CLUB 2 – Politisch über-korrekt: Was darf man noch sagen?

(Entschuldigt die schlechte Video-Qualität, besser habe ich es nicht gefunden.)

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CLUB 2 – Politisch über-korrekt: Was darf man noch sagen? Ist ohne klare Sprache überhaupt offene Diskussion möglich und wie wichtig ist sie für eine demokratische Gesellschaft?

Reiche seien die neuen Feindbilder – „ … So etwas hatten wir schon einmal, damals verbrämt gegen die Juden, …“ warnte Finanzministerin Maria Fekter vor einer Hetze gegen Wohlhabende. Die Empörung über den Vergleich war groß, gerade in Österreich sollte ein sensiblerer Umgang mit der Zeitgeschichte zu erwarten sein. Die Ministerin entschuldigte sich schließlich. Manchen geht die Kritik an Fekters Aussage aber zu weit – sie meinen, die Hüter der „political correctness“ würden bereits hinter jedem Eck lauern und freies Sprechen unterbinden wollen. Ist ohne klare Sprache überhaupt offene Diskussion möglich und wie wichtig ist sie für eine demokratische Gesellschaft? Kann sie Diskriminierung verhindern, oder trägt sie nur dazu bei, die dahinter stehenden wahren Probleme zu verschleiern? Darüber diskutieren bei Rudolf Nagiller u.a.:

  • Maria Rauch-Kallat, ehemalige Frauenministerin
  • Rudolf Taschner, Mathematiker
  • Gerhard Haderer, Karikaturist
  • Peter Menasse, Kommunikationsexperte und Journalist
  • Eva Herman, Autorin
  • Beatrice Achaleke, Diversity Management
  • Alexander Pollak, Sprecher SOS Mitmensch

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