Studie: Jeder fünfte Soldat geht mit einer psychischen Störung…

Eine Studie besagt: Jeder fünfte Soldat geht mit einer psychischen Störung in den Auslandseinsatz und jeder vierte Soldat kommt mit einer traumatischen Störung zurück nach Deutschland. Die Soldaten kosten das deutsche Sozialsystem jährlich Millionen. — Jeder Fünfte, den die Bundeswehr zum Auslandseinsatz schickt, leidet unter Störungen wie Depressionen. Dies zeigt eine vom Bundestag veranlasste Studie. Demnach bleiben die psychischen Erkrankungen oft unerkannt – auch weil Soldaten Stigmatisierung fürchten. Der Wehrbeauftragte Königshaus fordert Konsequenzen. Weiterlesen.

Kommentar: Soldaten gehen in Auslandseinsätze, um Krieg zu machen. Wenn sie für humanitäre Ziele gingen, würden sie ja bei Hilfsorganisationen arbeiten. Damit sind Soldaten bereits von sich aus schon Psychopathen. Da die Folgen solcher Kriegsspiele auch noch aus Mitteln der Krankenkasse repariert werden, kann man nur jedem denkfähigen und konsequenten Menschen raten, aus dem Krankheitssystem auszutreten. Denn wer sich fahrlässig durch Kriegshandlungen seinem eigenen Traumata aussetzt, darf wirklich keine gesundheitliche Hilfe von der Allgemeinheit erwarten… Naja, von mir jedenfalls nicht.

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