EUPOLY – Ein europäischer Alptraum

Kommentar: Was sind Euro-Rettungsschirme, ESM, EFSF auf Deutsch? – Der Versuch, die Fortsetzung der staatlichen Insolvenzverschleppung fortzusetzen… natürlich völlig illegal.

Seit 2002 ist der Euro auch in Deutschland das offizielle Zahlungsmittel. Nun – mehr als 10 Jahre danach – versinkt die Eurozone im Chaos. Die Wirtschaft lahmt, ein Staat nach dem anderen rutscht in die Pleite und muss gerettet werden. Besonders im Süden explodiert die Arbeitslosigkeit, die Jugend ist besonders stark betroffen. Diese Doku wirft einen Blick hinter den Vorhang und versucht zu ergründen, wer die eigentlichen Profiteure sind und waren. Wo wird die Reise hingehen und was werden die Folgen sein? Kann man den Crash noch verhindern und welche Alternativen gibt es? In einer packenden Zeitlinie wird aufgezeigt wie die Dinge sich entwickelt haben und der zunehmenden Dynamik Rechnung getragen. Nicht nur Experten und Zeitzeugen kommen zu Wort, auch verschüttet geglaubte Originalaufnahmen helfen Aussagen von damals wieder in das Bewußtsein zu rücken. Viele einzelne Details sind noch im Gedächtnis, aber in einer so geballten Form ergibt sich ein eigenes Bild und man gerät durchaus ins Grübeln. Ein kleiner Blick auf den Trailer schafft Appetit auf mehr, aber urteilen Sie selbst: Es ist nicht einfach, ein Unterfangen solchen Ausmaßes in eine Doku zu verpacken, ohne diese in einen 6-Teiler zu verwandeln. Trotz allem versucht Jens Blecker mit seinem Film, die wichtigsten Zusammenhänge zu zeigen und Interviewte einige der bekanntesten Ökonomen zu diesem Zweck.

http://www.eupoly.de/

Timeline:

3:40 Was dachten Sie bei der Einführung des Euro?
7:56 Ist Deutschland der Gewinner?
13:25 Welche Fehler wurden bei der Einführung des Euro gemacht?
30:37 Zahlt Deutschland selbst für seine Exporte?
39:32 Wie lange geht das noch?
1:07:13 Ist es eine Systemkrise?
1:13:12 Was denken sie über den ESM?
1:36:51 Kommt am Ende eine „EUDSSR“?
1:55:20 Was ist für sie der worst/best case?

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Anne Will und Bernd Lucke (AfD)

Euro-Kritiker auf dem Vormarsch – kann Merkel sie kleinhalten?

Ihr Triumph kommt Angela Merkel teuer zu stehen: Sie hat ihren bisherigen Koalitionspartner verloren, und die eurokritische Partei AfD hat es aus dem Stand fast ins Parlament geschafft. Kann Angela Merkel in einer Großen Koalition die Sorgen der Bevölkerung zerstreuen – und damit verhindern, dass die Euro-Skeptiker weiteren Zulauf erhalten? Über die Euro-Kritiker diskutieren Gesine Schwan, Edmund Stoiber, Bernd Lucke, Ulf Poschardt und Serdar Somuncu.

Einladung zum Vortrag am 9. Mai 2013 – Ursachen der Finanzkrise

Wir laden ein zum Vortrag…

Wie funktioniert Geld und der Geldschöpfungsprozess?

Bewusstsein und Verantwortung.

Cornelius Butz, Edelmetallhändler aus Stuttgart, erklärt an diesem Abend die Funktionsweise des Geldsystems, den Prozess der Geldschöpfung und beleuchtet die wahren Ursachen der Finanzkrise, die auch eine Bewusstseinskrise darstellt. Wie kann der Einzelne diesem undurchsichtigen Moloch verantwortungsvoll und mit Zuversicht begegnen?

* Datum: Donnerstag 09.05.2013, 19:00
* Ort: Restaurant Graf Zeppelin, Plochinger Str. 20, 73730 Esslingen
* Einlass ab 19:00, Beginn 19:30, Dauer ca. 60-90 Minuten
* Unkostenbeitrag 3,00 EUR pro Person, ohne Anmeldung 5,00 EUR
* Anmeldung: Begrenzte Sitzplätze! Wir bitten deshalb um Anmeldung mit Nennung der Teilnehmerzahl über dieses Formular.
* Sie erhalten in jedem Fall eine Bestätigung.

Geld-Vortrag

Eine Veranstaltung von Klardenker-Treffen Esslingen.

Der größte Raubzug der Geschichte – Friedensnobelpreis für die EU^^

Die Autoren des Bestsellers Der größte Raubzug der Geschichte, Marc Friedrich und Matthias Weik, warnen vor einem baldigen Kollaps des Finanzystems. Der Euro stehe vor dem Scheitern. Zu Gast beim DAF Fernsehen. Die Gesprächsteilnehmer thematisieren nicht nur den Euro, sondern auch das zinabasierte Geldsystem als grundsätzlich nicht reparierbar. Quizfrage: Kann man ein kaputtes System noch retten, oder sollte man es endgültig vor die Wand fahren lassen?

Tectum Verlag | Amazon | DAF FM

Benedikts Erbe: Die dubiosen Geschäfte der Vatikanbank – Monitor Nr. 644 vom 21.02.2013

Übrigens: Was der Vati-kan kann die Mutti schon lange^^

Der überraschende Rücktritt von Papst Benedikt XVI. hat weltweit zu wildesten Spekulationen Anlass gegeben. Von körperlicher Schwäche und Grabenkämpfen im Vatikan ist die Rede. Doch kaum einer blickt auf den Ort, der möglicherweise eine wichtige Rolle bei seinem Rücktritt gespielt hat: die Vatikanbank. Noch immer ist sie offenbar ein Hort von Geldwäsche und Schmiergeldzahlungen. Alle Versuche, Geschichte und Gegenwart aufzuarbeiten, sind bislang gescheitert – am internen Widerstand in der Kurie. Erst jüngst hat der Europarat der Vatikanbank mangelnde Transparenz und zu wenig Aufklärungswillen bescheinigt. In den letzten Tagen von Benedikts Amtszeit wurde jetzt noch hastig ein Deutscher zum neuen Chef ernannt – doch Insider bezweifeln, ob er wirklich rücksichtslos aufklären wird. [zum Beitrag] Bericht: Jochen Leufgens, Udo Gümpel, Monika Wagener.

“Die Postwachstumsökonomie” – Interview mit Prof. Dr. Niko Peach

Zur Person: Prof. Dr. Niko Paech, geb. 1960, Studium der Volkswirtschaftslehre in Osnabrück; derzeit Vertreter des Lehrstuhls für Produktion und Umwelt (PUM) an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Gründungsmitglied und Vorstandssprecher (2006 – 2008) des Oldenburg Center for Sustainability Economics and Management (CENTOS); TV-Moderator im Lokalfernsehen (Oldenburg) im Bereich Nachhaltigkeitskommunikation; Vorsitzender der Vereinigung für Ökologische Ökonomie (VÖÖ); Mitglied des wissenschaftlichen Beirats von ATTAC, des Fachbeirates des Regiogeld-Verbandes und des PostFossil Instituts (PFI)

Letzte Woche hatte ich auf dem Geldkongress „Macht Geld Sinn“ die Möglichkeit, ein ausführliches Gespräch mit Herrn Prof. Dr. Niko Paech über alternative Wirtschaftswege zur dauerhaften Krisenüberwindung, zu führen.

Herr Prof. Peach erklärte hierbei die Grundzüge seiner Idee einer Postwachstumsökonomie, die er als „Nachhaltigkeit für Fortgeschrittene“ bezeichnet. Er spricht darüber, warum es seiner Ansicht nach kein „nachhaltiges Wachstum“, auch nicht im Bereich der erneuerbaren Energien, geben kann und weshalb er den sogenannten „Green New Deal“ nur für eine weitere Konjunkturspritze hält.

Auf die Frage hin, ob er es als sinnvoll erachtet, Geld ganz abzuschaffen, plädiert Prof. Paech dafür, einfach durch gemeinschaftliche Eigenversorgung und Tausch etwas geldunabhängiger zu werden. Neben der von ihm befürworteten Auflegung von Regionalgeldern, empfiehlt er, hierzu gleichzeitig das Vollgeldsystem einzuführen, um das Schuldgeldsystem und die Geldschöpfung durch Kreditvergabe der Geschäftsbanken abzulösen. Die Verbindung dieser beiden alternativen Ideen empfinde ich persönlich als sehr spannend.

Später geht es in dem Gespräch um die Frage, was das Glück der Menschen ausmacht, wie und ob sich dieses steigern lässt und was Wohlstand überhaupt bedeutet. Mein Gesprächspartner geht hierbei davon aus, dass (auch) persönliches Glück nicht ständig weiter steigerbar ist. Er sagt: „Der Feind des Guten ist immer das Bessere.“ Daher sollte sich, auch in diesem Zusammenhang, vom Wachstumsparadigma verabschiedet werden. Wohlstand bedeutet in diesem Sinne nicht nur frei verfügbare Zeit, sondern auch die Fähigkeit, in dieser Zeit alle Tätigkeiten mit größtem Lustgewinn durch Ausschöpfung des Gegebenen und mit entsprechender Wertschätzung zu vollziehen. Prof. Paech bezeichnet dies als Suffizienz, welche ihm zufolge die eleganteste Form des Wegs zum „aufgeklärten Glück“ darstellt. Dazu taugen auch Erfolgserlebnisse durch weitgehende Selbstversorgung in einer Gemeinschaft, denn hierdurch ist erst wirkliche Freiheit, Souveränität und Unabhängigkeit in einer arbeitsteiligen Gesellschaftsform möglich (Subsistenz).

Von alternativen Wohlstandsindizes zum BIP, beispielsweise dem in Bhutan existierenden Maßstab des „Bruttonationalglücks“ hält Prof. Peach nicht sehr viel. Er geht aber davon aus, dass die Wahrscheinlichkeit der Einführung solcher neuer Indizes recht hoch ist. Dies geschehe vermutlich auch aus dem Grund, damit die entsprechende Enquete Kommission des Bundestags augenscheinliche Erfolge vorweisen könne, diese aber keine wirklichen Veränderungen bringen würden.

Hiernach wird die Gleichung aufgestellt, dass sich aus moderner urbaner Subsistenz, gepaart mit Suffizienz, die sogenannte Resilienz ergibt.

Für den geneigten Laien und Liebhaber von klaren Worten klingen diese Begriffe möglicherweise zunächst wie unnötiges Fachchinesisch, jedoch zählt Prof. Paech nicht zu den Menschen, die probieren, sich möglichst kompliziert auszudrücken. Er erklärt die genannten Ansätze ausführlich und sieht in den Begrifflichkeiten eher eine Erleichterung zur verkürzten Darstellung eines komplexen Themengebiets. Als ich erstmals im Juni 2011 einem Vortrag von ihm zu seinem Ansatz der „Postwachstumsökonomie“ in Frankfurt hörte, empfand ich es als Anreiz, Zuhause erstmals diese drei Begriffe nachzuschlagen. Hier die Kurzdefinitionen von Wikipedia:

Die Subsistenz (spätlat. subsistentia „Bestand haben“) – eigentlich: Selbständigkeit, Durch-sich – bezeichnet ein philosophisches Konzept, bei dem sich das Bestehende aus sich selbst erhält. Subsistenz wird ebenfalls für selbst erhaltenden Lebensunterhalt (Subsistenzwirtschaft) verwendet.

Suffizienz (von lat. sufficere – ausreichen) steht in der Ökologie für das Bemühen um einen möglichst geringen Rohstoff- und Energieverbrauch. In der praktischen Nachhaltigkeitsdiskussion wird Suffizienz komplementär zu Ökoeffizienz und Konsistenz gesehen. Es wird im Sinne der Frage nach dem rechten Maß sowohl auf Selbstbegrenzung, Konsumverzicht oder sogar Askese, aber auch Entschleunigung und dem Abwerfen von Ballast gebraucht.

Resilienz (von lateinisch resilire ‚zurückspringen‘, ‚abprallen‘, deutsch etwa Widerstandsfähigkeit) beschreibt die Toleranz eines Systems gegenüber Störungen.

Diese resiliente, also krisensichere und stabile Versorgung ist (der o.g. Gleichung folgend) zu erreichen, indem so wenig wie möglich gebraucht wird und hiervon so viel wie möglich selbst gemacht werden kann.

Anschließend erklärt Prof. Paech, warum seiner Ansicht nach, entgegen aller kritischen Stimmen, die Senkung des CO2-Ausstosses der Menschheit erreicht werden müsse und warum dieses Thema nicht mehr auf der Hauptagenda des Klimagipfels in Rio im Juni 2012 zu finden sei.

Die Gefahr einer Ökodiktatur durch die Schaffung einer „Weltumweltbehörde“, als Teil einer Weltregierung, sieht Prof. Peach nicht als gegeben, da bei tatsächlicher Schaffung einer solchen Behörde diese eher ein weiterer bürokratischer Papiertiger sei. Ob man in seiner Forderung zur Schaffung eines „zweiten CO2-Kontos jedes Menschen“ mit einem präferierten Jahreskontingent pro Erdenbürger von optimalerweise 2,7 t, ökodiktatorische Züge sehen möchte, bleibt jedem selbst überlassen. Wenn ich an unser Brüsseler Bürokratiemonster und die – jeweils in nationales Recht umzusetzenden – Richtlinien denke, sähe ich persönlich schon deutliche Gefahren für die Freiheit des Einzelnen.

Da der seit vierzig Jahren ersehnte, freiwillige Bewusstseinswandel der Menschheit zum weiteren Erhalt der eigenen Spezies nicht stattfindet, benötigt es Prof. Paech zufolge einfach schicksalhafter Begebenheiten wie der Finanzkrise und Peak Oil. Ob die Finanzkrise wirklich schicksalhaft über uns hereingebrochen ist, soll an dieser Stelle nicht diskutiert werden 😉 . Ob wir bereits am Fördermaximum von Erdöl angekommen sind, weiß ich nicht. Aber ich stimme Herrn Prof. Paech darin zu, dass Menschen immer erst eine Hürde zu nehmen haben, bevor sie Veränderungen herbeiführen. Das mit der Freiwilligkeit ist tatsächlich so eine Sache, denn Menschen lieben es von Natur aus bequem.

Am Ende unseres Gesprächs geht es um eine Bodenreform im Rahmen eines erneuten Lastenausgleichs und ein Bürgergeld als Alternative zum viel diskutierten „bedingungslosen Grundeinkommen“.

Auch wenn ich persönlich nicht allen Ansätzen von Herrn Prof. Peach zustimmen kann, empfinde ich viele Denkansätze seiner Postwachstumsökonomie als sehr interessant und sinnvoll.

Ich wünsche viel Spaß mit dem Beitrag und bedanke mich ganz herzlich bei Herrn Prof. Dr. Niko Paech für seine Gesprächsbereitschaft, trotz seines sehr begrenzten Zeitrahmens auf der Konferenz. Vielen Dank auch Helmut für seine Hilfe.

Ihre

Julia Jentsch

Quellen: rasendereporterin.de und cashkurs.com

Goldman Sachs – Eine Bank lenkt die Welt (arte)

Zum Video bei disclose.tv

arte | Dienstag, 04.09.12 | 20:15 – 21:30 (75 Min.) | Regie: Jérôme Fritel, Marc Roche | Themenseite bei arte

Die amerikanische Investmentbank Goldman Sachs ist in den letzten Jahren zum Symbol für Maßlosigkeit und ausufernde Spekulationen im Finanzbereich geworden. Ihre Geschäfte mit der Zahlungsunfähigkeit amerikanischer Privathaushalte haben sie zwar an den Rand des Bankrotts gebracht, aber letztlich wurde sie dank ihrer politischen Verbindungen vor dem Aus bewahrt. Auch gegen den Euro soll Goldman Sachs spekuliert haben und an der Wirtschaftskrise Griechenlands nicht unbeteiligt sein. Der Dokumentarfilm gibt Einblicke in die Mechanismen der finanziellen und politischen Machenschaften der Bank.

Seit fünf Jahren steht die amerikanische Investmentbank Goldman Sachs für sämtliche Exzesse und Entgleisungen der Finanzspekulation. Durch hochspekulative Geschäfte mit der Zahlungsunfähigkeit der amerikanischen Privathaushalte konnte sich die Bank an der aktuellen Finanzkrise bereichern und wurde dank ihrer politischen Verbindungen selbst vor dem Bankrott bewahrt. Als die amerikanische Krise über den Atlantik nach Europa schwappte, wurde Goldman Sachs zu einem der Protagonisten der Euro-Krise: Die Bank soll gegen die europäische Einheitswährung spekuliert und die griechische Staatsschuldenbilanz mit Hilfe komplexer und undurchsichtiger Währungsgeschäfte geschönt haben. Als die europäischen Regierungen nacheinander dem Zorn der Wähler zum Opfer fielen, nutzte Goldman Sachs die Gunst der Stunde, um ihr komplexes Einflussgeflecht auf den alten Kontinent auszuweiten.

Goldman Sachs ist mehr als eine Bank. Sie ist ein unsichtbares Imperium, dessen Vermögen mit 700 Milliarden Euro das Budget des französischen Staates um das Zweifache übersteigt. Sie ist ein Finanzimperium auf der Sonnenseite, das die Welt mit seinen wilden Spekulationen und seiner Profitgier in ein riesiges Kasino verwandelt hat. Mit weltweit einzigartigen Verflechtungen und einem Heer aus 30.000 Bankern konnte Goldman Sachs auch in den letzten fünf Krisenjahren kräftige Gewinne einstreichen, seine Finanzkraft weiter ausbauen, seinen Einfluss auf die Regierungen stärken und sich vonseiten der amerikanischen und europäischen Justiz völlige Straffreiheit zusichern.

Das Geschäftsgebaren der Bank ist überaus diskret. Ihr Einfluss reicht weit in den Alltag der Bürger hinein – vom Facebook-Börsengang über die Ernennung des Präsidenten der Europäischen Zentralbank bis hin zum Lobbying gegen die Regulierung des Finanzsektors. Der Arm der Bank ist lang, und sie befindet sich stets auf der Gewinnerseite.

Der Dokumentarfilm von Jérôme Fritel und Marc Roche, Wirtschaftsjournalist bei der französischen Tageszeitung „Le Monde“ und Autor des Bestsellers „La Banque“, dringt in die Schaltzentrale des Imperiums vor, das weder Grenzen noch Einschränkungen kennt und die westlichen Demokratien auf gefährliche Art unterwandert. Ehemalige Mitarbeiter von Goldman Sachs, die anonym bleiben wollen, Angestellte konkurrierender Banken, Vertreter der öffentlichen Hand sowie Spitzenpolitiker, Wirtschaftswissenschaftler und Spezialisten geben erstmals Einblick in die Mechanismen der finanziellen und politischen Allmacht dieser Bank.