Kriegswaffe Erde – Bayern 2 vom 13.01.2013

Am 13.01.2013 wurde in Bayern 2 „Kriegswaffe Erde“ ausgestrahlt – eine kritische Sendung über Umweltwaffen, Geo-Engineering, synthetische Biologie, Chemtrails, etc… Dabei ist auch der Sprecher von Sauberer Himmel und Rechtsanwalt Dominik Storr. Es gab eine sehr starke Resonanz auf die Sendung, ganz überwiegend sehr positiv, dass diese Themen aufgegriffen wurden. Sauberer Himmel dankt Herrn Dr. Geseko v. Lüpke, der eine super Sendung gemacht hat. (Quelle: Sauberer Himmel)

Zum diesjährigen Weltfriedenstag am 1. Januar haben die deutschen Bischöfe die Zunahme des weltweit wachsenden Rüstungshandels angeprangert. Die Bischöfe riefen dazu auf, nach anderen Wegen der Konfliktlösung zu suchen. Papst Benedikt appellierte in seiner Neujahrpredigt an alle Menschen guten Willens, die Hoffnung auf Frieden nicht aufzugeben und machte u. a. den ungezügelten Kapitalismus für den Rüstungswettlauf verantwortlich. Eine These, die Geseko von Lüpke in der folgenden Sendung bestätigt: „Kriegswaffe Erde. Auf der Suche nach einer planetaren Ethik“. (Quelle: BR Online)

Der BR bietet hier ein Manuskript als PDF-Datei an.

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Werner Altnickel beendet Zusammenarbeit mit Dominik Storr/Sauberer Himmel

Werner Altnickel beendet die Zusammenarbeit mit Dominik Storr und der Initiative Sauberer Himmel. Originaltext bei Chemtrail.de

Zum Jahreswechsel 2010/2011 kam RA Dominik Storr zu uns nach Oldenburg, um mich zu bitten, zusammen mit ihm eine Aktionsgemeinschaft gegen die Chemtrail – Problematik zu gründen.

Ich sagte zu, mit meinem Sachverstand und Bekanntheitsgrad in dieser Thematik mitzuwirken.

Ich versorgte Dominik bereits anfangs mit Recherchematerialien per Datenträgern. Nach einem 2. Treffen am 1.3.2011 und konzeptioneller Absprache wurde von uns die Bürgerinitiative „ Sauberer Himmel“  gegründet.

Meine 2003 begonnenen Aufklärungsaktivitäten zur Chemtrail – Thematik beruhen auf sorgfältiger Faktenrecherche, um möglichst keine Angriffsfläche durch unbelegte Behauptungen und Vermutungen zu bieten, welches der gesamten Bewegung schaden würde.

Mir wurde auch durch diverse Journalisten die Seriosität meiner Recherchen bestätigt. Deshalb kamen sowohl Spiegel-TV, RTL, Deutschlandradio, Kopp-Online und weitere Medien wegen Interviews auf mich zu. Von 2005 bis heute führte ich in Deutschland und der Schweiz zahlreiche Chemtrail – und HAARP/Woodpecker Informationsveranstaltungen durch.

Nachdem Dominik auf die Sauberer- Himmel Seite Beiträge gestellt hatte, welche ich nicht für ausreichend verifiziert hielt, stellte ich klar, daß ich dieses künftig nicht mehr mittragen würde, um nicht auch selbst in die Gefahr zu geraten, unglaubwürdig zu werden.

Es ging dann monatelang gut, indem nur noch abgesprochene Beiträge auf der Sauberer Himmel Webseite erschienen.

Am 7.10.11 führte ich meine GREENPEACE- Aufweckaktion mit Freunden und S.H.-Mitgliedern auf eigene Kosten und eigenes Risiko durch und startete am 8.10.11 mit Hilfe meines Sohnes den Sauberer Himmel- YouTube-Videokanal. Diese Aktion brachte auch für S.H. ein großes Presseecho und Aufmerksamkeit nicht nur im Internet.

Nach einiger Zeit ging Dominik mit mir zusehends nicht mehr konform, daß auf die Webseite nur gut abgesicherte Informationen gehören würden. Ihm kam es anscheinend mehr auf ständig neue, auch weniger gut abgesicherte Beiträge, unter anderem zur Erhöhung der Seitenbesucherzahlen an. Nach einem solchen Webseitenauftritt incl. Handlungsaufforderung an die Leser drang ich darauf , einen Entscheidungsmechanismus für zu publizierende Webseiten – Beiträge einzurichten. Daraufhin kam es endlich am 23.12.2011 zu einer Skype – Konferenzschaltung mit fünf S.H.-Teilnehnmern um u.a. dafür eine Lösung zu finden. Wir vereinbarten durch Mehrheitsentscheidung eine Mitentscheidungsregelung für künftige Webseiten- Beiträge. Zwecks besserer Abstimmung wurden weitere, spätestens monatliche Skype-Treffen vereinbart, wozu es jedoch trotz meiner Anmahnungen bis heute nicht mehr kam.

Grund war die offensichtliche und auch von Dominik geäußerte Nichtbereitschaft, sich in seine oft spontanen Alleinentscheidungen hereinreden zu lassen. „Dieses würde seinem Arbeitsstil zuwiderlaufen.“

Also: Demokratische Entscheidungsabläufe waren nicht gefragt.

Ich forderte auch eine Mitentscheidungsmöglichkeit über die Verwendung der Spendengelder.

(Weiteres  s. meine Mail an Dominik  vom 24.2.2012)

Für mich kam noch ein Vertrauensbruch hinzu, nämlich daß Dominik ohne Absprache mit mir mein Nachwort des Bertell Buches „Kriegswaffe Planet Erde“ eigenmächtig abänderte, teilweise sinnentstellte und ohne mich davon zu informieren dem Verleger zum Druck freigab.

Ein weiterer Streitpunkt ergab sich aus folgendem Vorgang: Ich arbeite seit längerer Zeit mit Gabriel Stetter (www.chemtrail.ch), welcher die Chemtrails im deutschsprachigen Raum bekannt machte, an einem schweizerischen Chemtrail- Filmprojekt mit. Der Film beinhaltet Interviews mit weltweit anerkannten Wissenschaftlern, sowie wichtige Analysen von durch Chemtrails ausgebrachter Stoffe. Ich beantragte bei Dominik Storr einen Zuschuß von einem zwölftel des S.H.- Spendenaufkommens für das unter Finanznot leidende Filmprojekt. Dieser Zuschuß hätte uns erstens für einen Bruchteil der sonst anfallenden Kosten wertvolle Meßergebnisse zugänglich gemacht und zweitens den bei solchen brisanten Filmprojekten knappen Finanzrahmen etwas aufgebessert. Dieses wäre der beschleunigten Fertigstellung des Filmes zugute gekommen. Meine Filmmitwirkung würde, so meine Annahme, für eine gewisse Qualität bürgen. Dominik lehnte dennoch mein Ansinnen ab, was mich schon empörte.

Ich selbst habe übrigens für all meine Aktivitäten weder Gelder vom S.H.-Spendenaufkommen verlangt noch erhalten und verrichte meine Arbeit rein ehrenamtlich wie auch schon während meiner Greenpeace- Aktivistenzeit.

Als Sauberer- Himmel immer mehr Zulauf bekam, richtete Dominik die Arbeitsgruppen : Himmels- und Erdenwächter, Ideenfabrik usw. ein. Ich gab aufgrund meiner langjährigen Greenpeace- und Friedensbewegungsaktivitäten zu bedenken, ob er die Betreuungsarbeit für die Gruppen denn gewährleisten würde, denn ich könne dieses nicht übernehmen. Durch u.a. Fehleinschätzung des Arbeitsaufwandes der Gruppen-Betreuung sank die Zahl der aktiven Arbeitsgruppenmitglieder. ( z.B. wurde die interne Gruppenkommunikation dadurch erschwert, daß die freigegebenen Mailadressen eingetragener SH-Mitglieder den Arbeitsgruppen bisher nicht zur Verfügung gestellt wurden – für mich ein unhaltbarer und reklamierter Zustand.)

Als ich dessen gewahr wurde, erfuhr ich außerdem, das kritische Fragen von Aktiven genauso wie im inneren Kreis bei Dominik Storr nicht erwünscht waren und die Leute als Nörgler bezeichnet wurden. In zwei mir bekannten Fällen wollte er die sog. Nörgler hinauswerfen. Im 1. Fall konnte ich einen Rausschmiß noch verhindern, da ich nach wie vor der Meinung bin, daß man, wenn man schon Aktiv- Arbeitsgruppen mit kritischen Bürgern gründet, deren Kritik ernstnehmen und auch aushalten sollte. Für mich war das Maß des Erträglichen in dem Moment erreicht, als der Erdenwächter – Sprecher, mit meiner Ansicht nach abstrusen Begründungen, der Maulwurfstätigkeit verdächtigt und ohne Anhörung und gegen mein Veto von Dominik hinausgeschmissen wurde. Die offene interne Kritikbereitschaft gedeiht in solch einem Klima der Vor-und Aburteilung nicht besonders.

(Weiteres  s.  meine Mail vom 24.2.2012 an Dominik)

Aufgrund auch meiner Kritik an verschiedenen internen Abläufen, mutierte nun auch ich in Dominiks Augen zum Nörgler und bekam am 2.2.2012 eine Mail mit seiner Feststellung: „Wir werden uns jetzt trennen, ich habe deine ständigen subtilen Vorwürfe satt“.

Trotzdem mailte ich ihm am 9.2.2012 ein mehrseitiges Argumentationspapier für den bevorstehenden Kachelmann – Prozeß, welches auch von Dominik verwendet wurde.

Um eine weitere Zusammenarbeit anzuregen , schrieb ich am 25.2.12 eine Mail mit konstruktiven Änderungsvorschlägen und Forderungen  an Dominik. (s. Mail)

Auf welche er aber in keinster Weise einging, sondern es u.a. nur süffisant lautete: „ Lieber Werner, gerne kannst du bei Dir im Norden eine Sauberer Himmel Gruppe gründen und Aktionen durchführen………aber als enger Partner von Andrea und mir kommst du nicht in Betracht………

Als Begründung führte er mein, ihm aber bekanntes Mitschneiden von Telefongesprächen an

(Weiteres s. meine Mail  an Dominik vom 25.2. 13:07.)

In seiner Antwort-Mail  vom selben Tag von 13:52Uhr  behauptete er u.a.:“ Destruktive Kräfte haben versucht die Initiative von innen heraus zu zersetzen, der Herausgeworfene (Maulwurf) hätte es geschafft mich zu instrumentalisieren.“

Jedoch wurden diese Behauptungen durch nichts Konkretes gestützt.

Dominik geht nicht auf meine Änderungsvorschläge ein (s.Mail) und endet mit folgendem Vorschlag an mich: „Wenn du unsere Sicht der Dinge nicht nachvollziehen kannst, bitte ich dich, gemeinsam mit ……und den anderen ewigen Nörglern eine eigene Initiative zu gründen. Dann kann sich jeder selbst entscheiden, bei welcher Initiative er mitmachen möchte. Zudem besteht noch immer das Angebot, daß du dich auf deine Stärken konzentrierst und das dürften Vorträge und Aktionen sein, die du gerne im Namen von SH abhalten kannst. Ansonsten ist mit……., ……..,…….,…….., und mir ein Team zusammen gewachsen, das völlig unproblematisch zusammenarbeitet und riesige Schritte in den letzten Wochen gemacht hat und so soll und wird das auch bleiben.“

Für mich wäre noch sehr interessant, wenn Dominik stets von „uns“ und „wir“ diffus in der Mehrzahl spricht, wer damit gemeint ist, obwohl er doch nach meiner bisherigen Erfahrung größtenteils alleine entscheidet und „seine“ Sicht der Dinge oft als „unsere Sicht“ darstellt.

Nach diesen und weiteren Vorgängen habe ich mich entschieden, meinen Part bei S.H. zu beenden, da ich u.a. andere Vorstellungen von einer Bürgerinitiative und dem Umgang miteinander habe.

Ich halte aber dennoch die Gründung der S.H.-Chemtrail- Kampagne im Grundsatz für eine gute Idee, um weitere Kreise der Öffentlichkeit auf die völkerrechtlich illegalen und gesundheits – und umweltgefährdenden Sprühaktionen  aufmerksam zu machen.

Ich führte am 24.3.12 ein S.H.-Aktivistentreffen verschiedener Städte zum Meinungsaustausch durch.

Ich hoffe, das meine Beendigung der Zusammenarbeit mit Dominik Storr zu einem Umdenken seinerseits und zu spürbaren internen Verbesserungen für die aktiven Gruppenmitglieder in Hinsicht auf bessere Transparenz, günstigere Materialausstattung und Kommunikationserleichterungen zwischen den Gruppen führt.

Ich bin selbstverständlich weiterhin für alle  Anti- Chemtrail- Aktivisten sachthematisch ansprechbar und werde meinen Weg der Öffentlichkeitsaufklärung über Chemtrails, HAARP/Woodpecker-Systeme, Mind-Kontrol, Atom-und Kriegsgefahren etc.weiterführen.

Ich wünsche den Sauberer-Himmel- Engagierten weiterhin gutes Gelingen!

Oldenburg, den 16.4.2012
Sonnige Grüße
Werner Altnickel

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Ist die Initiative Sauberer Himmel ein Honeypot?
Bewiesen: Sauberer Himmel ist ein Honeypot // Wahrheitsbewegung hat versagt

Der Schwätzer Jörg Kachelmann und so^^

Das Landgericht Berlin hob nämlich das Versäumnisurteil gegen Herrn Kachelmann auf und wies den Antrag des Teilnehmers der Bürgerinitiative Sauberer Himmel auf Erlass einer einstweiligen Verfügung zurück. Die im Zuge der Urteilsverkündung vorgetragene Begründung des Landgerichts fiel lapidar aus:

Die Bezeichnung “verrückt” sei im umgangssprachlichen Sinne gemeint gewesen und nicht so, dass er alle als krank darstellen wollte. Und zum Vorwurf “Neonazis” vertrat der Richter gar die Auffassung: “So oft, wie das heute jemanden vorgeworfen wird, ist es fraglich, ob das noch eine Prangerwirkung hat.”

Quelle: infowars

Na dann wolln wir mal:

Jörg Kachelmann befürwortet die Zerstörung der Umwelt

und Vergiftung von Mensch und Tier durch Schwermetalle.

Außerdem hat Jörg Kachelmann keine Eier in der Hose.

So, das bleibt hier solange stehen, bis ein gesetzlicher Richter eines völkerrechtlich legitimierten Rechtsstaates die Beleidigungen Herrn Kachelmanns verurteilt. Chemtrail-Beobachter sind keine Neonazis oder Verrückte.

Rechtsanwalt Dominik Storr mahnt Jörg Kachelmann erneut ab (09.11.2011)

Wie vielen unter Ihnen bekannt sein dürfte, unternimmt Herr Jörg Kachelmann den Versuch, diejenigen Menschen, die die Chemtrails am Himmel bemerkt haben, in die rechte Nazi-Ecke zu stellen. Zugunsten eines Teilnehmers der Bürgerinitiative Sauberer Himmel, der von Herrn Kachelmann direkt angesprochen wurde, hatte Herr Rechtsanwalt Storr jüngst eine einstweilige Verfügung gegen Herrn Kachelmann vor dem Landgericht Berlin erwirkt. Kopp Online und andere Internet-Medien wie z.B. Extremnews hatten darüber berichtet. Nun hat Herr Rechtsanwalt Storr Herrn Kachelmann erneut abgemahnt – diesmal in eigener Sache. Hier finden Sie die Abmahnung nebst Unterlassungsverpflichtungserklärung. Es sieht so aus, als hätte uns Herr Kachelmann mit seinen anhaltenden verbalen Entgleisungen erneut eine Steilvorlage präsentiert, damit wir das Thema “Chemtrails” noch ein Stückchen weiter in die Öffentlichkeit transportieren können.

Quelle: Initiative Sauberer Himmel

Bewiesen: Sauberer Himmel ist ein Honeypot // Wahrheitsbewegung hat versagt

An dieser Stelle sei mal an meinen Artikel erinntert: Ist die Initiative Sauberer Himmel ein Honeypot?

In der Zwischenzeit hatte das Team (ganz egal ob ehrenamtlich oder nicht) na nun genügend Möglichkeiten zur Kommunikation. Herr Storr ist bei Infokrieg und bei anderen Sendungen zu Wort gekommen. Dafür hat er offenbar Zeit. Nicht geschafft hat es die Initiative hingegen, meine Mail-Adresse in den angeblich existierenden Verteiler aufzunehmen oder wenigstens mitzuteilen, ob und wo hier die sogenannten Gleichgesinnten sind, die sich ja angeblich schon treffen.

Man muss sich das mal vorstellen: Seit 27. August, also seit fast zwei Monaten schafft es diese Initiative nicht, die Stammtisch-Interessenten zusammenzubringen. Im Gegenteil, sie unterbinden sogar jede Kommunikation. Auf Nachrichten auf dem Anrufbeantwortet antwortet man nicht, auf E-Mails nur sehr selten und dann trifft die Antwort auch nicht auf die Frage(n) zu, man nimmt absichtlich alles persönlich und tut beleidigt. Man ist also noch nicht einmal in der Lage, die interne Struktur so einzustellen, dass die Menschen Antworten erwarten können.

Was ist dann so eine Initiative wohl wert?!

Gründet Eure eigene Initiative! Ihr müsst es tun, weil Sauberer Himmel so nichts erreichen wird.

Alexander Benesch (Infokrieg) verlinkt meine Artikel nicht mehr, seitdem ich der sogenannten (Möchtegern-) Wahrheitsbewegung gegenüber kritisch bin, weil ich eben gerne selbst denke. Net News Express listet meine Artikle inzwischen gar nicht mehr auf und B-N-D.net schon länger nicht mehr. Die Begründungen sind jeweils an den Haaren herbeigezogener Schwachsinn. (Diese Plattformen sind stark zensiert, deswegen nutzt selbst RSS-Feeds im Browser oder helft dabei, all the news zu erweitern.)

Die Wahrheitsbewegung geht den Bach runter, weil wir unfähig sind uns effektiv zu vernetzen. Ich sehe schon die Unkenrufe, ich sei der spalter *lach*.

Entwerft ein Parallelprojekt zu Sauberer Himmel, das auf offene Kommunikation setzt. So wie es Storr und Co. machen, kann es gar nichts werden. Er benutzt die gleichen Taktiken wie Regierungen und Konzerne, die Geheimverträge abschließen: Er will sich ständig bedeckt halten, Infos nur andeuten aber nie vollständig veröffentlichen, und er bringt die Gleichgesinnten eben nicht zusammen. Oder sollte man meinen, dass Gleichgesinnte nur diejenigen sind, die völlig verblendet einer Wahrheitsbewegungs-New-Age-Denke hinterherlaufen?

Macht es selbst! – Viel Erfolg dabei.

Chemtrails bei Kerner // Infokrieg mit Dominik Storr

TV-Tipp: Chemtrails bei KERNER / SAT.1

Johannes B. Kerner wird am 13.10.2011 um 22.15 Uhr auf SAT.1 über Chemtrails berichten. Dazu wurde ein Kurzbeitrag mit Werner Altnickel gedreht. Auf Nachfrage hat SAT.1 mitgeteilt, dass der Beitrag zu 90 Prozent gesendet wird und nur dann gestrichen würde, wenn ein brandaktuelles Thema, „wie zum Beispiel ein Tsunami“, dazwischenkäme. Weitere Infos: Sauberer Himmel.

IKTV live vom 07.10.2011 ab 19:00

Gast: Dominik Storr von der Bürgerinitiative Sauberer Himmel.

Was sonst noch geschah (II)

Wo uns die geistigen Tiefflieger hingebracht haben. Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU, Ministerpräsidentin Saarland) sagte vor der laufenden ARD-Kamera in der Tagesschau:

„Demokratie lebt von geheimen Wahlen. Insofern weiß jeder der sich einer geheimen Wahl stellt, dass es einen offenen Ausgang gibt…“

Heute wurde ich schon wieder gebeten, nach Stuttgart zu kommen, um zu demonstrieren. Ich habe dankend abgelehnt. Über das Demonstrieren an sich kann man geteilter Ansicht sein, es schafft ein Wir-Gefühl, aber demonstrieren speziell in Stuttgart ist total sinnlos. Die Parkschützer und die Unternehmer gegen S21 zensieren nicht nur die besten Ideen, sie finden es offenbar auch noch gut, dass zensiert wird. Außerdem sind sie Heuchler: Sie tun absolut nichts dafür, Parallelstrukturen aufzubauen oder Steuern auf ein Treuhandkonto zu überweisen. Sie wollen unbedingt ein korruptes, vollkommen kaputtes System am Laufen halten, selbst keinen Schritt aus dem Hamsterrad tun, aber der Park, der soll bleiben. *lach* Und wenn man ihnen das Angebot macht, bei Vorlage eines entsprechenden Geschäftsplans die Kosten zu tragen, interessiert es sie nicht. – Ich interessiere mich jetzt auch nicht mehr für Hirntote.

9/11 nähert sich seinem Zehnten Jahrestag, aber die meisten Menschen aus der sogenannten Wahrheitsbewegung haben den Unterschied zwischen Theorien und Fakten noch nicht verstanden. Ich wollte fast im Boden versinken, als ich neulich in Karlsruhe hörte, wie einer davon sprach, dass Deutschland eine Firma sei. Auf Nachfrage nach einem Beweis zog er seinen „Personalausweis“ raus. Einfach unglaublich. Die Schuldenverwaltung ist eine GmbH, aber Deutschland ist weder eine Firma noch gibt es Deutschland nicht nicht. Man kann die BRD von mir aus als Verwaltungskontrukt, als OMF-BRD oder NGO bezeichnen, aber nicht als Firma. Oder kann mir das mal jemand erklären, bitte? Wenn Deutschland eine Firma ist, welche Unternehmensform hat sie dann? AG, GmbH, Limited? – Und so ist es für mich völlig verständlich, dass Außenstehende die Wahrheitsbewegung immer noch nur als Verschwörungsspinner betrachten. Die meisten sind es wohl leider auch.

Meine Vorbehalte gegen die Bürger(?)-initiative Sauberer Himmel haben sich bestätigt. Ich habe mich nun intensiv um Kontakt zu RA Dominik Storr bemüht, ihm meine sechs wichtigsten Fragen zugeschickt, und nach einem Vermittlungsversuch von Frau Andrea Fischer (die die Aufkleber verschickt) erhielt ich eine mickrige Antwort von Herrn Storr:

(Indirekte Rede, Zitat auf Wunsch entfernt) Er danke mir für meine Nachricht. Es tue ihm leid, dass er meine Erwartungen nicht erfüllen könne. Ich hätte ihn etliche Sachen gefragt, aber er will wissen, wie denn mein konkretes Angebot der Mithilfe aussehe. Sie werden nicht alle Daten veröffentlichen. Es gebe keinen Grund, das Pulver sofort zu verschießen. Mit der Webseite gehe es voran. Zudem werde dort auch im Hintergrund gearbeitet.

Keine Antwort. Da fühlt man sich doch ganz schön veräppelt. – Wenn diese Initiative und der Rechtsanwalt unter der Last von E-Mails zusammenbrechen, warum sorgen sie dann nicht für Strukturen, mit denen die wichtigen Nachrichten herausfiltert und diese beantwortet werden?! Potenzielle Helfer dürfte es zahlreich geben. Was bringt eine Initiative, wenn sie die essentiell wichtigsten Fragen nicht beantwortet? Wo treffen sich denn nun die ersten Stammtische? Ich bin von Beginn an in der Liste der Interessenten, und habe den Stammtisch Stuttgart-Feuerbach auch schon formlos mitgeteilt, aber die Bürgerinitiative veröffentlicht die Stammtische wohl nicht. Wo kann man denn nun Regenwasserproben hinschicken? Und viele Fragen mehr. – Alles muss man selber machen.