Boston und die Folgen – KenFM im Gespräch mit Christoph Hörstel

Alles, was wir über Boston sicher wissen ist, dass dort zwei Bomben detoniert sind, drei Menschen getötet und 264 zum Teil schwer verletzt wurden. Mehr wissen wir nicht. Nicht genau. Das, was man uns via embeddeter Massenmedien an Story zu den Tätern zu verkaufen versucht, ist höchst zweifelhaft, und wird permanent, „on the fly“, nachgetuned. Eben noch ein unbescholtener US-Bürger, und Zack ein Terrorist, wie er im Buche steht. Über den, ganz plötzlich, das FBI schon immer alles gewusst hat. Warum aber liefen dann die „Terrorbrüder“ Zarnajew immer noch frei in der Gegend herum? Fakt ist, das FBI kannte die Familie Zarnajew seit Jahren.

Fragen über Fragen. Warum kommt das FBI erst jetzt mit immer neuen „Erkenntnissen“, die wohl bald dazu geführt hätten, dass z.B der 26-jährige Tamerlan kurz davor stand, auf der offiziellen US- Liste für Terroristen zu landen? Wenn dem so ist, warum wurde dieser Top-Terrorrist, dieser Verbindungsmann zu einem Terrornetzwerk im Großraum Russland, von Kugeln durchsiebt, statt ihn als Kronzeugen lebend in Gewahrsam zu nehmen? Warum wurde sein 19-jähriger Bruder schwerverletzt ins Krankenhaus verbracht, mit dem Hinweis, er hätte sich in einem Boot, unter der Plane liegend, via Schuss in den Mund umbringen wollen, während die Medien jetzt behaupten: „Nein, Dschochar war unbewaffnet.“? Was machten die unzähligen Craft-Mitarbeiter an der Marathonstrecke? Warum verschob das FBI die angekündigte Pressekonferenz zu den Tätern, wo es doch später die Familie Zarnajew präsentierte, die man ja jetzt ganz offiziell schon seit Jahren überwachte? Wieso wurden die beiden Verdächtigen, „radikale“ Muslime, obwohl an unterschiedlichen Orten in Boston überwältigt, in das gleiche Krankenhaus verbracht, das Beth Israel Deaconess Medical Center? Die zwei wesentlichen Fragen aber lauten: Wie muss man das Attentat von Boston bezüglich seiner politischen Folgen einordnen, UND, wenn das FBI involviert war, was wusste Barack Obama. Laufen hier Intrigen quer durchs Weiße Haus?

Ein Gespräch mit Christoph Hörstel.

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