Folter und Waterboarding in ‚Zero Dark Thirty‘

In dem Kinofilm Zero Dark Thirty werden alle terroristischen Handlungen der U.S.-Regierung, einschließlich des inzwischen (nur offiziell) verbotenen Waterboarding, gezeigt. Das Haus wird echt nachgestellt, Details können dem Regisseur nur aus Insiderkreisen bekannt sein, was er in einem Interview auch zugab: Er habe seine Informationen aus öffentlichen und aus nicht öffentlich zugänglichen Quellen. „Ich habe eben meine Hausaufgaben gemacht.“ Er soll dabei auch mit mindestens einem CIA-Mitarbeiter zusammengearbeitet haben. Politiker, die den im Film gezeigten Regierungsterror eigentlich mitverantworten, laufen nun Sturm, sie wittern Geheimnisverrat.

Meinung: Das gibts doch gar nicht! Geheimnisse müssen vernichtet und nicht gelüftet werden. – Deutschland hats beim NSU-Skandal ja vorgemacht. Unglaublich diese kriminellen Filmemacher. Urteil: 1. Ansehen 2. Jedem Bundestagsabgeordneten eine Kopie schicken.

Dass die Filmemacher pro Folter und Waterboarding sind, oder tatsächlich glauben dass Osama aus der Höhle 9/11 zu verantworten hat, konnte ich noch nicht finden. In jedem Fall sagt Kathryn Bigelow bei David Letterman, die Geheimdienste arbeiten für die Sicherheit der Bürger. Hinweise gerne in den Kommentar. Danke.

— Playlist DP/30 Interviews —

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