Iranischer Vize-Minister in Teheran erschossen

Ein Unbekannter hat den Vize-Industrieminister Irans erschossen. Der Schütze traf sein Opfer in Kopf und Brust, er lauerte dem Politiker offenbar in dessen Auto auf, als dieser gerade einsteigen wollte. Unklar ist, ob das Attentat im Zusammenhang mit den Atomgesprächen steht.

Teheran – Es ist das zweite Attentat auf einen Regierungsvertreter in Iran binnen weniger Tage: Ein Angreifer hat den stellvertretenden Industrieminister Safdar Rahmat Abadi in Teheran erschossen. Das berichtet die amtliche Nachrichtenagentur Irna.

Demnach wurde Abadi von Schüssen getötet, als er in sein Auto stieg. Sie trafen ihn in Kopf und Brust. Die Kugeln müssen laut Polizei aus dem Inneren des Wagens abgefeuert worden sein; in dem Fahrzeug seien Patronenhülsen gefunden worden. Wahrscheinlich habe der Angreifer mit Abadi gesprochen, so ein Polizeioffizier gegenüber Irna. Es habe kein Anzeichen eines Kampfes gegeben. Die offizielle Schlussfolgerung lautet daher zunächst: persönliche Motive. So zitiert die Agentur Mehr einen Polizisten.

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