Bundeswehr-Drohne Heron zerschellt an Berg in Afghanistan

Berlin (dpa/IRIB)
Eine unbemannte Aufklärungsdrohne der Bundeswehr ist in Afghanistan aus bisher ungeklärter Ursache gegen einen Berg geprallt und zerschellt. Wie die «Welt» (Online) am Montag berichtete, beläuft sich der Schaden auf rund fünf Millionen Euro. Nach Angaben der Bundeswehr sei zuvor die Verbindung der Bodenstation im afghanischen Masar-i-Scharif zu der Drohne vom Typ Heron abgebrochen. Die Ursachen würden jetzt von Spezialisten untersucht, erklärte ein Sprecher der Bundeswehr der Zeitung. Der Zwischenfall ereignete sich demnach bereits am 8. November. Es sei bereits der dritte Totalverlust einer Heron-Drohne der Bundeswehr in Afghanistan seit 2010.

Quelle: iran German Radio

Kommentar: Was haben Drohnen der Bundeswehr in Afghanistan zu suchen, und vermutlich auch noch von Steuergeldern finanziert, obwohl die Bundeswehr eine Privatfirma ist? Drohnen dienen nie der Aufklärung, sondern dem Töten; sie sind Kriegsinstrumente. Diese fünf Millionen hätten in Deutschland für Kindergärten oder Schulen verwendet werden können. Wer feiwillig Einkommensteuer zahlt, macht sich mitschuldig an allen Steuerveruntreuungen (1, 2, 3, 4).

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