Der geheime Krieg des Mossad gegen den Iran [ZDF]

Während sich die Weltöffentlichkeit noch fragt, ob und wann Israel einen Angriff auf Irans Atomprogramm starten wird, der sich zu einem Krieg ausweiten könnte, hat dieser Krieg – im Geheimen – längst begonnen. Denn Israels Premierminister Benjamin Netanjahu machte jüngst deutlich, daß Israel das Atomprogramm Iran stoppen werde – und zwar mit allen Mitteln. Alle Optionen seien auf dem Tisch, wobei Zurückhaltung keine dieser Optionen sei, sagte Netanjahu.

ZDF-Nahost-Korrespondent Christian Sievers geht den verdeckten Mossad-Operationen nach und deckt mysteriöse Todesfälle auf und berichtet über vergangene und aktuelle Operationen des Mossad, dem wohl erfolgreichsten Geheimdienst der Welt.

Neues aus der Anstalt – 01.10.2013 – Letzte Sendung

Neues aus der Anstalt – komplette und letzte Sendung vom 1.10.2013 im ZDF in HD: Abschied in der Anstalt. Nach knapp sieben Jahren und 62 Ausgaben „Neues aus der Anstalt“ verlassen Urban Priol und Erwin Pelzig das „Flaggschiff des deutschen Kabaretts“. Eigens zu diesem Anlass kehrt Georg Schramm noch einmal an seine alte Wirkungsstätte zurück. Gemeinsam analysieren die Kabarettisten noch einmal in gewohnt satirisch-bissiger Manier das Ergebnis der Bundestagswahl und wagen einen Ausblick auf die Zukunft des Landes. Unterstützt werden sie dabei von ihren langjährigen kabarettistischen Wegbegleitern Jochen Malmsheimer, Volker Pispers und Max Uthoff.

Warum wird die Anstalt abgesetzt? – Einigen gefällt politisch unkorrekte Aufklärung wohl nicht: Dem ZDF wird staatsferne vorgeworfen. Zufall?

tagesschau.de: Im Schattenreich des ZDF. „Das Bundesverfassungsgericht beschäftigt sich mit der Staatsferne des ZDF. Das ist auch dringend nötig, meint Michael Reissenberger. Denn beim Zweiten regierten „Freundeskreise“ und eingenordete Räte. Dieses System sorgt bei den Richtern für Misstrauen.“

Bundesweiter GEZ-Protest – Unsinn kann man besuchen

Unter anderem die PdV ruft für heute zu bundesweiten Protest-Demonstrationen gegen eine GEZ-Zwangssteuer auf. Anstatt dass sich diese Sklaven zusammentun und organisiert abmelden, gehen sie demonstrieren. Da wäre mal wieder die Frage, ob die PdV nicht eine gesteuerte Opposition darstellt.

Schritt für Schritt:

  1. Man erkennt die Situation.
  2. Man trifft eine Wahl: Man kann nun zu Demonstrationen aufrufen, Reden schwingen, Menschen auf die Straße holen. Oder man kann sich EINFACH ABMELDEN !!!!! Und schon ist Ruhe. Allerdings muss man dann, um erfolgreich zu sein, auch konsequent bleiben.

Wenn Sie keinen Beitrag an die Privatfirma „Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio“ (Ust-ID: DE 122790216, Geschäftsführer Dr. Stefan Wolf) entrichten wollen, dann melden Sie sich doch dort ab und hören Sie auf, freiwillig Ihr „Geld“ dorthin zu überweisen! Nur „ein bisschen abmelden“ geht natürlich nicht.

  • Das Grundgesetzt heißt Grundgesetz und nicht Verfassung. Es ist auch keine Verfassung, siehe Art. 146 und siehe Rede von Carlo Schmid.
  • Der Lissabon-Vertrag ist ein Vertrag zwischen den Unterzeichnern. Es ist keine EU-Verfassung. Geht ja auch nicht, es haben ja nicht alle Völker zugestimmt, oder wurden die Deutschs gefragt?
  • Der „Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio“ ist keine Behörde, sondern ein Beitragsservice. Sagt ja auch der Name schon. Voila!
  • Dr. Wolfgang Schäuble sagte am 18.11.2011 auf dem EBC, das Modell von Nationalstaat, Völkerrecht und Souveränität sei überholt und Deutschland ohnehin seit 1945 nicht mehr souverän. Damit delegitimierte Schäuble jede sogenannte deutsche Behörde von sich aus. Niemand hat eine völkerrechtliche Legitimation oder gar einen Auftrag vom Volk.
  • Dr. Angela Merkel ist keine Bundeskanzlerin, da sie unter dem grundgesetzwidrigen Bundeswahlgesetz an die Macht kam. Damit hat Deutschland keine Kanzlerin. Alle politischen Parteien üben ihre Macht illegal, quasi nur noch als Usurpation, aus. Mit der Entscheidung des BVerfG hätten sofort Neuwahlen stattfinden müssen.
  • Geheimdienste machen alles was sie wollen. Begründet wird das so: „Die Beamten können ja nicht den ganzen Tag mit dem Grundgesetz unterm Arm herumlaufen.“ (Quelle: Frontal 21 vom 20.11.2012) – Super! Machen wir doch das Gleiche – was wir wollen! Nur Selbstermächtigung führt zum Erfolg.

Einen Service, den man nicht in Anspruch nimmt, muss man nur bezahlen, wenn man sich konkludent verhält und/oder dem Beitrag zugestimmt hat. Wenn Sie der ehemaligen GEZ also eine Unterschrift gegeben haben, prüfen Sie doch, ob diese für die Ewigkeit gilt oder ob sie widerrufen werden kann. Selbst wenn man irrsinnigerweise davon ausgeht, dass eine Unterschrift ewig gilt (sittenwidrig, bei jeder Willenserklärung kann man den Willen ab sofort widerrufen), müsste der „Beitragsservice…“ erstmal belegen, dass er der legitime Rechtsnachfolger der „GEZ“ ist. Dann müsste man allerdings auch weitergehen und fragen, welche gesetzliche Verankerung die GEZ überhaupt hatte, und ob diese zur zwangsweisen Eintreibung von Gebühren überhaupt ausgereicht hat.

Fakt ist: Sie zahlen Ihren Beitrag zurzeit freiwillig. Damit werden Sie nicht versklavt, sondern Sie machen sich selbst zum Sklaven. Ich würde sogar sagen, das ist eine psychische Volkskrankheit.

Folgender Musterbrief ist nur ein Vorschlag. Wenn Sie denken „Das bringt doch alles nichts.“, dann würde ich gerne wissen, warum Sie zu Hunderten und Tausenden deutschlandweit demonstrieren gehen? Warum machen Sie nicht einen „Tag der Abmeldung“?

Was glauben Sie, führt eher zum Erfolg…? (1.) Wenn 2.000 Menschen demonstrieren gehen oder (2.) wenn sich 2.000 Menschen bei dem Beitragsservice abmelden und dies auch durchziehen, also den Beitragsservice im Zweifelsfall einfach klagen lassen (was er gar nicht tun kann, wenn sich 2.000 gleichzeitig abmelden!).

– Vorschlag –

Max Mustersklave
Mustersklavenweg 11
70173 Sklavenhausen

An den
ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice
Freimersdorfer Weg 6
50829 Köln

Meine Sklavennummer: _______________

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit melde ich mich mit sofortiger Wirkung als Beitragszahler ab.

[ ] Ich habe auch weiterhin Geräte zum Empfang von Rundfunkprogrammen, werde allerdings nur solche Sender ansehen/hören, die ihren informationellen und kulturellen Auftrag auch verstanden haben. Hierzu unterstütze ich die entsprechenden Sender gelegentlich finanziell.

[ ] Ich habe alle Geräte zum Empfang von Rundfunksendungen abgeschafft oder so umgerüstet, dass nur noch private Sender empfangen werden können.

Diese Abmeldung ist kein Antrag, sondern eine endgültige Entscheidung. Eine Antwort ist nicht erforderlich und wird vernichtet. Mir ist bekannt, dass Sie nur über provisionsbasierte Außendienstmitarbeiter verfügen und ich diese nicht in meine Wohnung lassen muss.

Da ich kein Heuchler, sondern konsequent bin und mir kein konkludentes Handeln unterstellen lassen will, werde ich in Kürze auch aus der kriegstreibenden, polizeigewaltliebenden, insolvenzverschleppenden, gegen ihre eigenen Gesetze verstoßenden BRD-Usurpation/-Verwaltung/-Mafia austreten und meine Plastikkarte zurückgeben. Darüber hinaus stelle ich jede Zusammenarbeit mit dem „Finanzamt“ ein und trete aus meiner jetzigen Krankheitskasse aus. Im Sinne eines friedlichen Wandels werde ich mich einer Gruppe oder Solidargemeinschaft anschließen, die Ähnliches tut, oder werde eine eigene Gründen, damit Wahlfreiheit für jeden Menschen widerhergestellt und die Menschheit langfristig und nachhaltig von jeder Staatstyrannei befreit wird.

Mit freundlichen Grüßen,

Max Mustersklave

Dieses Schreiben wurde maschinell erstellt und ist daher rechtsgültig.

Mario Draghi und die Group of 30 beim ZDF heute journal

ZDF heute journal vom 06.12.2012

Es ist gerade knapp Wochen her, da lachten wir vergnüglich über Erwin Pelzig und Urban Priol, als sie – mit kabarettistischer Narrenfreiheit – auf den “‘Flipchart” das verwirrende Netzwerk der globalen Eliten skizzierten, gegen das Priols Haarpracht wie die Fönfrisur eines Jungen Wilden der JU wirkt. (Siehe auch Goldman Sachs im Kabarrett.)

Am vergangenen Nikolausabend wurde es aberGroup of Thirty schmissiger: Claus Kleber, immerhin geltend als der bestbezahlte Nachrichtenmoderator im Deutschen Fernsehen und bis 2009 Leiter des Heute Journal im ZDF, moderierte einen Beitrag an, in dem es unter anderem um genau diese Art der Verflechtungen ging; im Speziellen um Mario Draghi und die Group of 30.

Diese Group of 30 (Webseite), auch Consultative Group on International Economic and Monetary Affairs, wurde 1978 von der Rockefeller Foundation ins Leben gerufen und seither von dieser primär finanziert.

Quelle: COMPACT MAGAZIN

Ähnlicher Artikel:
– Erwin Pelzig über Goldman Sachs, Trilaterale Kommission, Weltbank, Atlantik-Brücke, CFR, EZB

Dokumentation: Die Griechenland-Lüge (ZDF)

Die ZDF-Dokumentation zeigt, wie es zur schwersten Krise der Euro-Zone kommen konnte und wie die deutschen Bürger von der Politik getäuscht werden.

Zwei Tage nach der Schicksalswahl in Griechenland zeichnen Frontal21-Autoren nach, wie es zu der schwersten Krise der Euro-Zone kommen konnte. Die ZDF-Dokumentation zeigt eine von Wunschdenken und Ignoranz geprägte Politik, die Griechenland in den Abgrund führte – und wie die deutschen Bürger von der Politik systematisch getäuscht werden. Für die Dokumentation waren die Autoren in Griechenland unterwegs, sprachen mit Verlieren und Gewinnern der Krise.

Immer wieder täuschte die Politik sich selbst und die Öffentlichkeit. Schon beim Beitritt zum Euro wurden Kritiker mundtot gemacht. Politische Romantik sei wichtiger gewesen als ökonomische Vernunft, sagt Frits Bolkestein. Der ehemalige EU-Kommissar rechnet in der Dokumentation mit der deutschen und der Brüsseler Politik ab. Ein hochrangiger Insider aus der EU-Kontrollbehörde bestätigt: Viele hätten damals gewusst, dass Griechenland nie hätte in den Euro aufgenommen werden dürfen, doch das wollte niemand hören.

Finanzielle Hilfen kommen nicht an

Milliarden sind inzwischen nach Griechenland geflossen. Doch bei den Griechen kommt das Geld nicht an. Das Textil-Unternehmen von Cecile Varvaressos im Norden des Landes zum Beispiel bekommt keine Kredite mehr. Bürokratie und Vetternwirtschaft sind immer noch im ganzen Land präsent. Und die harten Auflagen der EU helfen nicht – im Gegenteil: „Das Spardiktat ist genau der falsche Weg. Hier wird dem Land jede Chance genommen, sich wieder zu erholen“, sagt der Direktor des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts, Thomas Straubhaar.

Griechenland rutscht immer tiefer ins Elend. Mit einem Sozialarbeiter waren die Reporten in den Armenvierteln Athens unterwegs: Immer mehr Menschen verlieren ihre Jobs, verarmen und der Staat kann ihnen nicht helfen. Seit Beginn der Krise müssen viele Mütter ihre Kinder ins Heim bringen, weil sie sie nicht mehr ernähren können.

Reiche Griechen zahlen keine Steuern

Gleichzeitig zahlen die reichen Griechen noch immer keine Steuern. Die Autoren trafen das Oberhaupt einer Reeder-Familie. Für den Niedergang seines Landes macht der Multimillionär die griechische Politik und die Bürokratie verantwortlich. An einen korrupten Staat will er keine Steuern zahlen. „Oder würden Sie Ihr Geld Al Capone geben?“, fragt der Reeder.

In der Krise hat die Kanzlerin immer wieder versucht, das Griechenland-Problem kleinzureden. Doch jetzt ist klar: Der deutsche Steuerzahler trägt die größten Risiken. Der ehemalige Präsident der Europäischen Zentralbank, Jean-Claude Trichet, spricht in der Dokumentation von der größten Krise seit dem Zweiten Weltkrieg und appelliert an die Politik, endlich Lösungen zu finden.

Film von Michael Haselrieder, Karl Hinterleitner und Reinhard Laska

Waffenhändler Burkhart von Braunbehrens (KMW) redet im ZDF

Der Waffenhändler Burkhart von Braunbehrens redet im ZDF

Reportage über den verwirrten Künstler und Waffenhändler Burkhart von Braunbehrens, der ein Milliardengeschäft mit den Saudis verhindern will, indem er dem Bundespräsidenten einen Brief schreibt, statt seinem eigenen Geschäftsführer!

Obschon seine Familie nach ZDF-Informationen die Mehrheit an Krauss Maffei Wegmann hält, behauptet Braunbehrens ernsthaft, keinen Einfluss auf die amoklaufende Firmenpolitik (nach der Bild am Sonntag sollen es jetzt 800 Panzer für Saudi-Arabien sein) zu haben.

25.000 Euro gegen deutsche Waffenhändler

Das Zentrum für politische Schönheit stellt seine Aktion in zdf.kultur vor.

25.000 Euro | Zentrum für politische Schönheit

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