Blog wiedereröffnet

Dieser Blog wurde am 07.12.2013 privat geschaltet und wurde heute, 09.06.2014 wieder öffentlich geschaltet. Grund für die Privatschaltung war der Druck auf meine private Sicherheit von den Organen der kriminellen, polizeigewaltliebenden, insolvenzverschleppenden, menschenrechtverletzenden BRD-Mafia wegen meiner Veröffentlichungen und rechtschaffenden Vorgehensweise gegen übelste, brutale Polizeigewalt, die von der Justiz auch noch in Schutz genommen wird. Grund für die Wiedereröffnung ist, dass ich mittlerweile seit einigen Monaten in einem Land lebe, das die Menschenrechte etwas mehr achtet und ich bisher wohl alles richtig gemacht habe, um von einem kriminellen System nicht gefunden zu werden.

Die BRD-Hampelmänner wagen sich natürlich am liebsten an die kleinen Fische, weil sie wissen dass sich diese oft nicht effektiv wehren können. Das war auch bei mir so. Das tun sie in dem besten Wissen, dass ihr Handeln hochgradig illegal ist, und auch nur, weil es in Deutschland keine für den Menschen arbeitende Justiz gibt. Im Gegenteil, brutale Polizeigewalt wird gedeckt, Prügelglatzen beschützt, und diejenigen, die ihr Recht auf Selbstverteidigung wahrnehmen, werden angegriffen und verurteilt. Das ist keine Beschreibung aus China oder Nordkorea, sondern aus dem Land “Deutsch” (sic).

Neue Beiträge werden zwar nicht veröffentlicht, dafür dient der Blog allerdings als Archiv, unter anderem für zahlreiche hervorragende Google-Suchergebnisse.

Gruß an alle BRD-Marionetten, -Hampelmänner und sonstige Komplizen.

Pakistan: Demonstrationen gegen Drohnen

Abertausende Pakistanis gingen in den letzten Wochen auf die Strassen, um gegen die Drohneneinsätze der USA zu protestieren. Seit neun Jahren terrorisieren US-Drohnen die pakistanische Bevölkerung. Rund 3’000 Zivilisten – darunter Frauen und Kinder – sind bei den Einsätzen ums leben gekommen. Jetzt ist Schluss, fordern die erbosten Pakistani – auch die Regierung.

Es ist eine Schande, wie die USA in einem Land, das Amerika weder angegriffen noch bedroht hat, Zivilisten durch Drohnen töten lässt; und alle finden das okay. Ausser die rund 5000 Demonstranten, die vergangene Woche in der pakistanischen Metropole Lahore gegen die Angriffe der US-Drohnen protestierten. Schon eine Woche zuvor gingen 10’000 Demonstranten in der Provinz Peschawar auf die Strasse und forderten ein sofortiges Ende der feigen Tötungsmaschinen, die bis jetzt rund 3000 zivile Opfer forderten. Die Todesliste wird von Barack Obama höchstpersönlich abgesegnet.

Auch die pakistanische Regierung kritisiert die Drohnenangriffe öffentlich und bezeichnet diese als Verletzung der Souveränität des Landes. Die USA ignorieren das gekonnt, auch die Weltgemeinschaft schaut weg, weil die USA ihre geheimen Operationen unter dem „Krieg gegen den Terror“ führen und dabei ja alles erlaubt ist. Sogar das straffreie Töten von Frauen und Kindern.

Baracke Obama: “Wir nutzen Deutschland nicht als Ausgangspunkt für unbemannte Drohnen in unseren Abwehrbemühungen gegen Terroristen.” — Recht hat er, denn er nutzt Deutschland als Ausgangs- und Mitwirkungspunkt in Angriffsbemühungen gegen Zivilisten und friedliche Familien bzw. in seinen Bemühungen, Rüstungskonzernen wie EADS Aufträge zu beschaffen und Völkerrecht zu brechen. Denn hinterher sind die Menschen sowieso in 100 Teile zerfetzt, und irgendwelche Ermittlungen beginnen frühestens ein Jahr später.

Bundestagsterrorist Nummer Eins, Thomas de Maizière, hält den Einsatz von Kampfdrohnen, also das gezielte Töten und die Zerstörung unschuldiger Familien ohne jede Anklage, ohne jede Gerichtsverhandlung, für ethisch korrekt und unter den bestehenden Rechten für praktizierbar. Dass jeder Krieg schmutzig ist, weiß er. Statt Kriegsspiele aber ganz zu lassen, rechtfertigt er damit auch den Drohnenkrieg.

Was ist das Projekt 300?

Das letzte Sprungbrettseminar von Eugen Simon (Gedankendoping) ging in München Zuende. Neue Seminare wird es vorläufig(?) nicht geben. Eugen Simon ist aber nicht nur für prall gefüllte Stadthallen bekannt, sondern baut oder finanziert auch Schulen in Indien, Nepal, auf den Philippinen, in Sri Lanka und Vietnam.

Eine höchst persönliche Einführung in ein ebenso persönliches Projekt

Kinder, Kinder, Kinder – hätte mir jemand in meiner ersten Lebenshälfte (bis jetzt!) gesagt, was für eine zentrale Rolle sie einmal für mich spielen würden, hätte ich gesagt: „Du spinnst!“

Ich erinnere mich genau an die in den 70er und 80er Jahren vorgetragene Diktion: „Kinder in diese Welt zu setzen ist ein Verbrechen!“ In Zeiten des kalten Krieges und des Natodoppelbeschlusses waren wir weniger geneigt Nachwuchs in die im Grunde genommen kalte und feindliche Welt zu setzen. Auch dass meine Schwester eine Tochter bekam, ich damit zum Onkel wurde, und meine Nichte und ich viel Unfug miteinander trieben (sehr zum Leidwesen ihrer Mutter), vermochte meine Einstellung zu eigenen Kindern kaum zu verändern. Außerdem zog ich es vor durchzuschlafen (wenn ich denn schlief dieser Tage…)

An einem ganz speziellen Tag änderte sich meine Meinung über Kinder generell. Ich stand bei Aldi in der Schlange. Eine Tätigkeit der viele Menschen sich immer wieder hingebungsvoll widmen. Besonders angenehm wird dieser Zeitvertreib, wenn ein sich in der „Trotzphase“ befindliches Kind, mit ca. 150 Phon kreischendem Gebrüll kund tut: „Ich will das aber haben!!!“ und sich dabei wie ein Freistilringer auf dem Boden wälzt. Entzückend! An diesem Tag war das jedoch nicht der Fall. Dafür kam ich, was ein ebenso beliebter Aldi-Zeitvertreib ist, mit der Kundin vor mir ins Gespräch. Ich muss so um die 27 gewesen sein, sie war Mitte 40. Wie wir auf das Thema Kinder kamen weiß ich nicht mehr, aber was sie mir gesagt hat, weiß ich noch ganz genau. „Wer soll das Schiff übernehmen und steuern, wenn Sie zu alt dafür sind? Haben Sie nicht auch das Bedürfnis darauf  Einfluss zu haben? Wollen Sie das Kinderkriegen denen überlassen, die für unsere aktuelle Lage verantwortlich sind? Wenn nein, dann müssen Sie selbst dafür sorgen und zwar von Anfang bis Ende.“ Da hatte ich es. Nicht das normale Gesülze von wegen, Kinder sind doch so süß (manchmal), Kinder bereichern ihr Leben unendlich (und kosten ein Vermögen) oder erst mit Kindern entdecken Sie sich selbst (wer hat gesagt, dass ich das will?).

Verantwortung und Leidenschaft

Nein, diese Dame sprach sehr ernsthaft und sehr eindringlich von VERANTWORTUNG. Nachdem sich einige Jahre später die richtigen Partner dafür gefunden hatten, wurden meine Frau Barbara und ich dieser Verantwortung gerecht.

Von Anfang an war ich ein leidenschaftlicher Vater. Nicht der beste vermutlich, aber einer der überzeugtesten. Das ging einerseits soweit, dass ich meiner Tochter Leoni im zarten Alter von ca. 7  Monaten einige Schlückchen Weizenbier zu trinken gab (die 50% meiner bayerische Herkunft schlugen durch), was meine Frau wenig passend fand (das Weizenbier – nicht die Herkunft…) und andererseits, dass ich meinen Job in der RTL-Sportredaktion für 15 Monate im Vaterschaftsurlaub auf eine halbe Stelle reduzierte, bis mein Sohn Luca drei Jahre alt war, was meine Frau sehr passend fand.

Fast forward in den Dezember 2005. Es war das letzte Treffen des Toastmasters Clubs Avalon Beach vor der Sommerpause. Alle Mitglieder wurden vom Präsidenten aufgerufen ihre Pläne für das nächste Jahr bekannt zu geben. Im Uhrzeigersinn standen die einzelnen Sprecher auf und sprachen über ihre Pläne und Ziele. Ich erinere mich an keinen der vorgetragenen Beiträge. Vermutlich saß ich nur da und dachte gar nichts (eine meiner leichtesten Übungen – und eine sehr entspannende dazu). Irgendwann stand Mandy rechts neben mir auf und begann zu sprechen, und als sie fertig war und sich wieder hinsetzte, war es an mir, meine Ziele bekannt zu geben. Ich stand auf und sagte: „In den nächsten 25 Jahren werde ich 25 Schulen in 25 Ländern bauen“ und setzte mich wieder hin. Das war zwar nicht exakt das Ziel für das nächste Jahr sondern mal eben für 24 weitere, aber ich sagte ja schon, dass ich an nichts dachte in diesem Augenblick. Als ich wieder saß, kam mir dann aber doch recht schnell der erste Gedanke: „Hast Du noch alle Tassen im Schrank?“

Erst als ich dann nach der Sitzung auf meine Pläne angesprochen wurde und demgemäß darüber Auskunft geben musste, begriff ich, was ich gesagt hatte.
Am Ende hatte sich das erste „große Ding“ Platz geschaffen, was ich immer machen wollte: etwas für Kinder auf der ganzen Welt tun. Dadurch dass ich es nach außen verkündete, gab es kein Zurück mehr. Sie kennen das sicherlich. Sich so im Kopf seine Gedanken machen, sie aber diskret für sich zu behalten, ist so schön unverbindlich. Sobald Sie diese Gedanken allerdings nach außen tragen, wird es ernst bzw. offiziell. Dann heißt es Butter bei die Fisch tun (die 50% meiner ostfriesischen Herkunft lassen grüßen…)

T.U.N.

Warum erzähle ich Ihnen diese lange Geschichte? Nun, wenn Sie bis hierher gelesen haben, werden Sie bemerkt haben, dass ich hier einige sehr persönliche Dinge mit Ihnen teile. Und genauso persönlich nehme ich dieses Projekt. Was zum einen bedeutet, dass es mir ebenso am Herzen liegt wie meine eigenen Kinder. Und zum anderen, dass ich es auch sehr persönlich und auf recht individuelle Art und Weise mit vielen recht individuellen Menschen erreichen werde.

Das bedeutet in erster Linie, dass wir nur mit realen Personen und nicht mit Organisationen zusammen arbeite. (Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel – siehe das Sisla Projekt mit Opportunity International.) Realen Personen wie Linda (Vietnam), Michael (Indien + Sri Lanka) oder Som und Susan (Nepal) und jetzt Sylvia und Liz in Kenia. Alle Menschen, die direkt etwas T.U.N (Tag und Nacht), sind herzlich eingeladen, an diesem Projekt mitzuwirken, das mittlerweile gewachsen ist. Das Ziel lautet jetzt:

Das Projekt Gedankendoping finanziert oder baut weltweit direkt 300 Schulen – oder mehr – bis zum Jahr 2040 – oder früher.

Wir werden Sie so unterstützen, wie wir unterstützt werden und wurden wie z.B. durch den Maler Wolfram Schulz, der uns mehrere Bilder zur Verfügung gestellt hat, die wir auf den Sprungbrettseminaren versteigert haben. Oder Elke Lies, die uns dabei geholfen hat Kontakt zu Menschen in Deutschland zu knüpfen, die eigene, unabhängige Projekte haben (oft nur eine Schule), die wir finanziell und logistisch unterstützen können. Oder Martina Horak, die zu ihrem 30. Geburtstag auf alle Geschenke verzichtet hat und stattdessen um Geldspenden für unsere Projekte bat.

Wenn Sie möchten können Sie hier spenden:

Projekt 25 (es sind wirklich 300 – aber ändern Sie mal den Kontonamen bei einer deutschen Bank…)
Barbara Simon, Sparkasse Köln-Bonn, BLZ, 37050198, Kto. 1902358231
Iban: DE47 37050 1981901406858, Swift-Bic: COLSDE33

Selbstverständlich können Sie auch das eine oder andere Gedankendoping Produkt, Seminar oder Coaching erwerben. Mindestens 10% des Verkaufspreises gehen direkt und ohne Abzug in die Kinderprojekte. Denken Sie immer daran: je mehr Sie sich selbst helfen, desto mehr werden Sie auch anderen helfen können. Oder um es mit den Worten von Nelson Mandela zu sagen: Indem wir unser eigenes Licht (er)scheinen lassen, geben wir anderen Menschen die Erlaubnis dasselbe zu tun. Was also wären Sie in der Lage Positives (nicht nur für Kinder)  auf der Welt zu tun, wenn Sie Ihr volles Potential ausschöpfen würden?

Eugen Simon
Avalon Beach

Quelle: Gedankendoping-Webseite

Learn to develop your career in the (talent) industry – The Pro Exposure

The Pro Exposure is a network of information and inspiration to succeed in the talent industry. Through our podcast (internet radio program), video features, blog articles and live events we bridge the information gap to assist models and photographers in their career journeys.

We achieve this by not only sharing from our collective backgrounds and experiences but also by interviewing top names in the modeling, photography and magazine publishing industries. The Pro Exposure covers topics such as personal branding, marketing and business development efforts, networking and building professional relationships, media pitching, portfolio development, blogging, social media marketing, goal setting and the pursuit of your creative passions.

The content is provided to you to enjoy with ease and convenience. The podcasts can be downloaded or streamed at any time. You can also subscribe to our iTunes channel here. New episodes are created several times a month and feature candid conversations between our hosts and guests.

The Pro Exposure goes beyond sharing information as we are developing a community of talents and creatives to connect and promote mutual interests and share best practices. Learn more about our events here.

We encourage you to connect with us, ask questions or provide input, please feel at info@theproexposure.com or through Twitter @theproexposure

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EUPOLY – Ein europäischer Alptraum

Kommentar: Was sind Euro-Rettungsschirme, ESM, EFSF auf Deutsch? – Der Versuch, die Fortsetzung der staatlichen Insolvenzverschleppung fortzusetzen… natürlich völlig illegal.

Seit 2002 ist der Euro auch in Deutschland das offizielle Zahlungsmittel. Nun – mehr als 10 Jahre danach – versinkt die Eurozone im Chaos. Die Wirtschaft lahmt, ein Staat nach dem anderen rutscht in die Pleite und muss gerettet werden. Besonders im Süden explodiert die Arbeitslosigkeit, die Jugend ist besonders stark betroffen. Diese Doku wirft einen Blick hinter den Vorhang und versucht zu ergründen, wer die eigentlichen Profiteure sind und waren. Wo wird die Reise hingehen und was werden die Folgen sein? Kann man den Crash noch verhindern und welche Alternativen gibt es? In einer packenden Zeitlinie wird aufgezeigt wie die Dinge sich entwickelt haben und der zunehmenden Dynamik Rechnung getragen. Nicht nur Experten und Zeitzeugen kommen zu Wort, auch verschüttet geglaubte Originalaufnahmen helfen Aussagen von damals wieder in das Bewußtsein zu rücken. Viele einzelne Details sind noch im Gedächtnis, aber in einer so geballten Form ergibt sich ein eigenes Bild und man gerät durchaus ins Grübeln. Ein kleiner Blick auf den Trailer schafft Appetit auf mehr, aber urteilen Sie selbst: Es ist nicht einfach, ein Unterfangen solchen Ausmaßes in eine Doku zu verpacken, ohne diese in einen 6-Teiler zu verwandeln. Trotz allem versucht Jens Blecker mit seinem Film, die wichtigsten Zusammenhänge zu zeigen und Interviewte einige der bekanntesten Ökonomen zu diesem Zweck.

http://www.eupoly.de/

Timeline:

3:40 Was dachten Sie bei der Einführung des Euro?
7:56 Ist Deutschland der Gewinner?
13:25 Welche Fehler wurden bei der Einführung des Euro gemacht?
30:37 Zahlt Deutschland selbst für seine Exporte?
39:32 Wie lange geht das noch?
1:07:13 Ist es eine Systemkrise?
1:13:12 Was denken sie über den ESM?
1:36:51 Kommt am Ende eine „EUDSSR”?
1:55:20 Was ist für sie der worst/best case?

Wie V-Männer zum Terrorismus animieren – Nick Greger spricht

“Verschwendete Jahre” lautet der Titel des Buches von Nick Greger. Vor ca. 10 Jahren stieg er aus der Neonazi-Szene aus. Was er aus seiner Zeit als aktives Mitglied einer später als “rechtsterroritische” bezeichneten Vereinigung zu berichten hat, erfahren Sie in COMPACT Talk. – Chefredakteur Jürgen Elsässer im Gespräch mit Nick Greger über Piatto – den Terroristen im Auftrag des Staates – ein V-Mann beim NSU.

COMPACT-Interview mit dem Nazi-Aussteiger Nick Greger: Wie die Geheimdienste bis heute einen der gewalttätigsten Rechtsradikalen, einen verurteilten Schwerstkriminellen, schützen – den Staatsterroristen Piatto. Es gibt viele V-Männer in der NSU-Affäre, aber keiner war gewalttätiger als Carsten Szczepanski alias Piatto. Beweise, dass er auch noch während seiner Spitzeltätigkeit Sprengstoffanschläge vorbereitet hat, werden bis heute vom Staat unterdrückt. Dazu ein Artikel in COMPACT 12/2013 und ein Interview mit dem Nazi-Aussteiger Nick Greger in derselben Ausgabe. Er wurde von Piatto zum Terroristenausgebildet und verurteilt – Piatto hingegen blieb bis heute auf freiem Fuß. Unten folgt ein Auszug aus dem Interview in COMPACT 12/2013. Das Interview im Video ist sozusagen die Langfassung. COMPACT 12/2013 kann man hier bestellen.

Auszug aus COMPACT 12/2013. Der Auszug beginnt mit dem rabiaten Besuch von zwei LKA-Beamten bei Greger am 31. Oktober 2013.

Weiterlesen bei Elsässers Blog.

Prism, Tempora und Co. – Rezepte gegen den Abhörwahn

„PRISM, Tempora & Co. – die Geheimdienste der Welt lauschen mit“, ist eine der zentralen und bedeutenden Aussagen der letzten Wochen. Zu den ohnehin zahlreichen Bedrohungen aus dem Internet, wie Drive-by-Downloads, Phishing, Botnetze oder der altbekannte Trojaner, kommt nun auch noch die Gewissheit, dass das Internet und jegliche elektronische Kommunikation großflächig überwacht werden.

An dieser Stelle sind neue Konzepte für IT-Compliance und Abwehrstrategien gefragt.

Georg Schnurer, stellvertretender c’t Chefredakteur führt Sie durch das Programm heise Events-Konferenz “Prism, Tempora und Co.“, die Ihnen Folgendes bietet:

  • SCHWERPUNKTE  IT-Compliance und Maßnahmen gegen Spähversuche
  • EXPERTENWISSEN unserer ausgewählten Referenten
  • MÖGLICHKEITEN & PRAKTISCHE LÖSUNGEN, wie Sie sich gegen den unkontrollierten Zugriff auf sensible Firmendaten und die Kommunikation schützen können
  • SENSIBILISIERUNG hinsichtlich Datenschutz und Informationssicherheit im Unternehmen
  • HERVORRAGENDE PLATTFORM zum Networking und Erfahrungsaustausch
  • BEGLEITENDE AUSSTELLUNG mit Informationen über die neuesten IT-Lösungen & -Produkte

Zum aktuellen Programm geht’s hier

Zielgruppe:

  • IT-Sicherheits- und Datenschutzbeauftragte
  • Technische Experten
  • Entscheidungsträger

Kosten: 475,00 EUR/Person – Zur Anmeldung

Die Referenten

Georg Schnurer, stellv. Chefredakteur c’t, Heise Zeitschriften Verlag

Georg Schnurer zeichnet bei c’t für den Hardware-Testbereich und den Verbraucherschutz verantwortlich. Daneben moderierte er zusammen mit Mathias Münch das unter anderem im hr fernsehen ausgestrahlte “c’t magazin.tv”. In seinem anderen Leben kümmert sich Schnurer um “heise resale”, einem IT-Handelsportal auf heise online.

Ralf Benzmüller, Leiter der G Data SecurityLabs in Bochum

Ralf Benzmüller leitet die G Data SecurityLabs in Bochum seit 2004. In seiner Position ist er verantwort-lich für die Koordination aller Forschungsaktivitäten. Durch seine Teilnahme an zahlreichen nationalen und internationalen Konferenzen und Messen hat sich Ralf Benzmüller einen hervorragenden Ruf ge-schaffen und gilt daher in der ITK-Branche als einer der bedeutendsten Experten in dem Bereich Schadprogramme und Online-Kriminalität.
Neben seiner Tätigkeit als Leiter der G Data SecurityLabs ist Ralf Benzmüller Buchautor und Verfasser zahlreicher Fachartikel über Online-Bedrohungen. An verschiedenen Universitäten hat er außerdem Seminare zum Thema Malware-Forschung geleitet.

Michael Gruber, Fachbeirat Datenschutz im Bayerischen IT-Sicherheitscluster

• Studium der Soziologie und Volkswirtschaftslehre Uni Regensburg
• Postgraduiertenstudium: Wirtschaftsinformatik FU Hagen
• Seit 1985 im Bereich IT-Bereich tätig (UNIX-Systeme, Netzwerke)
• IT-Security Beratung seit 1998 (ISMS: ISO/IEC 27001 und BS
IT-Grundschutz)
• Ab 2000 Erweiterung um die Bereiche BCM und Datenschutz zum komplett
• Anbieter von IT-Compliance Beratung
• “Mit-Architekt” des ISMS-light ISIS12
• Fachbeirat Datenschutz im Bayerischen IT-Sicherheitscluster

Olaf Müller-Haberland, Geschäftsführer der NETZWERK GmbH Deutschland

Olaf Müller-Haberland, 46, führt seit 2004 die Geschäfte der NETZWERK GmbH (www.netzwerk.de) in Deutschland. Zuvor arbeitete er in Führungspositionen bei Compaq und HP. Der passionierte Segler studierte Wirtschaftsinformatik an der Berufsakademie über den Mannesmann Konzern. Die NETZWERK GmbH als Softwarehersteller im Bereich IT-Security ist aktives Mitglied im Bayerischen IT-Sicherheitscluster und im VSW (Verband für Sicherheit in der Wirtschaft Baden-Württemberg e.V..

Christian Heutger, Geschäftsführer der PSW GROUP GmbH & Co. KG

•    Studium der Angewandten Informatik, Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik  Fachhochschule Fulda
•    Studium des Master of Science in Electronic Business Fachhochschule Fulda
•    Studium des Bachelor of Laws FU Hagen
•    Seit 1998 im Bereich IT-Security tätig u.a. TÜV Rheinland help AG
•    2000 Gründung Panther SoftWorks heutige PSW GROUP mit Fokus auf IT-Secutity
•    Seit 2002 Akademischer Lehrbeauftragter an der Hochschule Fulda
•    Temporär Lehrer für EDV und Informatik am Marianum Fulda
•    Check Point Certified Security Engineer (CCSE)
•    Datenschutzauditor DSA-TÜV
•    IT-Security-Auditor (TÜV)
•    IRCA ISO 27001 Information Security Management Systems (ISMS) Auditor/Lead Auditor

Kim Nguyen, Chief Scientist Security im Enwicklungsbereich der Bundesdruckerei GmbH

Kim Nguyen studierte Mathematik und Physik an der Universität Göttingen, am Trinity College in Cambridge (UK) sowie der Universität/Gesamthochschule Essen. Im Jahre 2001 wurde ihm von der Universität/GH Essen (Lehrstuhl Prof. Dr. Gerhard Frey) der Doktortitel in reiner Mathematik für eine Arbeit zu den Zusammenhängen von klassischen zahlentheoretischen Problemen, elliptischen Kurven und kryptographischen System verliehen. Von 2001-2003 war er bei Phillips Semiconductors (jetzt NXP Semiconductors) in Hamburg beschäftigt, dort beschäftigte er sich maßgeblich mit der sicheren Umsetzung von asymmetrischen kryptographischen Algorithmen auf Smartcards. Seit 2004 ist er bei der Bundesdruckerei GmbH in Berlin tätig. Hier übernahm er unterschiedliche Aufgaben in den Bereichen Entwicklung und Marketing und war zudem an der Umsetzung des elektronischen Reisepasses sowie des neuen Personalausweises beteiligt. Seit 2011 ist er als Chief Scientist Security im Entwicklungsbereich der Bundesdruckerei GmbH tätig. Seit Juni 2012 hat er zusätzlich die Geschäftsführung der D-Trust GmbH übernommen.

Volker Scheidemann, Direktor Marketing und Personalwesen Applied Security GmbH (apsec)  

Volker Scheidemann ist seit über 13 Jahren im IT-Security-Business, davon über 10 Jahre als Produktmanager für  Verschlüsselungslösungen. Er war drei Jahre Lehrbeauftragter für IT-Sicherheit an der Fachhochschule Frankfurt und war mehrfach Referent auf den Kongressen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

Florian Stahl, Lead Consultant für Informationssicherheit und Datenschutz, msg systems 

Florian Stahl ist Lead Consultant für Informationssicherheit und Datenschutz beim fünftgrößten deutschen IT-Beratungs- und Software-Unternehmen msg systems in München/Ismaning. Er ist Master der Informatik (Växjö University, Schweden), Diplom-Wirtschaftsinformatiker (Uni Regensburg) und zertifizierter CISSP und CIPP/IT. Herr Stahl hat umfangreiche Erfahrung in der Prüfung von und Beratung zu Informationssicherheit und Datenschutz in internationalen Konzernen. Er hält regelmäßig Vorträge zum Thema Privacy by Design und verfolgt die aktuellen Entwicklungen im Bereich Datenschutz kritisch.

Dr. Steffen Wendzel, Teamleiter (IT Security for Building Automation Systems), Fraunhofer Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE

Der Vortragende promovierte im Bereich Netzwerksicherheit, er veröffentlichte vier Bücher, darunter „Tunnel und verdeckte Kanäle im Netz“ (Springer-Vieweg, 2012), sowie diverse wissenschaftliche und fachliche Publikationen. Steffen Wendzel leitet ein Forschungsteam am Fraunhofer Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE, Bonn; seine vollständige Publikations- und Vortragsliste finden Sie unter www.wendzel.de