Peter Fitzek – Vision wird Tat

Quizfrage: Was ist das meistverwendete Verb in Verbindung
mit einem vorangestellten Hilfswerb in diesem Aufsatz?

In dieser Ausgabe geht Peter Fitzek auf die Erweiterung des Königreiches und die Etablierung stabiler regionaler Strukturen ein. Dabei gibt er rechtliche Tipps für die Organisation und Vernetzung in den Regionen.

Mit der Schaffung des Königreiches Deutschland haben wir gemeinsam ein Etappenziel erreicht. Jetzt konzentrieren wir uns auf die Arbeit des regionalen Aufbaus, denn das, was wir hier in Wittenberg als „Feldversuch“ auf die Beine gestellt haben, sollte sich ja auch zu Eurem Nutzen in Eurer Region wiederfinden lassen. Um dies zu leisten haben wir neue Seminare und aueh gemeinsame Wochenenden mit Euch geplant. Es wird darum gehen, ähnliche Projekte in ganz Deutschland mit Euch gemeinsam ziufzubauen. Wir wollen unsere Erfahrungen mit Euch teilen. Bei einer Veranstaltung mit dem ‚l‘itel „Vision wird l‘at“ werden wir liuch am praktischen Beispiel zeigen, wie Projekte gemeinsam organisiert werden können. Dabei soll etwas Nachhaltiges und Sinnvolles geschaffen und viel gelernt werden und auch der Spaß und das gesellige Beiszinimensein werden nicht zu kurz kommen.

So können wir mit Euch gemeinsam unsere Strukturen vor Ort weiter aufbauen. ihr erhaltet einen Einblick hinter die Kulissen bei uns, bekommt Anregungen für den Aufbau eigener Strukturen in Eurer Region und ihr könnt in Gesprächen sicher auch etwas von unseren hier arbeitenden Staatsangehörigen und Mitgliedern erfahren. Abends können wir gemeinsam essen und sicher gibt es auch ein schönes Lagerfeuer.

Rechtlicher Rahmen: Eingetragene Vereine

Stellen wir uns gemeinsam einmal Folgendes vor: Menschen einer Region wollen etwas bewegen und für sich selbst ein neues Gemeinwesen aufbauen. Dieses sollte möglichst vom System unabhängig sein, sich selbst tragen, Gewinn erzeugen und nachhaltig sein, den Menschen eine Lebensgrundlage bieten und Freiheit von unerwünschten Abhängigkeiten schaffen. Was bedeutet das alles? Was ist zu beachten? Wie kann so etwas finanziert werden? Wo führt das hin? Fragen ergeben sich daraus viele. Was ihr dazu alles braucht, lege ich hier aus meiner Sichtweise dar.

In seiner Gesamtheit braucht Ihr einen rechtlichen Rahmen, finanzielle Mittel, die passenden Menschen mit einer dienenden Haltung, und nachhaltiges und wirtschaftliches Arbeiten an einem konkreten umsetzungsfähigen Projekt. Betrachten wir zu Beginn den rechtlichen Rahmen. Der Rahmen legt die Regeln des gemeinsamen Handelns fest. lhr legt aber auch fest, in welchem rechtlichen (eventuell übergeordneten) Rahmen ihr Euch bewegen wollt. Der gewählte Rahmen hat immer verschiedenste Auswirkungen. Er wirkt sich auf die Menschen und die Möglichkeitien des gemeinsamen Handelns aus, er tritt in Wechselwirkung mit den bestehenden Systemstrukturen und wenn man auf dem bundesrepublikanischen Spielfeld spielt, hat er meistens auch steuerliche Auswirkungen. Betrachten wir ein paar Möglichkeiten.

Ein eingetragener Verein (e.V.) ist eine gute Möglichkeit um tätig zu werden. Ein eingetragener Verein kann in der BRD ein Auto anmelden, ein Grundstück erwerben, er kann Waren bestellen, Angestellte haben usw. Hat dieser Verein die Gemeinnützigkeit bescheinigt erhalten, erfährt er auch verschiedene „steuerliche“ Vergünstigungen. Steuern erhebt ein Hoheitsträger, also eine rechtmäßig gewählte Regierung (eines Staates aufgrund einer Verfassung und rechtmäßiger Gesetze oder eine andere Körperschaft des öffentlichen Rechts, wie beispielsweise die Kirche oder eine große Weltanschauungsgemeinschaft, um das Gemeinwesen zu finanzieren. Ich schreibe „steuerliche“ in Anführungszeichen, da es im Grundgesetz kein Recht zur Erhebung von Steuern gibt. Die Abgabenordnung verstößt gegen den Artikel 19 des Grundgesetzes und das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Urteil 2 BvF 3/11 klargestellt, daß seit spätestens 1956 kein grundgesetzkonform gewählter Bundestag sogenannte „Gesetze.“ beschlossen hat. Damit sind diese alle nichtig. Folglich ist dadurch natürlich auch die Abgabenordnung ungültig und die meisten „Steuer“gesetze. Somit gibt es keine echten „Steuern“. Es sind „freiwillige“ Abgaben, die aufgrund von eigener Beantragung des BRD-Untertanen als vereinbart gelten. Man steuert mit den „Steuern“ das Leben der Untertanen. Mehr über Euren eigenen rechtlichen Stand erfahrt ihr auf unserer Seite: „NeuDeutschland.org“ unter: „Rechtliches“ und „Personenstand“. Seid Euch also immer darüber im Klaren, daß Eure Wahl des rechtlichen Rahmens Auswirkungen hat.

Nicht eingetragene Vereine

Ein nicht eingetragener Verein begibt sich nicht auf das Spielfeld der BRD. Er hat aber auch nicht die Möglichkeit ein Auto anzumelden, ein Grundstück zu erwerben usw. Er kann nicht mit der öffentlich-rechtlichen Körperschaft BRD in Wechselwirkung treten und ihre Leistungen in Anspruch nehmen. Wenn ihr nur kleine Dinge tun wollt, reicht das meistens als Rahmen.

Geht ihr mit der entsprechenden Satzung zum „Finanzamt“ (welches ich wieder in Anführungszeichen schreiben muß, da es in der BRD keine echten Ämter sondern nur Dienststellen gibt) und erhaltet ihr aufgrund der Ausgestaltung der Satzung ein Papier, auf dem steht, daß Euer nicht eingetragener Verein mit Namen: „… e.V.“ (obwohl er nicht im Vereinsregister eingetragen ist) unmittelbar gemeinnützige Zwecke fördert, dann könnt ihr mit bundesrepublikanischen Unternehmen in Wechselwirkung treten, Ware bestellen und selbst mit dem Verein unternehmerisch in der BRD tätig sein. Jedoch kann ein nicht cingetragener Verein kein Auto anmelden, kein Grundstück erwerben usw. Er ist ein reines sogenanntes „Steuer“-rechtssubjekt, besitzt Teilrechtsfähigkeit und kann dadurch auch nur einen Teil der Rechte erhalten, die die Bundesrepublik als Dienstleister anzubieten hat.

Ein gemeinnütziger Verein oder auch eine gemeinnützige Stiftung, ob rechtsfähig oder nicht, kann Spendenbescheinigungen ausstellen. Damit können Unternehmer durch eine Spende dem Allgemeinwohl Gutes tun und zudem ihre „Steuern“ senken.

Stiftungen

Wählt ihr eine eingetragene Stiftung in der Ordnung der BRD für Eure Aktivitäten, müßt ihr Euer Handeln wieder auf diesen Rahmen anpassen und der ist etwas enger, wenn ihr wirklich umfanglich handeln wollt. Eine Stiftung kann jedoch vermeintliches Eigentum belastungfrei dauerhaft sichern und auch in mehreren Generatitmen wird noch der Zweck der Stiftung realisiert. Sie kann nicht einfach so wieder aufgelöst werden. Die Aufsicht über die Stiftung übt die Stiftungsaufsicht des Landes aus in dem die Stiftung ihren Sitz hat. Auch die eingetragene Stiftung kann ein Auto anmelden, ein Grunstüttk erwerben usw.

Eine unselbständige Stiftung kann das wiederum nicht. Sie braucht immer einen Treuhänder. Dieser beaufsichtigt, daß die in der Stiftung befindliche Vermögensmasse des Stifters einen Gewinn erwirtschaftet und nur dieser Gewinn entsprechend der formulierten Zwecke eingestitzt wird. Diese Aufgabe obliegt dem Stifungsvorstand. Meist ist der finanzielle Rahmen einer Stiftung nicht ausreichend um viel leisten zu können. ln dem Falle steht immer der Treuhänder im Grundbuch der BRD, auch wenn die Stiftung der Eigentümer ist.

Eine unselbständige geameinnützige Stiftung kann wiederum nur eingeschränkt arbeiten, ähnlich wie ein nicht eingetragener Verein, denn sie braucht ja immer einen Treuhänder. Das kann ein eingetragener Verein, eine natürliche Person oder auch eine andere in der Bundesrepublik anerkannte juristische Person sein.

Hilfestellung gegeben

Alle Vorschriften die mit der Gründung und dem Betrieb eines Vereines zu tun haben, findet ihr im Bürgerlichen Gesetzbuch ab § 21. Wir können Euch bei der Gründung eines Vereins oder auch einer Stiftung in der Ordnung der BRD helfen, wenn wir es zeitlich leisten können und damit auch etwas Sinnvolles für das Gemeinwesen geschaffen wird. Für schon länger bei uns organisierte Ordentliche Mitglieder im Verein NeuDeutschland, die sich zudem schon mit uns gemeinsam für das Gemeinwesen tatkräftig eingesetzt haben, würden wir diese Leistung kostenfrei bieten. Für andere Menschen würden wir dies gegen eine angemessene Bezahlung leisten. lhr könnt Euch aber auch bei einem Seminar hier fundiert darüber informieren.

Nun könntet ihr auch einen Verein oder eine steuerfrei tätige Firma innerhalb der Ordnung des Königreiches errichten. Wie das geht und welche Vorteile dies bietet, erfahrt ihr an einem Seminarwochenende. Wir nehmen nun einmal an, ihr habt Euch mit mindestens sieben Personen auf eine Vereinssatzung geeinigt und beschlossen, einen gemeinnützigen eingetragenen Verein nach BRD-Recht als Grundlage Eures Handelns zu nutzen. lhr hattet dann über die Satzung zu beraten, hattet Euch vor dem Beschluss der Satzung und der Eintragung in das Vereinsrrsgister mit dem sogenannten Finanzamt über die Ausgestaltung abgestimmt um die Gemeinnützigkeit zu erhalten, hattet dann eine Satzung beschlossen, seid danach mit dem gesamten Vorstand beim Notar zu Errichtung und Leistung der Unterschriften erschienen und habt dann das Ganze zum Amtsgericht gesandt, bei dem das Vereinsregister geführt wird. Nun kann es so richtig losgehen.

Gemeinschaftliches Interesse an erster Stelle

Wenn ihr tatsächlich etwas Substanzielles schaffen wollt, braucht es nach dem Rahmen noch finanzielle Mittel und die richtigen Menschen. Ohne finanzielle Mittel wird sich Eure Vereinstätigkeit auf Aufklärung, Gesprächsrunden, gelegentliche gemeinsame Aktionen und kleinere Projekte beschränken. Ich habe mir Gedanken gemacht, wie ihr mit unserer Hilfe finanzielle Mittel erarbeiten und dabei gleichzeitig das Gemeinwohl fördern könnt. Diese Mittel könnt ihr dann einsetzen, um regionale wirtschaftlich arbeitende Strukturen für Euch aufzubauen. Nach einer Anlaufzeit sollten diese Strukturen so wirtschaftlich arbeiten, daß dabei Arbeitsplätze für unternehmerisch denkende fähige Menschen entstehen. Wie ich mir das vorstelle, ist in seiner Gesamtheit hier nicht zu erläutern und ihr erfahrt dies bei unserem Regionalstellenseminar.

Dann braucht es die „richtigen“ Menschen. Menschen mit einer dienenden Haltung. Menschen, die das gemeinschaftliche Interesse über das egoistische Eigeninteresse stellen. Regelmäßig sind die Egobefindlichkeiten einzelner Personen der Grund für den Zerfall oder die lneffizicsnz regionaler Strukturen oder auch größerer Ge meinscliaften. Das konnte ich selbst auch schon des Öfteren bei uns und auch in anderen Gemeinschaften oder Parteien beobachten. So sind dann regelmäßigc Reinigungsprozesse unumgänglich. Um dies gar nicht erst erforderlich zu machten, ist es aus meiner Sicht wichtig, daß es klare Ordnungsstrukturen und Verantwortlichkeiten gibt und daß konkretes und verbindliches Handeln vereinbart wird. Zudem ist es hilfreich, „Fehler“ und Unzuverlässigkeiten offen in der Gruppe anzusprechen und Konsequenzen daraus zu ziehen ohne schon Geleistetes oder den Menschen herabzuwerten. Es sollten Werte wie Ehrlichkeit, Rechtschaffenheit, Loyalität und Demut gelebt werden und auch verbindliches Handeln und ein gewisses Maß an Selbstlosigkeit bei der Umsetzung der Projekte geleistet werden. Zudem ist es hilfreich, eine liebevolle und trotz allem direkte und dabei nicht schonende Klarheit in der Kommunikation zu üben. Es ist sinnvoll, selbst schon bei aufkommenden Befindlichkeitsstörungen eine Klärung herbeizuführen. Es sollte nicht „hinter dem Rücken“ gespochen oder gar gehandelt werden, sondern es wird alles offen bei dem angesprochen, den es betrifft.

Wenn ein wenig entwickeltes Mitglied einer Gemeinschaft lange Zeit eine Befindlichkeitsstörung verdrängt, neigt sie dazu, für sich selbst mit einer Sache innerlich abzuschließen und schon für sich eine trennende Entscheidung zu treffen ohne sich vorher mitzuteilen. So gehen Mitarbeiter „verloren“. Reden ist also wichtig. Natürlich dürfen die Taten nicht zu kurz kommen. Wort und Tat sollten bei Verantwortlichen eine Einheit bilden. Es ist wichtig anzupacken und nicht nur zu reden. Macht immer die kräftig Anpacktenden zu Euren Vorbildern und Leitern, wenn sie auch einen guten Verstand besitzen und vor allem Werte vorleben. Es ist unklug, redende, nicht selbst praktisch handelnde Menschen, die sich oft nur gut „verkaufen“ können, zu Leitern zu machen, auch wenn sie viel zu wissen scheinen. Es braucht Menschen der Tat, ausgestattet mit Loyalität gegenüber der Vision und den tatkräftigen Visionsträgern. Oft zeigt sich erst durch die Tat die wahre Natur eines Menschen.

Klärung schaffen

Viele Gemeinschaften, Gruppierungen oder Parteien werden oft von innen heraus zersetzt, wenn sie „zu gut“ sind und zu einer echten Gefahr für etablierte Machtstrukturcan werden. Gelegcsntlich zerstören sich gute Gruppierungen auch aufgrund egoistischer Eigeninteressen, persönlicher l)ifferenzen oder fehlender Klarheit und Ehrlichkeit der Mitglieder. Macht diese zersetzenden Handlungen in der Gruppe öffentlich, zeigt jede Niedertracht auf, wirkt auf eine Charakterveredlung hin, klagt nicht an ohne Lösungen anzubieten und weiterhin Liebe zu geben. Schafft Klärung. Eine derartig arbeitende Gruppe ist schwer von außen zu infiltrieren, zu übernehmen, zu zersetzen oder in ihrem Handeln zu verwässern. Sie wird stabil sein und es werden sich dort nur Menschen reinen Herzens dauerhaft halten. Beobachtet ohne Vorurteile und Misstrauen wertneutral und liebend die Menschen in Eurem Umfeld und meßt an den Früchten ihrer Arbeit und ihres Seins ihren Entwicklungsstand. Nicht mit allen Menschen läßt sich eine stabile Gemeinschaft aufbauen.

Menschen mit zu geringen Verbindlichkeitsansprüchen haben es schwer in einer Ordnung zu arbeiten, die sie nicht selbst kontrollieren können. Sie kollaborieren mit Schwachen. Menschen mit starkem Geltungsbewußtsein wollen andauernd glänzen und reden mehr als sie tun. Sie kollaborieren mit denen, von denen sie viel Wertschätzung erhalten. Menschen mit großen Ängsten versuchen ihr Umfeld zu sichern und das Bestehende entsprechend ihrer Ängste sicher zu gestalten. Sie kollaborieren mit denen, in deren Umfeld sie sich sicherer fühlen wenn sie schwach sind und wenn sie selbst stark und von gutem Verstande sind, versuchen sie bestehende Strukturen zu übernehmen und zu kontrollieren. Menschen ohne Zähigkeit, Stärke und Mut sind zu wenig Risikobereit um sich in unbekannte Gefilde zu wagen. Sie schwimmen im Strom und gehen den Weg des geringsten Widerstandes. Sie kollaborieren mit Menschen guten Verstandes, die ein sicheres Umfeld verheißen.

Menschen mit sehr gutem Verstand ohne tatsächliche Demut und Hingabe, ohne Loyalität und Ehre hintergehen gern die Initiatoren und versuchen das von anderen Geschaffene einfach zu übernehmen. Es scheint ein einfacher, bequemer und eflizienter Weg zu sein. Sie kollaborieren mit den Ängstlichen, und/oder den Charakterschwachen, mit den Geltungsbedürftigen und den Menschen mit mangelhaftem Selbstwertgefühl. lhr Verstand hat gelernt, wie andere zu beeinflussen sind und wie sie. sich für Andere annehmbar darzustellen haben. Erst ihre Handlungsweise in grenzwertigen Situationen zeigt ihr wahres Gesicht. lch könnte hier eine lange Liste. machen.

Charakterliche Werte vorausgesetzt

Der Grund, warum etwas wirklich Gutes oft nicht lange besteht, ist immer das Fehlen von Werten bei den beleiligten Menschen. Es ist in sogenannten demokratischen Strukturen wichtig, Fehlhandlungen zu thematisieren, den Menschen dabei trotzdem nicht herabzuwerten und ihn auch weiter zu lieben, auch mit seinen „Fehlern“. Auf keinen Fall sollte bestraft oder mit „Liebesentzug“ geantwortet werden. Es geht um das Aufzeigen von Konsequenzen und die Beleuchtung der Auswirkung der Taten auf den Einzelnen und die Gruppe. Es geht darum, daß der Handelnde diese Auswirkungen betrachten und an ihnen lernen kann, um es beim nächsten Versuch anders zu machen. Trennt Euch jedoch von unbelehrbziren charakterlosen und vorsätzlich destruktiv handenden Menschen.

Das alles setzt das Bestehen charakterlichee Werte bei den Menschen der Gruppe voraus. Mit einer eingeschworrenen Gruppe, die derartig ehrlich und konstruktiv miteinander umgeht, kann man etwas Nachhaltiges und Tragfähiges zum Wohle aller Menschen aufbauen. Dabei ist darauf zu achten, daß das Dienen am Ganzen im Bewußtsein zu behalten ist und die gemeinschaftlichen Interessen Vorrang vor den reinen egoistischen Interessen haben. Wo der Egoismus und eine Gesellschaft ohne Wertebewußtsein hinführt, können wir allerorts in der Bundesrepublik betrachten. Peter Fitzek

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Das Gesundheitshaus

Das Gesundheitshaus aufzubauen ist eine unserer nächsten großen Aufgaben. Den terretorial-rechtlichen Rahmen stellt das Königreich Deutschland zur Verfügung. So können wir leisten was andererorts nicht zu leisten ist. So können wir ganzheitlich dem Menschen dienen. Nur aus diesem Grunde können Psychotherapeuten, Ärzte, Heilpraktiker, Bioenergetiker, Reikibehandelnde, Osteopathen, Aurasehende, Akkupunkteure, Masseure, Ernährungs- und Entgiftungsberater und andere Dienstleister an der Gesundheit zusammenarbeiten. Ein Mensch, der unser Gesundheitshaus besucht hat, sollte so viel Wissen und Erfahrungen sammeln können, um seinen Körper chronisch gesund zu erhalten und keine schweren Leiden zu erfahren. Staatsangehörige und Mitglieder der NDGK können bei eigenem Interesse in größeren Abständen prophylaktisch unser Gesundheitshaus besuchen. So könnt Ihr erfahren wo Ihr in Eurer Entwicklung steht, wie der fein- und grobstofflicher Gesundheitszustand ist, worauf zu achten ist, wie ihr Eure Gesundheit weiter erhalten könnt, was die nächsten Entwicklungsaufgaben und Herausforderungen sein können und vieles mehr.

Dabei ist es mir wichtig, daß alle medizinischen Zweige gleichberechtigt zum Wohle des Patienten zusammenarbeiten. Es ist nicht vorergründig wichtig wer jetzt „geheilt“ oder besser gesagt, den Anstoß zur Selbstheilung gegeben hat – das kann nur der Mensch selbst. Die Institution „Gesundheitshaus“ ist für mich als Gesamtheit der Leistungserbringer und dieser hat eine Menge fähiger und loyaler Ärzte, Psychotherapeuten, Heilpraktiker usw. Denn Heilung ist mit den Wörtern heil und heilig verwandt. Diese kann nur vom Patienten selbst dauerhaft geleistet werden.

Dazu ist auf der mentalen Ebene die psychologische Ursache des Leidens dem Patienten vom Psychotherapeuthen bewußt zu machen.

Der Bioenergetiker, der Akkupunkter, der Reikibehandelnde oder der Aurasehende kann die feinstofllichen und energetischen Aspekte des Körpers behandeln und eine schnelle Selbstheilung begünstigen. Der Arzt, der Heilpraktiker, der Masseur, der Ernährungsberater, der Physiotherapeut und andere können den geschädigten Körper wieder fit machen und dem Patienten beibringen, wie er in Zukunft ein gesundes und bewußtes Leben führen kann, wie er sich selbst heilen/heiligen kann.

Um diese Vision umzusetzen braucht es Menschen mit dieser dienenden Haltung. Gleichberechtigte Kooperation der einzelnen Fachrichtungen ist von mir gewünscht. Dabei sollte der Mitarbeiter in einer hierarchisch strukturierten freundschaftlichen Ordnungsstruktur verbindlich arbeiten wollen. Vielleicht stelle ich zu hohe Anforderungen, zumindest wird mir das gelegentlich gesagt, aber ich glaube immer noch sehr an das Gute im Menschen und auch daran, daß es schon genügend weit entwickelte Menschen gibt.

Peter Fitzek

Antwort Quizfrage: Du sollst dienen.

Ein Gedanke zu “Peter Fitzek – Vision wird Tat

  1. das verstændnis und die einsicht einander zu dienen wird in naher zeit jedermann’s freude sein.

    vor 60j. schrieb mir mein klassenlehrer in mein poesiealbum: man muss alles gern tun dann wird jede arbeit zur freude. .

    erst als erwachsener verstand ich diese worte weche heute herzenzworte für mich sind.

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