Kleine (erweiterte) Staatsbürgerkunde

Wir wählen den Bundestag und beauftragen ihn damit, den Bundeskanzler zu wählen. Dieser ernennt u. a. Minister, wie z. B. Gesundheits-, Verkehrs- und Finanzminister. Diese durch uns demokratisch legitimierten Staatsdiener in den Behörden sind dafür verantwortlich, im Auftrag des Volkes zum Wohle des Volkes allgemeine Angelegenheiten zu regeln.

  • Die Pharmaindustrie haben wir nicht gewählt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben wir auch nicht gewählt.
  • Die absichtlich ausgelöste Finanzkrise haben wir nicht gewählt.
  • Der Lissabon-Vertrag ist nicht legitimiert, bloß weil darüber solange abgestimmt wurde, bis das gewünschte Ergebnis da war.
  • Die EU-Kommission mit ihren Schwachsinnigen Verordnungen (Energiesparlampen, Lobbyismus) haben wir nicht gewählt.
  • Die Rüstungs- und Waffenindustrie haben wir nicht gewählt.
  • Illegale Baumfällungen haben wir nicht gewählt.
  • Den Abbau des Versammlungsrechts haben wir nicht gewählt.
  • Den Abbau der Sozialsysteme bei gleichzeitigem Anstieg der Ausgaben für sinnlose Projekte haben wir nicht gewählt.
  • Schärfere Sicherheitsgesetze, die nicht der Sicherheit sondern der Überwachung dienen, haben wir nicht gewählt.
  • Einen Polizeistaat haben wir nicht gewählt.
  • Alles das haben wir auch nicht geduldet, weil wir nicht schweigend zugestimmt haben. Den Fall der schweigenden Zustimmung haben wir nämlich ebenfalls nicht legitimiert.
  • Das Grundgesetzt haben wir nicht gewählt; eine Verfassung haben wir ebenfalls nicht gewählt.
  • Wir haben nicht zugestimmt, die Rolle des Staates auf den Kopf zu stellen: Der Staat hat dem Volk zu dienen, und nicht umgekehrt.

Unsere Staatsdiener haben sich freiwillig verpflichtet, als Angestellte des Volkes unserem Wohl zu dienen. Unsere Angestellten haben nur unserem Wohl, nicht dem Interesse der Pharmaindustrie, der WHO, den Lobbyverbänden, oder irgendwelchen anderen Interessen zu dienen. Es nützt also nichts, zu schimpfen. Die Schuldigen sitzen in unseren Ministerien und Ämtern. Sie haben einen freien Willen, den sie jederzeit benutzt, und zwar oft gegen ihren Auftrag benutzt haben, nämlich dem Willen des Volkes zu folgen.

Die deutsche Bevölkerung darf keine Lügen seiner Staatsangestellten mehr dulden. Da diese aber nicht nur lügen, sondern auch wissen wie man die Meinung der Massen lenkt, ist es die Pflicht jedes Einzelnen, den anderen aufzuklären und gleichzeitig Eigenverantwortung zurückzugewinnen und wahrzunehmen.

Idee: klein-klein-verlag, erweitert: Local Change 2011.

Methoden der Manipulation

In „Die Methoden der Manipulation“ beleuchtet Elias Erdmann die Manipulation auf über 70 Seiten. Welche Methoden werden angewandt? Wer manipuliert, wer lässt sich manipulieren? Welche Gründe gibt es? Was sind die Ziele der Mächtigen? Was sind Gegenmaßnahmen? Welche Rolle spielen Kirchen, Ideologien, und die Wirtschaft?

Gefunden habe ich drei Versionen:

Ich emfehle dieses Werk zum Selbststudium und zur Kontrolle des eigenen Bewusstseins. Man sollte jedoch beachten: Der Autor selbst schreibt, dass es sich um einen unvollständigen Text handelt, den er heute teilweise ganz anders schreiben würde. Siehe hierzu seine Stellungnahme vom 17.06.2009 und seine Google-Webseite.

Backfire und kognitive Dissonanz

Alle die wir schon mal versucht haben Leute mit Fakten zu überzeugen wissen, wie schwer es ist ihre Meinung zu ändern. Eine Forschungsstudie zeigt, Menschen ändern nur sehr selten ihre Meinung, wenn sie mit neuen Fakten konfrontiert werden … oft hängen sie dann noch fester an dem was sie glauben.

Es passiert nicht das was man meint, als nüchtern denkender Mensch würde man Fehler eingestehen und die neuen Tatsachen akzeptieren. Eine Studie der Universität von Michigan hat das Gegenteil herausgefunden, wir haben eine bestimmte Meinung und wenn wir mit Fakten die dem widersprechen konfrontiert werden, dann glauben wir noch fester an sie.

Das Phänomen nennt sich „Backfire“ und spiel eine wichtige Rolle, wie wir über unsere Meinung und Glauben über was in der Welt passiert formen.

Statt offen nach Informationen zu suchen, die entweder eine Meinung bestätigen oder widersprechen, suchen Menschen nur das raus was sie sowieso schon glauben. Sie ignorieren völlig gegenteilige Tatsachen. Die Studie hat gezeigt, Menschen identifizieren sich inbrünstig mit ihrem Glauben und gehen eine emotionale Bindung damit ein, die ihre ganze Identität und Moralvorstellung formt, egal wie die Fakten sind.

Ein typisches Beispiel ist, alleine die Tatsache, dass der Westen im Irak einen Krieg führt, bewegt die Menschen dazu eine Rechtfertigung dafür zu finden. Sie möchten daran glauben, da der „freie und zivilisierte Westen“ Soldaten dort hinschickt, kann es sich nur um etwas edles und gutes handeln, mit aller besten Absichten. So können sie die Kriegsverbrechen die dort in unserem Namen passieren ausblenden, wollen sie gar nicht wissen und kommen mit der Realität klar. Sie bauen sich eine rationale Welt auf, die auf falschen Informationen beruht.

Wenn man ihnen aber erzählt, der Grund für den Krieg war eine Lüge, Saddam Hussein hatte keine Massenvernichtungswaffen, dann klammern sie sich trotzdem an ihre Meinung, der Krieg ist gerechtfertigt. Sogar wenn man ihnen sagt, Präsident Bush hat selber zugegeben sie fanden keine und er wusste es schon vorher, er hat bewusst gelogen, dann weichen sie nicht von ihrer festgelegten Meinung ab, sie verurteilen nicht den Krieg. Sie suchen dann andere Rechtfertigungen, wie, Saddam Hussein war ein böser Diktator und musste sowieso weg, oder fragen sogar ganz naiv, aber warum soll Bush sonst den Krieg befohlen haben?

Sie fahren wie auf einer Schiene, von der sie fast nicht mehr runterkommen, egal was man ihnen an Tatsachen präsentiert.

Um zu verstehen, warum sie Entschuldigungen für die Handlungsweise der Obrigkeit suchen, zeigt die Studie, es handelt sich bei ihrem Motiv hauptsächlich um Angst. Angst ihr Glaube an das Amt des Präsident, er wäre eine Respektsperson, der immer ehrlich ist und nur gute Absichten hat, könnte beschädigt werden. Tatsachen, die dieses Weltbild zerstören, mögen sie noch so überzeugend sein, werden ignoriert.

„Die generelle Idee ist, es ist absolut bedrohlich einzugestehen man liegt falsch,“ sagt der Politwissenschaftler Brendan Nyhan, der Leiter der Studie. Dieses Phänomen des „Backfire“ ist „ein natürlicher Verteidigungsmechanismus, um die kognitive Dissonanz zu vermeiden.“

Unter kognitive Dissonanz versteht man den Unterschied zwischen dem was man wahrnimmt und dem was man glaubt. Oder umgekehrt, man sieht und hört etwas, blendet es aber aus, weil es nicht ins Weltbild passt.

Die meisten von uns glauben, unsere Meinung wurde durch rationales Denken und durch Abwägung der Fakten geformt, wir sind intelligent und vernünftig genug so zu agieren. In der Realität bauen wir aber unsere Meinung auf Glauben auf, was aber im Widerspruch zu den Tatsachen sein kann. Statt dass die Fakten unsere Meinung steuern, steuert unser Glauben die Fakten die wir bereit sind zu akzeptieren. Das bringt uns dazu Fakten so hinzubiegen, damit sie besser unserer Vorstellung passen. Noch schlimmer, es kann dazu führen, dass wir falsche Information akzeptieren, nur weil sie unsere Meinung bestärkt. Diese Verstärkung macht uns noch sicherer wir haben recht und noch weniger empfänglich für neue Informationen.

Dieser Effekt wird noch durch die Informationsflut verstärkt, die neben sehr guter Information, auch viele Gerüchte, Desinformation und Unwahrheiten bietet. In anderen Worten, es war noch nie so leicht völlig falsch zu liegen und gleichzeitig das Gefühl zu haben man hat recht.

Ein gutes Beispiel dafür ist der Glaube an eine Klimaerwärmung, angeblich verursacht durch das vom Menschen produzierte CO2. Egal was man an gegenteiligen Fakten bringt, der Glaube ist unerschütterlich, denn die Gläubigen haben das emotionale Gefühl, sie tun was gutes für die Umwelt. Das CO2 mit dem Klima gar nichts zu tun hat oder dass das Klima sich eher abkühlt, ja sogar dass ein wärmeres Klima sowieso besser wäre, ignorieren sie. Das führt dann so weit, dass die Klimawissenschaftler die gemessenen Temperaturdaten nach oben fälschen, nur die Daten von Thermometern von den wärmsten Orten selektiv verwenden, die ihren Glauben an eine Klimaerwärmung bestätigen.

Alles was eine Abkühlung zeigt wird fallen gelassen, darf nicht in die Auswertung rein. Kollegen die skeptisch sind, wird der Zugang für eine Analyse der Daten zur Überprüfung der Theorie der Klimaerwärmung verweigert. Diese Manipulation und offensichtlichet Betrug, kam mit dem Climategate-Skandal an die Öffentlichkeit. Die Wissenschaftler gaben sogar bei der Frage, warum sie denn die Daten gefälscht hätten, als Antwort an, es sei ja egal, denn das Ziel rechtfertige die Mittel, für das Klima muss was getan werden. Die haben gar keins schlechtes Gewissen und Unrechtsgefühl.

So eine Einstellung haben sogar Wissenschaftler, von denen man erwartet und die dazu ausgebildet werden, nüchtern, sachlich und objektiv ihre Forschung zu betreiben. Was ist dann erst von der laienhaften, emotionalen und vom Bauch heraus reagierenden Bevölkerung zu erwarten?

So viel dazu, wie Meinung und Glauben funktioniert. Nun zur Frage, wie überzeugt man eine störrischen Menschen?

Man fängt zum Beispiel zuerst mal an und fragt, will man seine bisherige Meinung und seinen Glauben verteidigen oder will man die Wahrheit wissen? Die meisten werden dann natürlich antworten, sie wollen die Wahrheit wissen. Sie werden das sagen, weil sie nicht als irrational dastehen wollen, auch wenn sie es sind.

Dann kann man anfangen einige Fakten zu übermitteln, aber immer dabei ihren Grad an Widerstand abtasten, in dem man dazwischen so Sachen sagt wie:

  • Das fiel mir auch schwer zu glauben als ich es hörte.
  • Es war auch für mich nicht leicht meine Meinung zu ändern.
  • Ja, das hört sich anders an als was man uns erzählt hat.
  • Ich weiss es wird (schmerzhaft, schockierend, ärgerlich oder ein anderes Adjektiv welches negative Emotionen ausdrückt) sein das zu glauben…

So stellt man sich hin, wie wenn man selber es schwierig fand seine festgelegte Meinung zu ändern und gibt dem Gegenüber das Gefühl, auf der selben Seite zu stehen, statt ein Gegner zu sein.

Und wenn sie aufmucken und die Tatsachen ablehnen, dann kann man sie daran erinnern, sie wollten doch die Wahrheit hören. Am besten man bringt am Anfang Fakten die für den, den man überzeugen will, leicht zu verdauen sind und spart sich die schweren Brocken für später auf.

Was ich auch verwende ist die Technik, Humor und Satire rein zu bringen, um die Absurdität und Lächerlichkeit von gewissen offiziellen Aussagen darzustellen, in der Hoffnung, sie kommen dann selber drauf, ihre bisherige Meinung ist falsch. Wie zum Beispiel:

„Also, am 11. September passierte doch tatsächlich ein Wunder. Stell dir vor, der Pass des Entführers der am Steuer des Flugzeugs sass, hat man in den Trümmern gefunden. Der hatte den in seiner Brusttasche als er mit 700 km/h in den Turm krachte und der Pass überlebte den Aufschlag und den Feuerball. Dann hielt sich der Pass irgendwie für eine Stunde in den brennenden Stockwerken auf und als der Wolkenkratzer zusammenbrach, sich alles in Staub verwandelte, flatterte der Pass aus 150 Meter Höhe herunter und landete völlig unbeschädigt auf dem Trümmerhaufen, wo ihn ein Polizist dann fand. So konnte man den Täter identifizieren. Ohne einem Wunder wäre es nicht möglich gewesen.“

Die Reaktion ist meistens so, der Zuhörer wird von sich aus sagen, das kann nicht sein, das widerspricht jeder Logik. Der Pass aus Papier wäre verbrannt oder genauso zerbröselt wie die Gebäude. Dann ist der Schritt nicht mehr weit zu suggerieren, offensichtlich wurden Beweise platziert, wenn sie einen unbeschädigten Pass ausgerechnet eines Attentäters gefunden haben. Und dann öffnet sich das Tor zu vielen anderen Ungereimtheiten.

Solche kleine Anekdoten, mit denen der Ansprechpartner selber darauf kommt, an der offiziellen Version kann was nicht stimmen, helfen oft die automatische Abwehrhaltung zu überwinden. Wenn man aber mit der vollen Ladung kommt, als Prediger versucht alles auf einmal reinzustopfen und auch noch schockiert, dann wird die störrische Person noch fester an seine Glaubensmeinung klammern, egal was man sagt. Er wird seine Position verteidigen und die tollsten Gründe dafür finden.

Auch wenn man sich etwas dumm stellt und bescheiden und nicht wie ein allwissender Oberlehrer, fühlt sich der Gegenüber nicht eingeschüchtert, sondern eher überlegen und akzeptiert neue Informationen. Man muss einfach psychologische Wege finden wie man die Tür aufbekommt, statt das sie einem vor der Nase zugeknallt wird.

Auch wenn ihr selber nur logisch denkt, viele Menschen treffen ihre Entscheidungen basierend auf Emotionen und falschen Annahmen. Die Erfahrung zeigt, die Fakten sind weniger wichtig um jemand zu überzeugen. Wichtiger ist oft die Art und Weise und der Rahmen mit denen man die Fakten präsentiert. Dann gibt es eine kleine Gruppe von Leuten die nichts glauben, egal wie und was man ihnen erzählt, nach dem Motto, es kann nicht sein was nicht sein darf. Die sind Zeitverschwendung und sollte man links liegen lassen. Aber bei den meisten funktionierts.

Ach ja was die Studie auch heraus gefunden hat, Selbstachtung oder ein Mangel davon, hat viel damit zu, wie bereit man ist neue Information aufzunehmen. Wenn man sich gut und selbstsicher fühlt, dann hört man zu. Wenn man unsicher ist und sich bedroht fühlt, dann nicht. Je bedrohter die Menschen sich fühlen, je weniger werden sie abweichende Meinungen und Fakten die ihr Weltbild verändern akzeptieren und sie sind viel kontrollierbarer. Das erklärt warum Regierungen davon profitieren, die Leute in Angst zu versetzen. Die aktuelle Panikmache über eine bevorstehende Terrorgefahr in Deutschland ist ein gutes Beispiel dafür.

Übernommen von Freeman, Alles Schall und Rauch.

Projektwerkstatt-Reader

Alle (politisch) Aktiven möchten wir auf die Informationshefte der Projektwerkstatt Saasen (projektwerkstatt.de) aufmerksam machen. Die Projektwerkstatt hat ein riesiges Informationsangebot aufgebaut; die Hefte können bestellt, aber auch als PDF-Datei heruntergeladen werden. Da die Webseite leider sehr unübersichtlich ist, haben wir hier das wichtigste aufgelistet.

Es geht vorwiegend um Gruppenprozesse und Tipps für direkte Aktionen. – Nützlich für alle, die in lebendigen Gruppen politisch direkt aktiv werden. Bitte entschuldigt, dass es sich nur um eine Auflistung handelt. Jedes Heft spricht für sich – einfach mal reinschauen.

HierarchNIE! Reader. Nichts klappt und es reden immer die gleichen. Entscheidungsfindung von unten, Dominanzabbau, kreative Gruppenprozesse, Alternativen zu Zentralen und Eliten. Download als PDF.

Selbstorganisierung Reader. Unabhängig, selbstbestimmt, aktiv gestalten. Individuelle Nischen und gesellschaftliche Relevanz. Praktische Tipps: Essen, Wohnen, Trampen, Schnorren und Klauen. Download als PDF.

Antirepression Reader. Was will Repression? Wie sehen Gegenkonzepte aus? Rechtstipps zu Polizei und Gerichtsverfahren. Aktionsideen gegen die Ohnmacht, Theater, Subversion, Sabotage. Aktionstipps zum Umgang mit Polizei, Justiz, Kontrollen. Download als PDF.

Direct Action Reader – Aktionstipps. Grundlagen und Tipps für konkrete Aktionen: Kommunikationsguerilla, Besetzen und Blockieren, verstecktes Theater, Alltagsaktionen, Sabotage. Aktionstipps bis zum Abwinken. Download als PDF.

Organisierte Unverantwortlichkeit – Der Gentechnik-Filz. Reader zum Filz zwischen Konzernen, staatlicher Kontrolle, Wirtschaftsförderung und Lobbying deutscher Gentechnik. Download als PDF.

Alle Direct-Action-Hefte (DIN A4/A5)

  • HierarchNIE! Reader [PDF]
  • Selbstorganisierung Reader [PDF]
  • Antirepression Reader [PDF]
  • Direct Action Reader – Aktionstipps [PDF]
  • Organisierte Unverantwortlichkeit – Gentechnik-Filz [PDF]
  • Organisierung von unten – Offener Raum [PDF]
  • Die Blockadefibel – Tipps für Blockaden vor allem von Baustellen [PDF]
  • Alltag in den Widerstand bringen [PDF]
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  • Kreative Antirepression [PDF]
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  • Lieder für Aktionen [PDF]
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  • Wahlen stören und nutzen [PDF]
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  • Verhaftet! – Festnahme und Gewahrsam [PDF]
  • Gewalt? Gewaltfrei? Oder was? [PDF]
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Leben mit Zukunft

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