Wer ist die Amadeu Antonio Stiftung (Soziale Netze gegen Nazis)?

Soziale Netze sind sehr beliebt, und so gibt es auch ein immer größeres Interesse, in diesen Einfluss zu üben. Aber von wem eigentlich? Ich habe mir mal die Zeit genommen, in der Plattform Spin.de der Gruppe „Soziale Netze gegen Nazis“ beizutreten und dort ein paar unbequeme Fragen zu stellen.

Schon in der Beschreibung der Gruppe sieht man, wo es lang geht:

Wir wollen Neonazis keine Plattform bieten!

Zunächst habe ich in dieser Gruppe im Oktober 2010 danach gefragt, was Nazis mit Verschwörungstheorien zu tun haben (Thread). In der Zwischenzeit wurde mein Account mehrfach gelöscht, auch auf Rückfrage beim Spin Support hin immer ohne Angabe von Gründen. Meine letzten Beiträge im genannten Thread wurden ebenfalls gelöscht.

Darüber hinaus habe ich in der gleichen Gruppe Videos von Ernst Zundel eingestellt und angegeben, dass ich kein Holocaust-Leugner bin, aber um Beweise bitte. Dieser Beitrag wurde innerhalb von Zehn Minuten gelöscht und mein Account wurde direkt gesperrt. Die Behauptung, ich vertrete eine politisch extreme Position, soll offenbar davon ablenken, dass ich tatsächlich gar keine Position vertrete, sondern nur einige Videos und Fragen gestellt habe. Fragen sind nur in der falschen Interpretation des Empfängers eine „Position“.

Wir halten also fest: Eine offene Diskussion ist unerwünscht, stattdessen möchte man ohne Kontroversen ausschließlich in eine Richtung gehen, und uns ganz bestimmte, stupide Denkweisen eintrichtern.

Die Gruppe ist ein direkter Ableger der Webseite Netz-Gegen-Nazis.de. Wie der Betreiber Amadeu Antonio Stiftung (Impressum) selbst auch schreibt, ist er in zurzeit 68 Sozialen Netzwerken mit seiner Kampagne vertreten; daneben haben 24 Blogs und Webseiten auf Netz gegen Nazis verlinkt.

In der Selbstbeschreibung der Stiftung heißt es:

Seit ihrer Gründung 1998 ist es das Ziel der Amadeu Antonio Stiftung, eine demokratische Zivilgesellschaft zu stärken, die sich konsequent gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus wendet. Hierfür unterstützt sie lokale Initiativen und Projekte in den Bereichen Jugend und Schule, Opferschutz und Opferhilfe, alternative Jugendkultur und Kommunale Netzwerke. Wichtigste Aufgabe der Stiftung ist es, die Projekte über eine finanzielle Unterstützung hinaus zu ermutigen, ihre Eigeninitiative vor Ort zu stärken und sie zu vernetzen.
Die gemeinnützige Stiftung steht unter der Schirmherrschaft des Vizepräsidenten des Deutschen Bundestages Wolfgang Thierse. Vorsitzende des Vorstands ist Anetta Kahane.
Die Amadeu Antonio Stiftung wird von der Freudenberg Stiftung unterstützt und arbeitet eng mit ihr zusammen. Das Nachrichten-Magazin stern trägt seit langem zur Arbeit der Stiftung bei, besonders im Rahmen der Aktion „Mut gegen rechte Gewalt“. Die Aktion hat der Stiftung zu großer Öffentlichkeit verholfen.

Diverse Zitate in dem Artikel Rechtsextreme Argumentationsmuster im Internet lassen mich zu dem Schluss kommen, dass dieselben Menschen, die in den sozialen Netzen die Gruppen verwalten, auch Autoren auf der Webseite sein müssen.

Auffällig ist ebenfalls, dass alle Moderatoren der Gruppe Soziale Netze gegen Nazis auch gleichzeitig Administratoren bei Spin sind, und jede und jeden rigoros löschen, wenn etwas nicht in ihre Agenda (oder Ihr Weltbild?) passt.

In Das Wesen der Desinformation und der Lügenmedien hatte ich schon beschrieben, dass die Autoren der Lügenmedien kein ehrliches Leben haben können. Hier sieht man nun ganz konkret, wie vorgegangen wird. Man schleust sich unter gutem Vorwand in sämtliche Sozialen Netzwerke ein und führt eine Agenta ein. Wer diese, selbst durch das Stellen von ganz einfachen und offenen Fragen, nicht akzeptiert, fliegt raus. Ist das also das „demokratische Miteinander“, das oben in der Gruppenbeschreibung schon Erwähnung fand?

Wenn ich mir nun die Vorgehensweisen anschaue, werfen die Lenker von Soziale Netze gegen Rechts nicht nur wieder einmal sämtliche noch so schrägen Verschwörungstheorien in einen Topf (anstatt sich für die Fakten zu interessieren oder auf berechtigte Fragen einzugehen), sondern sie scheinen auch richtig energisch ihre Feinde bzw. Ziele zu suchen.

„Was sie denken“ ist der Untertitel eines Artikels, in dem die Autoren beweisen, dass sie nicht A von B unterscheiden können. Das Programm ist: Diffamieren wo es nur geht, möglichst viele Punkte suchen, wie man den selbst gefundenen Gegner lächerlich machen kann. Lächerlich macht sich dabei nur einer.

Nun gehe ich noch auf einige Einzelheiten ein. Die Zitate stammen aus dem Artikel Verschwörungstheorien, Antisemitismus und Web 2.0.

In diesem Artikel werden Fakten zu Verschwörungstheorien, und Verschwörungstheorien stehen grundsätzlich in Verbindung mit Antisemitismus oder braunem Gedankengut. Eine wunderbare Steilvorlage für die mentale Unfähigkeit des Autors Johannes Baldauf. Aber ich will niemandem persönlich Minderbemittlung unterstellen; es könnte also auch sein, dass er einfach nur für seinen geistigen Abfall bezahlt wird. Ich kann nur spekulieren. Ernüchternd ist es aber, dass er offenbar meint, die Gruppe von Verschwörungstheoretikern wäre deckungsgleich mit der Gruppe der Faktensammler, und ebenso mit der Gruppe der Antisemiten. Das finde ich schon putzig. Könnte es vielleicht auch sein, dass es Menschen gibt, die einfach nur die nackte Wahrheit suchen? Nein das passt dem Herrn Baldauf bestimmt nicht ins Bild. Und somit muss es alles über einen Haufen werfen.

Verschwörungstheorien haben Tradition, pflegten aber lange ein Nischen-Dasein. Durch die Reichweite sozialer Netzwerke hat sich dieser Zustand verändert und bietet nun den perfekten Nährboden für ihre Verbreitung. Dabei wird oft unterschwellig Antisemitismus transportiert.

Verschwörungen haben ebenso Tradition und hatten durch die Ignoranz und Apatheit des Volkes lange die Möglichkeit zu gedeihen. Und jetzt?

Im Folgenden schmeißt der Autor die Hohle-Erde-Theorie mit Echsenwesen, UFOs, Aliens, Esoterik, dem Mord an JFK, der Mondlandung und 9/11, der CIA, MK Ultra, Chemtrails, Bilderberger, Finanzkrise und NWOdurcheinander. Was für eine Leistung. Und er unterstellt zusätzlich, dass jede einzelne Theorie angeblich auf Antisemitismus zurück zu führen sei. Wenn man mich fragt, ist das ein klares Zeichen einer Verschwörungstheoretiker-Theorie.

Er unterstellt den „Truthern“, sie entwickelten einfache Erklärungsmuster für eine ansonsten komplizierte Welt. Okay. Doch was macht der Autor selbst? Der betrachtet kein einziges Detail einer Theorie, sondern wirft alle in einen Topf, um sie lächerlich zu machen.

Da macht jemand seinen Job richtig gut. Aber zu offensichtlich!

Scharf wird es aber hier:

Problem: Innewohnender Antisemitismus

[…] Moderne Verschwörungstheorien vermeiden es, so offen antisemitisch zu agieren, aber die Muster werden auch heute noch beibehalten: […]

Aha, diese Verschwörungstheoretiker scheinen ja ganz schön clever zu sein; sie verstecken ihren Antisemitismus, ohne ihn zu erwähnen. Das ist ja schlau.

Zeitgeist-Bewegung und „Truther“

[…] In diesem Film [Zeitgeist] werden alle wichtigen Verschwörungsthemen behandelt und zu einem großen Konglomerat zusammengeworfen, dabei gibt sich der Film selbst den Anstrich eines Dokumentarfilms. Dabei transportiert der Film antisemitisches Gedankengut, ohne jedoch explizit die Juden als Quelle des Übels zu nennen. […]

Zum Zweiten! Alles Antisemiten – weil ich es sage! Sie erwähnen in dem Film zwar nichts davon, aber ich weiß es, es ist alles antisemitisch. Jawoll.

Wie wir sehen, ist der Autor selbst ein hochgradiger Verschwörungstheorie-Theoretiker, der also über Verschwörungstheorien weitere Theorien aufstellt. Und bei alledem hat er ganz zufällig vergessen, sich die Fakten, z. B. zu 9/11, anzuschauen. Kann ja mal passieren.

Holocaustrelativierung ist üblich

[…] Die Schlüsselfigur hinter Infowars ist Alex Jones, ein amerikanischer Rechtspopulist, der für seine Theorien offen und frei aus Zeitungen zitiert, die als antisemitisch und rechtsextrem eingestuft werden. Dabei ist Alex Jones nur Teil eines Flickenteppichs von christlichen Fundamentalisten, Neo-Milizen und Rassisten, die zusammen die extreme Rechte in den USA bilden. […]

Alex Jones ist nicht ernstzunehmen; er lenkt die Menschen auf die Straße, anstatt Lösungen zu präsentieren. Er ist in erster Linie mal ein Mensch, der Aufklärung macht, aber was da nun Neo, Rassist oder Fundamentalist sein soll, weiß ich nicht.

[…] Via Verschwörungstheorien schlachtet diese Rechte Ereignisse zu ihren Zwecken aus, sei es durch antisemitisch durchsetzte Filme oder ständige Hinweise auf eine große Verschwörung durch graue Eminenzen. Dabei wird nie von Juden gesprochen, sondern es werden immer nur Chiffren benutzt.

Bloß weil man eine Meta-Theorie zum dritten Mal wiederholt, wird sie nicht wahrer.

[…] Durch die Behandlung dieser Themen werden neue Gleichgesinnte für die Truther-Bewegung gewonnen und vielen Truthern geht es vermutlich auch um nicht mehr. Aber durch die Werbung für und Verbreitung von Filmen wie „Zeitgeist“ macht man sich zum Multiplikator antisemitischen Gedankenguts. […]

Nummer Vier.^^

[…] Ebenso schlägt die Wahrheitssuche auch schnell über die Stränge, wenn man anfängt „ganz unvoreingenommen“ über den Holocaust zu diskutieren. Denn die Diskussionen landen meist schnell bei Revisionismus und Holocaustrelativierung. […]

Immer noch besser, sich austauschen und den Holocaust relativieren zu können, als sich mit diktatorischen Stiftungen, die Gegenfragen nicht tolerieren, herumzuschlagen. Wenn das die Demokratie ist, die Ihr haben wollt, viel Spaß damit.

Verschwörungstheorien in sozialen Netzwerken

[…] treten die Truther als Diskutanten auf, um dann in ihre eigenen Gruppen zu laden oder sich einfach als unbedarfte und unvoreingenommene Gesprächspartner zu präsentieren, die „auch mal alternative Meinungen“ hören oder vorbringen wollen. […]

Das finde ich gut. Was gibt es dagegen zu sagen?

[…] Damit ist dann meist eine Internetquelle gemeint, deren rechtsextremer und/oder antisemitischer Anstrich bekannt ist, für die Truther aber als irrelevant erachtet wird. […]

Aha. Welche Internetquelle ist denn da gemeint? Warum nennt der Autor keine Textstellen aus dem angeblich antisemitischen Anstrich? Und ist da tatsächlich ein antisemitischer Anstrich vorhanden, oder möchte der Autor diesen Anstrich nur gerne unterstellen, um seinem roten Faden folgen zu können?

Antisemitismus wird als Verleumdung abgelehnt

Das Weltbild der Truther ist geschlossen, vermutlich werden auch deshalb die Augen vor dem Antisemitismus verschlossen. […]

Zu Teil 1: Das ist eine Unterstellung. Auf wen soll das zutreffen? Zu Teil 2: Das ist eine Vermutung. Da die Vermutung aber auf einer Unterstellung aufbaut, ist das ganze eine Diffamierung.

[…] In der Sprache der Truther ist die Anschuldigung des Antisemitismus natürlich nur ein Verleumdungsversuch […]

Das ist richtig; denn die Anschuldigung ist ohne Beleg und somit nichtmal als Diskussionsgrundlage etwas wert.

[…] und Diskussionen darüber führen prinzipiell ins Leere. […]

Welche Diskussionen? Es ist ja nicht einmal möglich, eine Diskussion zu beginnen, wenn man als Benutzer direkt gesperrt wird.

[…] Engagierte Nutzer von sozialen Netzwerken geben die Diskussion mit den Truthern nach einiger Zeit entnervt auf, weil die Gespräche oft ergebnislos sind. […]

Warum wohl? Vielleicht weil sich manche Leute konsequent weigern, auf die Sache einzugehen?

Der schwierige Umgang mit der „Wahrheitsbewegung“

Damit ist das Vorgehen gegen die „Wahrheitsbewegung“ vor allem den Netzwerkbetreibern überlassen. Dabei ist es schwer, effektiv gegen die Truther vorzugehen. Diskussionen verlieren sich oft im Detail und es ist schwer, mit Fachwissen die einzelnen Argumente zu widerlegen.

Das ist wahr. Denn oft haben die Desinformationsagenten so gut wie kein Fachwissen und glauben lieber an ihre heile Welt. Traurig dabei ist, dass sie durch ihr Verhalten die Ignoranz weiter fördern und sich somit für zukünftige Massenvernichtungen mit verantwortlich machen.

Werden die Inhalte der Verschwörungstheoretiker aber einfach gelöscht, so sehen die Truther im Plattformbetreiber den Erfüllungsgehilfen der Regierung, die die Wahrheit unterdrücken will.

Nicht ganz. Ich sehe darin zunächst mal die Dummheit der Administratoren sich wiederspiegeln. Sie begreifen nicht, dass es im 21. Jahrhundert besser wäre, eine offene Diskussion zuzulassen, als Diskussionen durch Löschaktionen zu unterbinden. Sie legen damit ihr Interesse offen, nur eine bestimmten Ansicht an der Öffentlichkeit erscheinen zu lassen.

Hinweise auf den inhärenten Antisemitismus ihrer Theorien werden mit Vorwürfen der „Antisemitismus-Keule“ quittiert, mit der man die Truther zum Schweigen bringen will.

Richtig, denn mehr ist es auch nicht. Eine Keule, ohne jede Grundlage. Wo sind denn nun die Belege für den Antisemitismus?

Die Verschwörungstheoretiker einfach zu ignorieren ist aber auch keine Lösung, denn damit werden die Plattformen ihrem eigenen Anspruch, auch gegen Antisemitismus vorzugehen, nicht gerecht.

Die Verschwörungstheorie-Theoretiker einfach zu ignorieren, ist auch für mich keine Lösung, denn sonst treiben sie ihre Propaganda weiter und weiter.

Wem kommt das zu Gute? Ganz einfach: Nur einer Stiftung, die ein bestimmtes Programm abspielen will und den einzelnen Menschen von eigener Denkleistung abhalten will. Bis bald, ich gehe jetzt eine Stiftung gründen 😉

Disclaimer: Bestimmt bin ich bin politisch extrem, Extremist, Attentäter, Rechtspopulist, Neo-Faschist, Nazi, Verschwörungstheoretiker, Antisemit, Rechts, Ultra-Rechts, Links, Holocaust-Leugner, ein Brauner, Esoteriker, autonomer Nationalist, und alles andere, was Ihnen sonst noch so einfällt. Bitte schreiben Sie ein Buch darüber! Ich würde es kaufen!

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28 Gedanken zu “Wer ist die Amadeu Antonio Stiftung (Soziale Netze gegen Nazis)?

  1. Gründerin der Amadeu Antonio Stiftung ist übrigens die bundesweit bekannte ehemalige StaSi-Mitarbeiterin, Annette Kahane.
    Wer solche Freunde hat, brauch keine Feinde.

    mfG,oschasieber

    • Wikipedia:
      Sie hat unter dem Decknamen ‚Victoria‘ für das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) gearbeitet; ihr Führungsoffizier Mölneck notierte, dass sie bereits beim zweiten Treffen „ehrlich und zuverlässig“ berichtet und auch „Personen belastet“ habe. Erst nach Diskussionen über ihre Verpflichtung zur inoffiziellen Mitarbeiterin (IM) der Stasi im Alter von 19, die sie eigenen Angaben zufolge von sich aus 1982 beendete…
      Aus dem MfS selber ausgetreten ? Absolut nicht möglich gewesen. Das ist eine faustdicke Lüge.

      • „Aus dem MfS selber ausgetreten ? Absolut nicht möglich gewesen. Das ist eine faustdicke Lüge.“

        So ist es! Aber Lügen, Verdrehung und Verleumdung sind wir aus dieser Ecke ja hinreichend gewöhnt.

  2. Da geht es nur um Fördergelder die dem Steuerzahler für diese ultraroten Volksverhetzer,
    aus den Rippen geleiert werden….In solche verlogene Heuchlervereine fließen jedes Jahr Millionenbeträge in zweistelliger Höhe.
    Von Arbeiten hat keiner der Leiter dort, schon mal etwas gehört oder gehalten.
    Alles Vettern und alte Genossen.
    Die wahren Sozialschmarotzer haben in Deutschland eben solche faschistischen Stiftungen.

    • hurra… welche blogs wolles sie denn noch schließen lassen? alle großen ofiziellen und seriösen blogs die diesen artikel verlinkt haben? schon dumm gelaufen wenn man so demaskiert wird … schmunzel

    • Entfernen Sie unverzüglich diesen Quatsch, sonst werden wir Ihren Blog schließen lassen.
      Und wer nicht kuscht, den stecken wir in Bautzen ins gelbe Elend – ja, das können wir immer noch!
      Gezeichnet: IM Victoria [Anetta Kahane – siehe Rosenholz-Datei]

    • @Amadeu Antonio Stiftung

      Der einzig wahre & überflüssige Quatsch der sich entfernt werden sollte seid ihr selber!
      Also macht keine Welle hier. Ihr habt keine Argumente – nicht mal für eure Existenz.

      http://www.jappy.de/com/427069/blog <<< unter 30000? Wie kommt dass nur?
      Die Menschen erkennen wohl langsam, dass ihr nur ängstliche antideutsche hetzende NaZi-Schreier seid!?
      Hat übrigens Spaß gemacht diese Com bei JAppy lahmzulegen 😀
      Schade dass es nicht soo schnell ging wie die hinterhältige Erschaffung dieser Politisch
      unkorrekten Hetzkampagnien. Aber eure Tage sind gezählt.

      Jetzt könnt ihr uns sperren, Konten schließen usw.
      Damit zeigt ihr uns nur eure Angst! Wir sind genauso da wie ihr…
      aber wir werden täglich mehr… und wir haben die Wahrheit hinter uns stehen.
      Schlechte Karten für euch Lügner/Hetzer.
      Es kommen immer mehr Fragen auf, und ihr habt keine Antworten(Argumente)

      Euer Rechts-Links Spiel langweilt mich.

      MfG BozzSoldier

    • NGN allmächtig oder was??? Lest mal das Grundgesetz!! Kahane iss ne Stasitante und sie ist schon wieder an der menschenjagt beteiligt. ein netzwerk welches sich den hass und ausgrenzung auf die fahne geschrieben hat!!

  3. Gute Analyse, die sich mit meinen Beobachtungen deckt!

    Da werden zigtausende einer Gehirnwäsche unterzogen als potentielle SA-Truppen gegen alle die nicht soo links wie sie selber sind.
    Tatsächlich aber hat der sogenannte “Kampf gegen Rechts” der “Guten“ über viele Jahre die Gewalt der Linken in der “guten Sache” toleriert. So ist parteiübergreifend und medial eine linksfaschistische Bewegung entstanden, die mit SA-Methoden gegen alle Abweichler vorgeht. Die Rechtsextremen waren nur das Alibi, um die eigene Macht zu festigen. Ziel war und ist es, das Bürgertum von Konservativen und Liberalen zu schwächen / zu vernichten! Genau das war auch schon Hitlers Ziel!

    “Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus!” — Ignazio Silone

    Und ich glaubs der Amadeu-Inquisitorin aufs Wort, daß sie diesen Blog gerne platt machen und alle zur Umerziehung in den Gulag schicken möchte!

  4. Wer sind die wahren Terroristen?

    Ich weiß, es ist unfair, hierzu eine Statistik der Todesursachen zu bemühen. Warum? Jemand, der lebt, kann gequält werden. Und das ist möglicherweise viel schlimmer, als einen Menschen zu töten.

    Jeder blamiert sich, so gut er kann. Aber zu diesem Zweck extra eine Stiftung gründen? Das ist doch nur noch peinlich.

  5. Hallo!

    Es ist wirklich traurig, wie es ehemalige Stasiverbrecher geschafft haben, wieder Fuss zu fassen. 1989 hiess es „Stasi in die Produktion“ (will heissen, mit der eigenen Hände Arbeit den Lebensunterhalt sichern). Heute drücken sie ihren Hintern wieder in irgendwelchen Büros breit und schikanieren wieder „Andersdenkende“. Eine vernünftige Zivilgesellschaft sollte Probleme mittels Diskussion und Argumenten zu lösen versuchen, oder?

    Faschismus STINKT, egal welche Farben die Fahnen haben!

    Traurig, Traurig…

  6. Schon der erste Punkt der Beschreibung dieser Stiftung ist doch ein Widerspruch in sich: Da ist man für ein demokratisches Miteinander, aber Diskussionen geht man aus dem Weg? Und Schirmherr ist Herr Thierse, der auch schon mal verfassungswidrig Sitzblockaden durchführt. Alleine das zeigt schon, was von diesem Verein zu halten ist.

  7. Verschwörungstheorie hin oder her. Man kann nicht Ereignisse wie den 11. September mit solchen Sachen wie „Hohle Erde“ oder „Neuschawbenland“ zusammenwürfeln.

    Ich bin Bauingenieur, aber auch für einen normalen Menschen mit durschnittlicher Intelligenz sollte spätestens beim Einsturz von Gebäude 7 des WTC ein Licht aufgegangen sein.

    Oder glaubt ihr etwa ein Hochhaus aus Stahl würde wegen ein paar Feuer zusammenbrechen *OMG*

    • Ja, aber die meisten glauben auch noch den Müll im Affenkasten(TV)oder die lügen in den Mainstreammedien. Wieso schlafen all die Menschen noch und verstehen nicht das wir uns der Neuen Welt Ordnung immer mehr nähern. Wenn sie wüßten wer wirklich hintern den Kulissen arbeitet dann stellt sich die Frage nicht mehr ob jemand ein Nazi ist. Denn dann geht es jeden an seinen Kragen, alle Völker sollen ausgerottet werden. Wer weis was für Lügen in der Geschichte, Medizin, Religion und vieles mehr uns aufgetischt wurden hat nur einen kleinen Einblick von dem was ungeheuerliches vor unseren Augen passiert. Mit Verschwörungstheorien kann man mich nicht mehr beeindrucken, den Tatsache ist was sich in den letzten dreisig Jahren für uns zum Negativen verändert hat.Und die jungen Spinner von der Antifa wissen doch nicht einmal wie die Welt vor vierzig Jahren gewesen ist.

  8. Pingback: Die Methoden von Soziale Netze gegen Nazis aka Amadeu Antonio Stiftung « Local Change 2011

  9. An sich ein guter Artikel, aber ein großer Fehler in diesem ist es, sich zu distanzieren: „… dass ich kein Holocaust-Leugner bin“. Kriminellen gegenüber distanziert man sich nicht: Wer Andersdenkende bzw. Rechte pauschal als „Nazis“ tituliert und im großen Maßstab zu Hass und Hetze aufruft, ist kriminell! Gern wird hier der Begriff „Demokratie“ missbraucht, wie er schon immer missbraucht wurde, um Menschen zu täuschen und auf die eigene Seite zu ziehen.

    Warum „Holocaust-Leugner“ keine „Holocaust-Leugner“ sind, ist vom vor geraumer Zeit selbst angezeigten und vor kurzer Zeit freigesprochenen „Leugner“ Dirk Zimmermann hier zu lesen: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/05/31/freispruch-im-selbstanzeiger-prozess/
    Interessant in dieser Sache ist, dass Zimmermann sich in einem Interview über Medien äußerte, welche über seine Inhaftierung berichteten, aber nicht über seinen Freispruch: http://bewusst.tv/2011/07/meinungsfreiheit/

    Der „Holocaust“ ist ein Politikum, was allein schon am Maulkorb- und Gummiparagraphen §130 StgB zu erkennen ist. Gern wird dieser damit gerechtfertigt, dass „sowas“ nie wieder passiert und Meinungsfreiheit ihre Grenzen haben müsse…
    Dass diese Aussage aber nur vorgeschoben ist, erkennt man an der Tatsache, dass noch kein Strafparagraph irgendein Verbrechen verhindert hätte. Der §130 dient also dazu, die Meinungsfreiheit zu unterdrücken und vom politisch gewünschten Meinungsbild abweichende Gedanken zu bestrafen.
    Die Amadeu Antonio Stiftung profitiert davon, und ich verweise hierzu auf meinen Artikel darüber unter:
    http://www.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.nonkonformist.net%2F5967%2Fwahr-sager-hetze-von-links-das-netz-gegen-nazis-unter-die-lupe-genommen%2F&h=2AQAblZmG

    Sämtliche soziale Netzwerke gehen den sozialistischen Weg (die Vorstufe des Kommunismus übrigens), was auch erklärt, dass sie mit Kommunisten, welche 100 Mio. Menschen auf dem Gewissen haben, keine Probleme haben. Böse ist nicht das, was böse ist, sondern was die Gesellschaft im Rahmen des politischen Zeitgeists zum Bösen macht. Die Menschen werden daher zu Hass konditioniert, um mit deren Hilfe als „nützliche Idioten“ (Lenin) eine sozialistische Gesellschaft in Reinform zu verwirklichen.
    Eine sachliche Auseinandersetzung findet nicht statt, Kommentare werden zensiert oder gleich Accounts gelöscht. Egal, ob es sich um „Social Networks“ oder Zeitungsportale wie Lokalkompass.de der WAZ-Gruppe handelt, die offensichtlich mit der Antifa kooperiert (habe eigene Erfahrungen gemacht).

    Ich habe selten in einer solchen Konzentration Menschen mit derart miesem Charakter aus dem linken oder vielmehr linksextremen Bereich erlebt wie bei den Leuten, die sich gegen „Nazis“, „Rechtsextremismus“, „Rassismus“ bla bla bla engagieren, während die ach so bösen „Nazis“, „Rechtsextremisten“ und „Rassisten“ seltsamerweise – wenn man sich mal ideologisch befreit mit ihnen unterhält – absolut umgängliche und sympathische Menschen sind, welche lediglich keinen Bock haben, sich verarschen lassen zu wollen und die Wahrheit ergründen möchten. Der Beleg dafür, dass die Nazi-Schreier an dieser nicht interessiert sind, ist u. a. die Verweigerung einer öffentlichen Diskussion und ihre Häme, wenn sie in Horden über Einzelne herfallen, sollten sie sich mal in deren Nähe begeben (auch hier wieder viele eigene Erfahrungen).
    Auch die linksgedrillten Medien beteiligen sich an dieser Hetzjagd, fördern die Interessen der Sozialisten u. a. auch damit, indem sie von Morddrohungen sprechen, welche sie von „rechtsextremer“ Seite erhalten würden, während sie niemals über Morddrohungen AN „Rechtsextreme“ (wie übrigens auch bei der Sprechgesangskünstlerin Dee Ex geschehen, über die ich im obigen Link schrieb) berichten – der „aufgeklärte“ Bürger könnte ja neugierig werden, was man tunlichst vermeiden möchte.

    Dass der „Rechtsextremismus“ wegen Blogs wie diesem ansteigt, ist logisch. Denn alles, was gegen die Interessen der Sozialisten gerichtet ist, gilt als „rechtsextrem“. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Inhalt tatsächlich rechtsextrem ist, wenn er von ideologisch geleiteter Seite so bezeichnet wird, bewegt sich im Promille-Bereich. So konnte ich in den PDF-Dokumenten des „Holocaust-Leugners“ und „Rechtsextremisten“ Germar Rudolf auch nicht im Ansatz irgendetwas Hasserfülltes entdecken – was bei den Aufgehetzten und Verblendeten der „Sozialen Netzwerke gegen rechts“ absolut normal ist und gefördert wird.

  10. Die ZEIT, Sprachrohr für Antifa/Linksextremisten, demonstriert auf http://www.zeit.de/2011/07/S-13-Februar, wie ideologische Meinungsbildung funktioniert: National Gesinnte werden willkürlich zu „Rechtsextremen“ und zur „Neonazi-Szene Europas“ umfunktioniert, „Antifaschisten“/Linksextremisten zu „linken Gegendemonstranten“. Linke Ideologie wird zu „Bürgercourage“, davon abweichendes Denken als „braunes Gedankengut“ verunglimpft.
    Man merkt richtig, in welch plumper Weise dieser Gesinnungsjournalismus Stimmungen transportiert, wenn – kunterbunt und ganz willkürlich gemischt – von „Nazis“, „Neonazis“, „Rechtsextremen“, „braunen Aufmärschen“ und „brauner Szene“ die Rede ist. Als Krönung dieser ideologischen Onanie wird der Hamburger Juraprofessor Jürgen Schwabe genannt, der im Januar auf einem Dresdner Podium Aktionem empfiehl, „die Neonazis lächerlich erscheinen ließen, etwa mit Lachsäcken“.

  11. Zum Zitat: „Ebenso schlägt die Wahrheitssuche auch schnell über die Stränge, wenn man anfängt „ganz unvoreingenommen“ über den Holocaust zu diskutieren. Denn die Diskussionen landen meist schnell bei Revisionismus und Holocaustrelativierung.“

    Wer diese Wahrheitssuche unterbinden möchte, der handelt wie ein Diktator, welcher bestimmt, worüber man reden darf und worüber nicht. Problemlos kann man diesem unterstellen, an der Wahrheit nicht interessiert zu sein, sondern an purem Lobbyismus, der mit allen erdenklichen Mitteln verteidigt wird.
    Dass es sich keineswegs um „Holocaust-Leugnung“ handelt (sondern um völlig legitime Zweifel, die man in einer wirklich freien Welt nun mal haben dürfen sollte), habe ich weiter oben anhand eines Links erörtert.
    Und zum Revisionismus (Auszug aus einer – tätä – bösen revisionistischen Webseite):
    „Der Revisionismus ist die alltägliche Arbeit des Historikers. In ihm liegt der Unterschied zwischen Geschichtsschreibung und religiösen Dogmen. Im Dogma ist die Wahrheit ein für alle Male festgelegt und für echt befunden. Es gibt keinen Raum für Zweifel. Der menschliche Geist ist begierig nach Gewissheiten und findet seinen Trost in Dogmen, die in unserer Kultur schon seit langem untergebracht sind.

    Die Geschichtsschreibung ist der Versuch, die Vergangenheit vom Standpunkt der Gegenwart aus zu verstehen. Wir möchten das, was vor zwanzig, fünfzig oder fünfhundert Jahren geschehen ist, verstehen und in unsere eigenen Worte zu fassen. Was unsere Vorgänger verstanden haben, ist nur ein Teil des Bildes. Wir glauben, im Lichte unseres eigenen Denkens und unter Zuhilfenahme von Dokumenten, die uns zur Verfügung stehen und die uns vielleicht eine neue Betrachtungsweise gestatten, die Ergebnisse der historischen Forschung vorausgegangener Generationen REVIDIEREN zu müssen: Unser Verständnis der Dinge ist im steten Wandel.

    Das trifft auf die Art zu, wie wir Attila oder Julius Cäsar sehen; auch auf die italienische Renaissance oder die französische Revolution. Es ist unvermeidbar, dass dies eines Tages auch für die Ereignisse des Zweiten Weltkrieges und das große Leid, das dieser hervorgerufen hat, gelten wird.

    Man findet unter den Revisionisten Menschen verschiedenster politischer Einstellung. Doch sie alle sind Opfer abgesprochener und organisierter physischer, intellektueller, gerichtlicher Verfolgung seitens all derer, die Israel unterstützen und die die politischen, finanziellen und militärischen Privilegien, die Israel aus einer parteiischen und bruchstückhaften, von den Revisionisten als irrig und täuschend betrachteten Sicht der Geschehnisse des Zweiten Weltkrieges zieht, verteidigen. Deshalb entwickeln diejenigen, die zu Zielscheiben unmenschlicher Angriffe geworden sind, ein Gefühl der Solidarität und stellen ihre verschiedenen, äußerst divergierenden politischen Einstellungen hintan, um den bösartigen Verallgemeinerungen, der Dämonisierung durch einen die Medien kontrollierenden, diese zum Gehorsam gegenüber der Orthodoxie verpflichtenden Gegner, etwas entgegenzusetzen. Sie finden sich zusammen, um geltend zu machen, dass die Tatsachen von höchster Bedeutung sind und dass diese auf Grund von Methoden, wie sie in den verschiedensten Disziplinen der historischen Forschung Anwendung finden, festgestellt werden müssen. Die Interpretation der Tatsachen ist eine ganz andere, rein persönliche Angelegenheit, die mit dem Revisionismus selber nichts zu tun hat. Die Revisionisten als solche interessieren sich überhaupt nicht für Rassen und Rassismus, wie es eine erfinderische Propaganda glauben machen will. Sie kümmern sich nicht um Tabus, die von dieser oder jener Interessengruppe aufgestellt werden. Sie sind politisch unabhängig, und ganz bestimmt nehmen sie es nicht hin, wenn irgendeine Wahrheit der Zensur irgendeiner politischen Macht oder irgendeiner Staatsräson unterworfen wird.

    Das Gespenst nimmt Gestalt an. In der Presse und den politischen Kreise schwirrt es von Gerüchten und Wahnvorstellungen, wonach das Internet zu einem mächtigen revisionistischen Komplott verkommen sei. Es ist heute wie schon vor zwanzig Jahren: Der Revisionismus ist nur in der Einbildung seiner Gegner mächtig; und zwar auf deren eigene Kosten. Wir sind nur ein paar Leute ohne Geld und ohne einflussreiche Beziehungen. Aber wir haben gearbeitet und wissen, wovon wir reden. Darin liegt unsere einzige Stärke, und in eine Welt, in der man sich in Lügen, Halbwahrheiten und den langweiligen Machwerken der Journaille suhlt, schlägt der Revisionismus voll ein.

    Wir laden unsere Besucher zur Lektüre ein. Es gibt mehrere Arbeitssprachen, aber es fehlt an Leuten, die alles von einer in die andere Sprache bringen. (Freiwillige vor!…)


    Wirklich ein sehr verwerfliches Anliegen, nicht wahr?

    Und die „Demokraten“ unserer „Demokratie“ sind so „demokratisch“, dass sie solche Menschen – wie den Revisionisten Germar Rudolf – als „Rechtsextremen“ und „Holocaust-Leugner“ verhetzen und ihm mehrere Jahre Gefängnis eingebracht haben.

  12. Noch eine Anmerkung in Form eines Zitates zur folgenden Äußerung:
    „Immer noch besser, sich austauschen und den Holocaust relativieren zu können, als sich mit diktatorischen Stiftungen, die Gegenfragen nicht tolerieren, herumzuschlagen.“

    “Wer die Verbrechen unter den Nationalsozialisten ‘relativiert’, wer ihre ‘Einzigartigkeit’ bestreitet, der, so hört man, verharmlost sie. Genau das Gegenteil ist der Fall. Der ‘Relativierer’ verharmlost gar nichts, er spricht vielmehr die furchtbare Wahrheit aus, daß wir alle, alle ohne Ausnahme, im größten Stile zum Morde fähig sind. Verharmloser ist hingegen jeder, der auf die ‘Einzigartigkeit’ der deutschen Verbrechen pocht. Er will nämlich an der Lüge festhalten, daß der Mensch im Grunde gut sei. Nur der Deutsche ist eben schlecht.”
    Günter Maschke, deutscher Schriftsteller

  13. Pingback: Nach §170 Abs. 2 StPO: Das Netz gegen Nazis kann mich mal (gern haben) 2.0 « Klardenker Esslingen a. N.

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