Erklärung von Horst Kirsten – Verwaltungspräsident der GFE Energy AG

Erklärung von Horst Kirsten – Verwaltungspräsident der GFE Energy AG – zum Artikel “Anklage im GFE-Skandal”, erschienen in der Abendzeitung Nürnberg am 01.03.2012 (Scan)

Wieder einmal hat die Abendzeitung Nürnberg (im Folgenden “AZ” genannt) einen Artikel veröffentlicht, der auf Informationen der Staatsanwaltschaft beruht. Wer sonst könnte die Terminabfolge bzgl. der Anklage und des Verfahrensbeginns kennen und dies in solch populistischer Art und Weise darstellen? Mit einem Schreiben vom 26.08.2011 habe ich bereits auf eine ähnliche Hetzpropaganda der “AZ” reagiert. Eine Gegendarstellung zu einem Artikel vom 24.08.2011, direkt adressiert an den Geschäftsführer der “AZ”, Herrn Roland Finn, blieb bis heute ohne Reaktion. Aus diesem Grund wähle ich heute diesen Weg um der Öffentlichkeit die Art und Weise aufzuzeigen, wie seitens der Justiz in Zusammenarbeit mit der hier angegebenen Presse eine negative Meinungsbildung in der Öffentlichkeit nahezu heraufbeschworen wird. Traurig ist nur, dass sich gewisse, im Volksmund genannte “Revolverblätter”, dafür hergeben.

Nun möchte ich Einzelnen auf den im Titel benannten Artikel eingehen:

  1. Der Untertitel des Artikels: Über 1.400 Anleger wurden geprellt – Mega-Betrug bald vor Gericht!
    Anmerkung: Eine Behauptung und Unterstellung, die noch in keiner Weise bewiesen ist. Hier wird eindeutig eine Vorverurteilung seitens der Presse vorgenommen, die den Eindruck vermitteln soll, es wäre schon längst bewiesen und es handele sich definitiv um Betrug.
  2. Textpassage: Atemberaubende Gewinne einsacken …
    Anmerkung: Hier wird nicht von seriösen Verkaufsabschlüssen gesprochen, sondern ein Jargon angewendet, der in die unterste Schublade gehört. Ein Armutszeugnis für den Verfasser.
  3. Textpassage: … machte die GFE ihren Kunden den Mund wässrig und die eigenen Konten rappelvoll …
    Anmerkung: “Den Kunden den Mund wässrig machen” – ein Ausspruch, der dem fast gleich kommt, was die erwähnte Oberstaatsanwältin Antje Gabriels-Gorsolke anläßlich eines Interviews schon einmal von sich hab: “Die Gier der Anleger kennt keine Vernunft”. Die Kunden der GFE werden hier auf ein Niveau heruntergestellt, als hätten sie selbst keine Entschidungskräfte. Den Kunden der GFE wurde nicht der Mund wässrig gemacht sondern sie wurden ehrlich und korrekt informiert. Die hier genannten “rappelvollen” Konten sind nichts Anderes als Konten einer erfolgreichen Firma. Erkenne ich da etwa Neid und Missgunst seitens der Justiz?
  4. Textpassage: Ende 2010 platzte die Seifenblase …
    Anmerkung: Auch hier wird erneut und gezielt unterstellt, es handele sich um Betrug. Im Übrigen werden solche negativen, meinungsbildenden Artikel meist in Nürnberg veröffentlicht, wo letztendlich den Beschuldigten der Prozess gemacht werden soll. Kein Bürger, kein Schöffe, kein Richter wird ohne Vorurteil am Verfahren teilnehmen. Gezielt wird hier ein fairer Prozess torpediert.
  5. Textpassage: … Antje Gabriels-Gorsolke, Sprecherin der Staatsanwaltschaft …
    Anmerkung: Die Sprecherin der Staatsanwaltschaft, ihres Zeichens in der Funktion Oberstaatsanwältin, hat am 12.08.2011 in einem Artikel der “Nürnberger Nachrichten” Aussagen getätigt, die in keiner Weise von ihr praktiziert weden. Vielmehr ist sie in einigen Fällen schon in zweifelhaftem Ruhm. Auch ich habe gegen sie eine Strafanzeige erstattet, die von der hiesigen Justiz abgeschmettert wurde (siehe hierzu die Webseite www.gfe-skandal.de), gemäß dem Leitspruch: “Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.” In diesem besagten Artikel lässt sie sich darüber aus, was einen Betrugstatbestand ausmacht und bezieht sich dabei auch auf die Gesetzeslage. Zum Anderen hat hat sie im Falle der GFE genau diese, von ihr selbst dargestellten, Fakten komplett ausser Acht gelassen. Sie sprach u.a. auch davon, dass ein Betrugsdelikt einen echten Schaden verursachen muss. Bis zur Zerstörung der GFE durch eben diese Justiz gab es keinen einzigen Schaden und Beweise zeigen auch, dass niemals ein Schaden eingetreten wäre. Durch die Blockierung aller Geschäftskonten seitens der Staatsanwaltschaft wurde erst der immens große Schaden produziert. Bis heute wurde kein vor dem Verhaftungstermin geschädigter Kunde gefunden. Nicht zuletzt deshalb, weil es einen solchen nicht gibt. Die Oberstaatsanwältin tätigt anscheinend gegenüber der Presse immer nur solche Aussagen, die sie am besten präsentieren. Die Glaubwürdigkeit dieser Oberstaatsanwältin darf auf jeden Fall angezweifelt werden.
  6. Textpassage: … in einem der größten Anlage-Skandale der letzten Jahre zu tun, das Firmengeflecht der GFE …
    Anmerkung: Es kann sich um einen Anlage-Skandal handeln, da es sich hierbei um keine Kapitalanlagegesellschaft handelt und auch nicht mit fremden Geldern Renditen erwirtschaftet werden. Im Falle der GFE handelt es sich lediglich um abgeschlossene Kaufverträge, die allesamt von der GFE bedient werden konnten. Auch das angesprochene Firmengeflecht ist ab absurdum zu führen. Schon allein aus steuerlichen und aus Gründen der Teilung von Kostenstellen wurden einige Firmen in Zusammenarbeit mit Steuerberatern und Wirtschaftsexperten platziert. Im Einzelnen zum besseren Verständnis gab es eine Verkaufsfirma, eine Vertriebsgesellschaft, eine Betreibergesellschaft und einen Herstellungsbetrieb – darüber wurde eine Holding gesetzt. Nicht mehr und nicht weniger: Ein Firmengebilde, das zeitgemäß und normal ist. Von Undurchsichtigkeit kann hier keine Rede sein. Wenn dem so wäre, dann müssten alle erfolgreichen, gut strukturierten, größere Firmen völlig undurchsichtig sein. Wirtschaftlich gesehen – ein ganz normaler, alltäglicher Vorgang. Gibt es bei den Ermittlungsbehörden eigentlich auch Mitarbeiter, die noch auf dem aktuellen Stand sind? Wenn ja, dann frage ich mich, weshalb man dies hier wieder so negativ hinstellt – sollte das etwa auch wieder so gewollt sein?
  7. Textpassage: … die Zahl der geprellten Anleger …
    Anmerkung: Im Falle der GFE handelt es sich nicht um Anleger sondern um Käufer eine Ware, dem BHKW. Das sollte auch der Justiz, welche in Wirtschftsdelikten ermittelt, bekannt sein. Sie sollte den gravierenden Unterschied kennen. Hier wird erneut unterstellt, dass die Kunden geprellt, mit anderen Worten: betrogen wurden. Ich nenne das schlicht und einfach psychologische Beeinflussung der öffentlichen Meinung, denn eine doppelte Benennung bleibt weitaus länger im Be- und Unterbewusstsein der Leser – und damit auch der vielen Beteiligten.
  8. Textpassage: … mit einem Wundermotor …
    Anmerkung: Hier wird die innovative Technologie, die die GFE ihren Kunden anbot und verkaufte, verhöhnt und absichtlich ins Lächerliche gezogen. Dies geschieht in voller Absicht, denn seit Jahren wird der Bevölkerung eine solch innovative, umweltschonende, keine Steuer einbringende, keine für Großkonzerne gewinnbringende Technologie, vorenthalten. Der von uns kreierte Motor ist schon seit Jahren auf dem Weltmarkt vorhanden – Wir, die GFE, waren lediglich die Ersten, die selbigen in Form eines BHKW in Serie hergestellt hätten. Ausserdem gibt es bereits seit Jahren einen Treibstoff auf dem Weltmarkt zu kaufen, der für jedermann zugänglich ist und genau aus den Bestandteilen Rapsöl und Wasser in der richtigen Dosierung besteht. Wozu soll denn dieser Treibstoff dienen, wenn nicht zum Betrieb von Motoren?
  9. Textpassage: … die Staatsanwaltschaft geht von einem Schneeballsystem aus …
    Anmerkung: Ein Schneeballsystem lässt sich nur im Kapitalmarkt gestalten. Wie soll beim Verkauf einer Ware ein Schneeballsystem funktionieren? Ich hätte den Ermittlern bei Ihrer Recherche mehr Fachkenntnis (Kompetenz) zugetraut. Wenn seitens der Justiz eine solch innovative Firma in Schutt und Asche gelegt wird, ein immenser finanzieller und psychischer Schaden an tausenden von Menschen vollbracht wird, eine Verhaftung ohne einen wirklichen Grund und ohne einen einzigen Beweis veranlasst wird, mehrere Unschuldige mittlerweile fast über 16 Monate ununterbrochen in U-Haft belassen werden, dann sollte man in der Justiz auch über die wirtschaftlichen Grundkenntnisse verfügen. Selbst viele Anwälte aus der gesamten Bundesrepublik wundern sich darüber, wie schnell hier in diesem Fall alles verwertet wurde, bis nichts mehr übrig blieb. Eine Schnelligkeit, die die Justiz an anderer Stelle stark vernachlässigt.

Last but not least handelt es sich hier nicht um einen Anlage-Skandal, sondern um einen Wirtschafts- und Justizskandal ohnegleichen. Die Politiker, die sich in diesem Fall immer wieder unter Vorwänden in ihr Schneckenhaus zurückzogen, täten gut daran, sich dieser Sache einmal anzunehmen. Oder soll in dieser Republik einer solchen Verfahrensweise der Justiz, Tür und Tor geöffnet werden? Tausenden von Menschen die Existenz zu nehmen und sich dann auf die in Deutschlang gültige Gewaltenteilung zu berufen ist meines Erachtens nur Eines: Feige!

Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit und bitte Sie, sich auf den folgenden Webseiten auf dem Laufenden zu halten: gfe-skandal.de und horstkirsten.de. Meine E-mail-Adresse: kontakt@horst-kirsten.de.

Ich behalte mir das Recht vor, die Redaktion der “AZ” auf Rufschädigung und Rufmord, sowie auf Verleumdung und Verbeitung falscher Nachrichten zu verklagen.

Nürnberg, den 01.03.2012 – Horst Kirsten

Quelle: Blog von Horst Kirsken

Ein Gedanke zu “Erklärung von Horst Kirsten – Verwaltungspräsident der GFE Energy AG

  1. Es ist anscheinend so wie schon mal bei Borgward praktiziert. Borward war der führende Autohersteller und sie hatten in 1956 bereits das Wassergas betriebene Fahrzeug fertig. Diese Aussage habe ich von einem damaligen Lehrling bekommen, der den Wagen in Funktion erlebte…..Das gefiel der Firma BP nicht, sie kauften das Patent und den Prototypen und entlohnten den Ingenieur fürstlich..Borgward ging pleite und räumte das Feld für VW, Ford, GM,und BMW…Sie konnten es, weil BP zur Siegermacht GB gehört…..Parallelen erlebten wir auch bei Nicolas Tesla, dem die Entwicklungsgelder für seine drahtlose Energieübertragung sowie seine Erkenntnisse in Bezug auf Ätherenergie-Anzapfung für sein Elektro-Automobil gestoppt wurden. JP Morgans Erklärung für den Unterstützungsstop war seine Erkenntnis, daß man ja an einem Drahtlosen Anschluß keinen Stromzähler anbringen kann und dass man dann viel weniger Kupfer verkaufen kann……Und so wurde dann der ganze Planet verdrahtet….Die GFE hat ja gerade diese Kupferverschwendung bekämpft, indem das lokale Energiezentren-System favorisiert wird.( Lange Stromübertragungsleitungen würden nicht mehr gebraucht. ) Das war wohl zuviel für Siemens und Konsorten…..Die Erkenntnis in Bezug auf parallele Wassereinspritzung verbessert noch die Erkenntnisse über die Wassergas ( Elektolyse-Prinzip )….Die Methode wird sich durchsetzen…..Firmen wie Cartronik u.a. arbeiten und verkaufen bereits diese Freie Energienutzung…..

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