da eigentlich, Israel nur zu entwaffnen, oder sollten den Tätern auch die Hände abgehackt werden?

Das norwegische Original wurde am 24. März 2011 um 22.30 Uhr auf dem norwegischen Kanal NRK2 ausgestrahlt.

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Israels Einsatz von weißem Phosphor in Gaza (2009)

Israel und die Bombe – Ein radioaktives Tabu (arte)

Die Shoah war der Wendepunkt für das jüdische Selbstverständnis. „Nie wieder“ sollten Juden widerstandslos zu Opfern werden. Israel wollte Atommacht werden. Um die Bombe zu bekommen, waren viele Mittel recht. 1956 beteiligte sich das Land an der Verschwörung von Briten und Franzosen in der Suezkrise, um sich Rohstoffe und Technik zu sichern — für sein Atomprogramm in Dimona. Der Staat nutzte das schlechte Gewissen auf amerikanischer Seite. Die USA hatten im Zweiten Weltkrieg nahezu nichts für die Rettung von Juden getan. Nun sollten Eisenhower, Kennedy und Johnson wegsehen, wenn es um das geheime Nuklearprogramm Israels ging. Auch Deutschland und Frankreich unterstützten die Aufrüstungsbestrebungen des jungen Staates. Im Sommer 2010 bestätigte der BND die Existenz von Akten, die belegen, dass Kanzler Adenauer seit den 50er Jahren nicht nur „Wiedergutmachung“ zahlte, sondern Israel mit Hunderten Millionen D-Mark sowie mit Uran und Nuklearexperten versorgte. Auch Frankreich half tatkräftig mit. Paris lieferte ebenfalls Uran und stellte die besten Nuklearwissenschaftler zur Verfügung. In Israel wurden die neuen Anlagen sorgfältig versteckt, die Labors hinter doppelte Wände und in unterirdische Kammern verlegt und harmlose Attrappen für ausländische Kontrolleure gebaut. Offiziell war Israel nur an der zivilen Nutzung der Kernenergie interessiert. 1967 aber war die erste Atombombe fertig gestellt. „Nie wieder“ stand darauf. Die Ohnmacht der Shoah war Vergangenheit. Bis heute fährt der Staat Israel eine „Strategie der Unklarheit“. Die Atom-Kontrolleure der IAEA werden außer Landes gehalten, indem die Existenz der Bombe bestritten wird. Eingeweihte wie der Nukleartechniker Mordechai Vanunu, die über das Programm reden, bekommen drakonische Strafen und werden mundtot gemacht. Auf der anderen Seite soll die Welt um die Macht des Staates Israel wissen, gezielt setzt die Regierung ihre militärische Stärke diplomatisch ein.

Lizenz zum Töten – Wie Israel seine Feinde liquidiert | Die Story im Ersten

Sauber versteckt im Abendprogramm. Man könnte fast meinen, bei der ARD hat jemand Wahrheitspillen geschluckt und seinen Job riskiert.

In der Nacht des 7. Januar 2011 stürmt ein Spezialkommando des israelischen Militärs ein Haus in Hebron und erschießt dessen Besitzer im Schlaf. Eine Exekution. Der 66jährige Omar Qawasmeh hat keine Chance. Schon Minuten später stellen die Soldaten fest, dass sie sich in der Haustür geirrt haben. Ihre Zielperson, ein vermeintlicher Terrorist, wohnt im Untergeschoss.

‚Story‘-Autor Egmont R. Koch geht dem Fall nach, stößt auf eine geheime Politik gezielter Tötungen, über die auch in Israel nicht gerne gesprochen wird. ‚Israel hat den Ruf eines Staates, der seine Widersacher hinrichtet‘, sagt der frühere Mossad-Agent Gad Shimron.

Ex-Mossad-Agent Gad Shimron (links), hier mit Autor Egmont R. Koch, spricht sich gegen die israelische Politik der gezielten Exekutionen aus.
Mai 2007: Am helllichten Tage wird ein junger Mann von einer Sondereinheit der israelischen Grenzpolizei ermordet. Die Israelis halten ihn für einen Terroristen. Obwohl er schon wehrlos am Boden liegt, tritt einer der Israelis an ihn heran und liquidiert ihn mit einem Kopfschuss.

Stück für Stück deckt ‚Die Story im Ersten‘ ein bislang streng geheimes und düsteres Kapitel der israelischen Politik auf. Und der Film zeigt erstmals Aufnahmen der Mossad-Zentrale im Norden von Tel Aviv.

Redaktion: Jo Angerer
ARD, 03.04.2013

Israeli leaders met Mahmoud Ahmadinejad in NYC

This video is banned for broadcast on News Networks in USA, Israel and Europe. Mahmoud Ahmadinejad that Israel and US does not want you to see. Jewish leaders and prominent businessmen Greet Ahmadinejad with Inshallah and Bless him for long life. Jews have lived in Iran for thousands of years. Over 50,000 Jews live in Teheran. Israeli Jews Love Mahmoud Ahmadinejad.
War should be outdated in 21st Century. War is a primitive way of forcefully imposing your rules on others. This is times when we should solve our problems across the table like educated people.
Of course some people who are in business of manufacturing weapons, fighter jets and Warships will be pissed. Therefore they are funding propaganda thru channels like FOX, CBS and MSNBC. Stop watching the lies spread by media, especially FOX News.

Warum hat eigentlich die Israelische Regierung den Atomwaffensperrvertrag nicht unterschrieben (Iran aber schon)?

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Schlacht um Syrien – Reportage von der Front

Aufruf zur Kriegsdienstverweigerung der IGP und Tamera

Ihr habt keine Feinde. Die Menschen mit anderem Glauben, anderer Kultur oder anderer Hautfarbe sind nicht eure Feinde. Es gibt keinen Grund, sie zu bekämpfen.

Die, die euch in den Krieg schicken, tun es nicht für eure Interessen, sondern für ihre eigenen. Für ihren Profit, ihre Macht, ihren Vorteil, ihren Luxus.

Warum kämpft ihr für sie? Habt ihr Anteil an ihrem Profit? Habt ihr Anteil an ihrer Macht? Habt ihr Anteil an ihrem Luxus? Und gegen wen kämpft ihr? Haben euch die sogenannten Feinde etwas getan? Cassius Clay hat sich geweigert, in Vietnam zu kämpfen. Er hat gesagt, die Vietnamesen hätten ihm nichts getan. Oder ihr GI´s: Haben euch die Afghanen, die Iraker, die Iraner etwas getan? Oder ihr jungen Russen: Haben euch die Tschetschenen etwas getan? Und wenn ja, wißt ihr, wieviel Schlimmes eure Regierung ihnen angetan hat? Oder ihr jungen Israelis: Haben euch die Palästinenser etwas getan? Und wenn ja, wißt ihr, was eure eigene Regierung ihnen angetan hat? Wer hat das Unrecht verursacht, das ihr bekämpfen sollt? Wißt ihr, welchen Mächten ihr dient, wenn ihr mit Panzern durch erobertes Gelände fahrt?

Wer in aller Welt verursacht das Unrecht, zu dessen angeblicher Bekämpfung die Jugend in den Krieg geschickt wird? Es sind eure eigenen Regierungen, eure eigenen Gesetzgeber, es sind die Herrscher in eurem eigenen Land.
Es ist die Welt der Banken und Konzerne, der Rüstungsindustrie und der Militärs, denen ihr dient, wenn ihr ihren Kriegsbefehlen folgt. Wollt ihr wirklich deren Welt unterstützen?

Wenn ihr das nicht wollt, dann ignoriert den Kriegsdienst. Ignoriert ihn so beharrlich und so machtvoll, dass sie euch nicht mehr holen. „Stellt euch vor, es wäre Krieg, und niemand ginge hin.“ Kein Mensch auf der Erde hat das Recht, einen anderen Menschen zum Krieg zu zwingen. Wenn sie euch einziehen wollen zum Kriegsdienst, dann dreht den Spieß um. Schreibt ihnen, wo und wann sie sich zu melden haben, mit welchen Socken, Unterhosen und Hemden sie bitte antreten sollen. Macht ihnen unmißverständlich klar, dass sie ab sofort selber in den Krieg ziehen müssen, wenn sie ihre schmutzigen Interessen durchsetzen wollen. Benutzt eure Beziehungen, eure Medien, eure Jugend und eure Macht, um den Spieß umzudrehen. Wenn sie Krieg wollen, sollen sie sich selber in die Panzer und Schützengräben begeben, sollen selber über Minenfelder fahren und sich von Schrapnellwaffen zerfetzen lassen.

Es gäbe keine Kriege mehr auf der Erde, wenn diejenigen, die die Kriege verursachen, die Schlachten selber führen müßten und wenn sie am eigenen Leib erfahren würden, was es heißt, verstümmelt oder verbrannt zu werden, zu verhungern, zu erfrieren, vor Schmerzen ohnmächtig zu werden. Krieg ist das Gegenteil von jedem Menschenrecht. Wer Krieg befiehlt, ist immer im Unrecht.

Krieg ist die aktive Verursachung von unendlichem Leiden: zerquetschte und verbrannte Kinder, zerfetzte Leiber, zerstörte Dorfgemeinschaften, verlorene Familienangehörige, verlorene Freunde oder Liebespartner, Hunger, Kälte, Schmerz und Flucht, Grausamkeit gegen die Zivilbevölkerung – das ist Krieg! Niemand darf in den Krieg ziehen. Hinter den Gesetzen der Herrschenden gibt es ein höheres Rechtsgut: „Du sollst nicht töten.“ Es ist die moralische Pflicht aller mutigen Menschen, sich dem Wehrdienst zu entziehen. Tut es massenhaft und tut es solange, bis niemand mehr Lust hat, in den Krieg zu ziehen. Es ist eine Ehre, den Kriegsdienst zu verweigern. Zeigt diese Ehre solange, bis sie von allen anerkannt wird.

Die Uniform des Soldaten ist das Narrenkleid der Hörigen. Befehl und Gehorsam sind die Logik einer Kultur, die Angst hat vor der Freiheit.

Wer sich zum Krieg bereit findet, und sei es nur zum obligatorischen Wehrdienst, macht sich der Mittäterschaft schuldig. Es verträgt sich mit keiner Ethik, der Wehrpflicht Folge zu leisten. Solange wir Menschen sind, müssen wir mit allen Mitteln dafür sorgen, dass dieser Wahnsinn aufhört. Es kann keine humane Welt geben, solange der Kriegsdienst als gesellschaftliche Pflicht akzeptiert wird.

Der Feind: das sind immer die anderen. Aber denkt nach: Wenn ihr auf der anderen“ Seite wärt, dann wärt ihr selbst der Feind. Die Rollen sind austauschbar.

„Wir weigern uns, Feinde zu sein.“ Die Tränen, die eine palästinensische Mutter weint um ihr getötetes Kind sind dieselben wie die Tränen einer israelischen Mutter, deren Kind bei einem Bombenattentat ums Leben kam.
Der Krieger der neuen Zeit ist ein Krieger des Friedens.

Man muß den Mut haben, Leben zu schützen und weich zu werden, wenn unseren Mitgeschöpfen Hartes zugefügt wird. Trainiert euren Leib, kräftigt euer Herz und festigt euren Geist, um die weiche Kraft gegen alle Widerstände durchzusetzen. Es ist die weiche Kraft, die alle Härten überwindet.

Ihr alle seid aus der Liebe zwischen einem Mann und einer Frau hervorgegangen. So liebt und verehrt und pflegt die Liebe.

“Make love, not war.“ Das war ein tiefer Satz der amerikanischen Kriegsdienstverweigerer zur Zeit des Vietnamkriegs. Möge dieser Satz einziehen in alle jungen Herzen. Und mögen wir alle die Intelligenz und den Willen finden, ihm für immer zu folgen.

Im Namen der Liebe.
Im Namen aller Kinder.
Im Namen der Wärme für alles, was Haut und Fell hat.

Dieter Duhm

Weitere Informationen:
Youth group, Institute for Global Peacework (IGP)
Monte Cerro, P-7630 Colos, Portugal
Tel: 00351-283 635 484 – Fax: 00351-283 635 374
Email: igf@tamera.orghttp://www.tamera.org

Quelle: Stoppt den Krieg in Gaza, tamera.org