Datenschutz-Rückfrage-Formblatt als „Antwort“ an die GEZ

Generell wird empfohlen, der GEZ niemals eine Unterschrift abzugeben und Briefe mit Vermerk ‚unzustellbar‘ zurückzuschicken. Wer aber der GEZ/Beitragsservice bereits eine Unterschrift abgegeben hat, sich also mit deren Regeln freiwillig einverstanden erklärt hat, und die Beendigung seiner Club-Mitgliedschaft bereits erfolglos versucht hat, kann dieses Formblatt verwenden, gefunden bei http://www.gez-abschaffen.de. Dies ist natürlich keine Rechtsberatung nach den Regeln der BRD-(Justiz-)Mafia. Ein anderer Weg ist die Überweisung der Beiträge unter Vorbehalt. – Die GEZ akzeptiert die „Zahlung unter Vorbehalt“ dann nicht, und somit hat man einen Freibrief gar nicht mehr zu „zahlen“.

Die GEZ verschickt immerzu Fragebögen, in denen wir Bürger unsere Daten preiszugeben haben. Seit Kurzem wird ein Fragebogen mit Bittbrief verschickt, in dem wir es der GEZ so einfach wie möglich machen sollen, uns ab 2013 noch umfassender ausnehmen zu können.

Wie steht es aber mit der Sicherheit und der Zuverlässigkeit bei der Erfassung und beim Umgang mit unserer Daten? Um das herauszubekommen, habe ich hiermit das Formblatt „Datenschutz-Rückfrage“ entworfen und zum Download bereit gestellt. Der Fragebogen muss von den Bediensteten der GEZ oder der Rundfunkanstalt gewissenhaft ausgefüllt werden, damit wir als Bürger wissen, was mit unseren Daten passiert.

Als Bürger müssen wir nur auf der Seite 1 das umrandete Feld mit (irgend)-einer Rücksende-Adresse ausgefüllt werden sowie auf der letzten Seite die Höhe unserer Bearbeitungsgebühr bestimmt werden.

Verwenden Sie den im GEZ-Schreiben beigefügten Umschlag!

Hier runterladen:
Formblatt Datenschutz-Rückfrage als PDF

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3 Gedanken zu “Datenschutz-Rückfrage-Formblatt als „Antwort“ an die GEZ

  1. Hallo,

    interessannt. Auch das PDF habe ich mir angesehen. Jedoch ist mir nicht wirklich klar, welchen Sinn das absenden des PFD (in gedruckter Form) wirklich hat?

    Wenn ich bisher noch keine Unterschrift abgegeben habe, sollte es wohl auch nicht abgesendet werden, das ausgedruckte PDF. Richtig?

    Angenommen die GEZ erhält so ein (oder gar mehrere) solcher Anfragen von Bürgern. Wie wird sie reagieren?

    Kernfrage; was genau kann (der Bürger) damit überhaupt erreichen?

    Grüße
    John

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