Bundesregierung will Vulkane verbieten

Forscher haben jetzt festgestellt, dass die Menschen gar nicht für die gebremste Erderwärmung verantwortlich sind, sondern dass Vulkane der Auslöser sind. Diese stoßen bei einer Eruption sogenannte Schwefel-Aerosole aus. Durch den Ausbruch gelangen diese bis weit in die obere Atmosphäre der Erde und verringern somit die Sonneneinstrahlung, reduzieren folglich die Erderwärmung. Eigentlich nahm man bisher an, dass die asiatischen Industrieländer mit ihrem Schwefelausstoß dafür verantwortlich sind. Forscher gehen davon aus, dass die Eruptionen bis zu einem Viertel der Erderwärmung seit dem Jahr 1991 abgebremst haben könnten. Die Studie wurde im Fachmagazin „Geophysical Research Letters“ veröffentlicht und stammt von Forschern der University of Colorado.

Quelle: ShortNews.de und scinexx.de

Da die Bundesregierung das Klima-Märchen anders nicht aufrecht erhalten kann und Vulkane die weltweite Abkühlung sonst fortsetzen könnten, will die Merkel-Regierung Vulkane jetzt weltweit verbieten. Ein Vulkan müsste dann seine Vorhaben bei einer noch zu schaffenden Behörde anmelden und auf Freigabe warten, dabei darf ein bestimmtes Jahreskontingent an Schwefel nicht überschritten werden, sagte Frau Dr. Merkel im Interview. Lobbyisten der Handelsschiffartsgesellschaften zeigten sich zufrieden: Sie wollen die Arktis für neue Schiffsrouten nutzen und so mindestens 2.000 neue Arbeitsplätze in Deutschland schaffen. Auch der Emissionshandel könne so weiter betrieben werden.

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