Der Fall Mollath und der Fall der BRD-Justizmafia

Seit mehr als sieben Jahren sitzt Gustl Mollath aus Nürnberg in der geschlossenen Psychiatrie. Er hat alles verloren: Sein Haus wurde zwangsversteigert, geblieben ist ihm nicht einmal ein Foto seiner Mutter. „Ich hatte nicht einmal Punkte in Flensburg. Plötzlich sind Sie der kriminelle Wahnsinnige“, beschreibt Gustl Mollath sein Schicksal. Sein Fall beschäftigt seit Monaten Medien und besorgte Bürger. Der schlimme Verdacht: Gustl Mollath wurde weggeschafft, um Steuersünder zu schützen.

Alle an diesem Fall beteiligten „Beamten“ machen sich der Menschenrechtsverletzung schuldig. Offenbar bleiben die Kriminellen in der Justiz entspannt, weil sie sich auf der fehlenden Staatshaftung ausruhen. Doch wie lange kann das noch gutgehen? Es dürfte ja – nach unzähluigen TV-Berichten – klar sein, dass die Verbrecher hier ihrer Revisionspflicht nicht nachkommen.

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