Archiv für die Kategorie ‘Umwelt’
Nikola Aleksic fordert Ende des Völkermords durch Chemtrails
Im August (?) 2011 hielt Nikola Aleksic diese Rede. Nun wurde er offenbar festgenommen, wie hier und hier berichtet wird. Die Deutsche Überseitzung (unten) stammt aus einem Youtube-Video. Das Englische Transcript stammt aus diesem Artikel von Aircrap.org.
Aleksic kann kaum falsch liegen. Wenn es nur Spinnerei wäre, dann müsste man ihn ja nicht verhaften, sondern würde das Thema Chemtrails einfach endlich mal aufklären.
Deutsche Übersetzung
Über unseren Köpfen werden „in vivo”-Experimente ausgeführt, wie in den Konzentrationslagern des zweiten Weltkrieges. Unsere verräterische Regierung hat das erlaubt. Sie hat ihre eigenen Leute verkauft, um an der Position zu bleiben, an die sie durch kriminelle Vertreter fremder Organisationen gebracht wurde.
Habe Sie das Recht, aufzuschreien? Haben Sie das Recht aufzuschreien, wenn Sie und ihre Kinder unablässig mit Giften bombardiert werden und niemand aus der Regierung kann Ihnen erzählen, um welche Giftstoffe es sich handelt?
Können Sie aufschreien, wenn dieses verräterische Team sie verkauft hat und die Waffen vor der größten Verbrecherorganisation in der Welt gestreckt hat?
Ich, Nicola Aleksic, Vertreter der ökologischen Bewegung in Novi Sad, der einzigen Organisation in Serbien, die für Gesundheit und Leben der Bevölkerung eintritt, erkläre hiermit:
Ich kann und will nicht schweigen. Ich verlange öffentlich von der serbischen Armee, verfassungsgemäß die Bevölkerung und den Himmel Serbiens zu verteidigen. Sie sollen die unmarkierten Flugzeuge und die Kriminellen herunterholen, die diesen Genozid über der Bevölkerung ausführen.
Wenn die serbische Armee damals im Jahre 1991 einen Grund hatte, die Bevölkerung und den Staat zu betrügen, indem sie erklärte, sie sei eine Armee der politischen Gruppierungen, so frage ich die Armee heute mit offenen Herzen: Wessen Armee seid Ihr heute? Wo Ihr doch die vollständige Vergiftung der eigenen Leute in aller Öffentlichkeit zulasst, welche durch die Sprühereinen der größten Flugzeuge der heimtückischsten Organisationen der Welt bewerkstelligt werden? Seid Ihr Euch der Konsequenzen Eures Verrats bewusst?
Glaubt Ihr, Eure Kinder atmen nicht dasselbe Gift ein? Glaubt Ihr, Eure Kinder sind vom Genozid ausgenommen?
An die Soldaten. Verteidigt die Menschen und den Himmel über Serbien. Wartet nicht auf das Kommando der verräterischen Führung. Denn wenn diese das Kommando geben, gibt es uns nicht mehr!
Ihr habt auf das serbische Volk geschworen, nicht auf fremde Führer, welche auf der Verfassung Serbiens herumtrampeln und das eigene Volk zerstören.
Ich, Nicola Aleksic, fordere den Generalstaatsanwalt von Serbien auf, endlich seinen Job zu tun oder wir werden ihn als Vollstrecker des Verrats und der Vergiftung der Bevölkerung ansehen. Er muss Maßnahmen gegen die Verräter ergreifen, wenn es sein muss, auch gegen den Präsidenten der Republik Serbien. Jemand hat den Himmel über Serbien an diese Lumpen verkauft, damit sie uns vergiften können. Jemand hat uns an Verbrecher verkauft. Jemand aus Serbien hat den Kriminellen die Erlaubnis erteilt, unmarkierte Flugzeuge zu Vergiftungszwecken einzusetzen; diese Maßnahme ist der Beginn des Genozids am serbischen Volk. Das Verbrechen des Genozids verjährt niemals. Wenn der Generalstaatsanwalt nichts unternimmt, und zwar heute, werden die Menschen es tun.
Weil es über unseren Köpfen stattfindet, dürfen wir nicht schweigen. Serbien muss aufwachen oder es gibt kein Serbien mehr!
Serbien stirbt. Es ist ausgeplündert, erniedrigt und hat eine unsichere Zukunft; und zu all dem haben sie nun auch begonnen, unsere Natur zu vergiften, unsere Bevölkerung und zukünftige Generationen.
Keiner von uns weiß genau, was dieses verbrecherische Sprühen durch die unmarkierten Flugzeuge jetzt und in Zukunft bewirkt. Keiner von uns weiß, in welcher Generation die bereits geplante Sterilität unsere Nachkommenschaft eintritt und wir von der geographischen Landkarte ausgelöscht sind.
Diese Vergiftung muss gestoppt werden. Auf welchem Wege auch immer; wir müssen den fatalen Konsequenzen entgehen.
Dies ist eine Frage des Überlebens des serbischen Volkes!
Deswegen wende ich mich an Boris Tadic persönlich:
WENN SIE NICHT AUFHÖREN, DIE MENSCHEN ÜBER FLUGZEUGE ZU VERGIFTEN ODER WENN SIE NICHT AUFHÖREN, GENMODIFIZIERTE NAHRUNGSMITTEL ZU IMPORTIEREN, WERDE ICH ,NICOLA ALEKSIC, DIE BEVÖLKERUNG AUFRUFEN AUF DIE STRASSEN ZU GEHEN UND ICH WERDE DER ERSTE SEIN.
Aber nicht, um das System zu zerstören oder das Parlament niederzubrennen, sondern um die Verfassung zu verteidigen und die derzeit anwendbaren Gesetzte zum Schutze der Bevölkerung.
Menschen von Serbien, ich rufe Euch auf, unsere natürlichen und verfassungsmäßigen Rechte zu verteidigen und unser Recht auf ein gesundes Leben. Unser heiliges Recht auf Zukunft und die Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder. Verteidigt unser natürliches und verfassungsmäßiges Recht zu existieren.
Ich werde Sie rechtzeitig über Zeitpunkt und Ort informieren, wenn es soweit ist, auf die Strasse zu gehen.
Englisches Transcript
National Assembly and the Government of Serbia,
The recent events surrounding the intentions for legalizing the growing genetically modified organisms (GMO) have shown that these GMO plans must be put under public supervision and control since they betray the national interests of the Serbian people.
They must not play with the state and our lives, no matter who wants them.
The legalization of the growing GMO in Serbia would mean that we would have to open our borders to import such food and products.
Import of such hazardous foods would start the biggest genocide over the Serbian people.
To those swashbucklers in charge, it was too little or they are really in a hurry, so they came up with a new technique in which they began treating us like insects.
See our sky Serbian citizens!
You can see it for yourself! See the traces of poison that comes from unmarked planes daily. From the moment when our own government signed the so-called Partnership for Peace (on December 14, 2006), the sky over Serbia is completely under the network of poison trails, which felonious planes pour daily like we are insects and not people.
Above us are implemented “vivo” experiments as in concentration camps during World War II.
Above is us is open genocide! Our traitorous government allowed it.
They have sold their own people in order to remain in a position where they were brought by criminal representative of foreign agencies.
Do you have a right to be a coward?
Can you be a coward when you and your children are constantly sprayed with poisons, of which nobody in our government will tell you what toxins we are being bombarded with?
Can you be a coward when you know that this traitorous team sold you and surrendered you to the mercy and disfavor of the most felonious organization in the world?
I, Nikola Aleksic, the director of the Ecology Movement of Novi Sad, in Serbia, which is the only organization that is advocating and fighting for the protection of the health and life of the population, CAN NOT AND WILL NOT BE SILENT!
Publicly, I demand that the army of Serbia constitutionally defend its people and its skies over Serbia.
They should take down unmarked planes and the criminals who are carrying out genocide over our population.
If the Serbian Army, back I 1991, had an excuse for betraying the people and the state, explaining that it was a political group army, I ask them today with open heart: Whose army are you now since you allow complete and public poisoning of your own people by spraying from the sky with unmarked planes of the most felonious organization in the world.
Are you aware of the consequences of your betrayal?
Do you think that your children will not breathe the sprayed poisons? That your children will be exempted from the genocide?
To soldiers: defend you people and sky over Serbia.
Do NOT wait for the command of traitorous management, because when they give the command, we are no more.
You’ve sworn to the people of Serbia and not some foreign leaders who trample the Constitution of Serbia and betray their own people.
I, Nikola Aleksic, demand from the Public Prosecutor of Serbia to start doing his job or we will consider him an accomplice to the treachery and poisoning of his own people. You must initiate proceedings against those responsible for betrayal – even against the president of the Republic of Serbia.
Somebody sold us to the felons. Somebody sold the sky over Serbia to those felons so that they could poison us. Somebody in
Serbia gave permission to those criminals so that they could use unmarked planes for poisoning as a beginning of genocide of the Serbian population. The crime of genocide never expires.
If the Public Prosecutor doesn’t start doing his job today, the people will do it themselves because it is over our heads.
We can NOT and will NOT remain silent.
Serbia has to wake up or she is no more. Serbia is facing death! She has been robbed, humiliated, with an endangered future.
And above all, now they have also stared to poison our environment, our people, and future generations.
None of us know the extent of the damage from the felonious spraying from the unmarked planes that can take place in the future.
None of us know in which generation may happen already planned sterility of our scion. In which generation will they wipe us out from the geopolitical map of the world?
This poisoning must be stopped! One way or another… so that we will not experience fatal consequences.
Now, this is a question for the Serbian people. Therefore, I say to Boris Tadic personally: if you don’t stop the poisoning of people from planes, or if you don’t stop importing food based upon GMO, then I, Nikola Aleksic, will call the people of Serbia to get on the streets, and I will be the first.
But, not to crush the system, but to defend the constitution and the current applicable laws and rights for our future.
People of Serbia, I call upon you to defend our natural and constitutional right with all available resources, our right to health lives: our sacred right to the future and the future of your children’s children.
To defend our natural and the constitutional right to exist.
About the time and place for going out into the streets, I will promptly notify you in public.
You can be sure that, I, Nikola Aleksic, will keep my word – even at the cost of my own life.
ROBIN WOOD – URANANREICHERUNG IN GRONAU STOPPEN
Deutsche Waffen, Deutsches Geld – Morden mit in aller Welt.
Vorreiterrolle im Atomausstieg?
Nein! Immer noch sind hierzulande neun Atomreaktoren in Betrieb – und mit ihnen das Super-GAU-Risiko und noch mehr Atommüll. Doch während die Laufzeit der Atomkraftwerke zumindest befristet wurde, steht im westfälischen Gronau nahe der holländischen Grenze eine Atomfabrik, die sogar noch ausgebaut wird: Die Urananreicherungsanlage (UAA) Gronau, betrieben von der URENCO-Gruppe. In dieser Anlage wird Natur-Uran für die Verarbeitung zu Brennelementen angereichert. Seit Jahren wird die UAA-Gronau schrittweise ausgebaut. Seit dem so genannten Atomausstiegsbeschluss der Bundesregierung von 2011 wurde die Anreicherungskapazität der Anlage um knapp ein Drittel gesteigert (von 3.200 auf 4.200 Jahrestonnen). Bis Ende 2012 soll eine Gesamt-Trennleistung von 4.500 Tonnen erreicht werden. Zusätzlich wird gerade ein 60.000 Tonnen großes Zwischenlager für den in der Anlage anfallenden Atommüll errichtet.
Uranmunition
Nicht nur allein aufgrund seiner Dichte (1 Liter wiegt 16 kg) wirkt abgereichertes Uran panzerbrechend: Es schärft sich bei einem Aufprall von selbst nach, die Uranteilchen verglühen bei 5.000°C. Alles ringsherum (Menschen, Treibstoff, Waffen) verglüht oder explodiert. Dabei werden strahlende Nanopartikel (Alphastrahler) freigesetzt, die Land und Grundwasser kontaminieren. Laut einer britischen Studie von 1992 wird mit bis zu 500.000 Todesopfern pro 40 Tonnen eingesetzter Uranmunition im Irak durch radioaktive Verseuchung gerechnet. Eingesetzt wurde es unter anderem im Bosnien-, Irak-, Kosovokrieg, in Tschetschenien und Afghanistan.
Risiko – von der Mine bis zum Müllplatz
Und es entsteht weiterer Müll: Bei allen Verarbeitungsschritten – vom Abbau in der Uranmine bis zur Anreicherung in Gronau – fallen bis zu 13.332 Tonnen strahlender Uranmüll pro angereicherter Tonne Uranhexafluorid an (abhängig vom Urangehalt der Mine). 99,2 Prozent des radioaktiven Mülls wird als kontaminierter Abraum und als Schlacke meist in der Nähe der Minen unter freiem Himmel gelagert. Wind und Regen führen dazu, dass die Radioaktivität ins Grundwasser gelangt oder mit dem Staub ganze Landstriche verseucht. Dies stellt ein extrem hohes Gesundheitsrisiko für die Menschen in der Umgebung dieser Minen dar: Missbildungen bei Säuglingen, Fehlgeburten und Krebserkrankungen sind die Folge.
Uranhexafluorid (UF6)
Das natürliche Uran aus den Erzminen wird zum Anreichern zu Uranhexafluorid (UF6) verarbeitet. In dieser Form ist es nicht nur radioaktiv, sondern auch hochgiftig. In Verbindung mit Wasser reagiert es sofort zu extrem aggressiver Flusssäure. Kommt ein Mensch z.B. nach einem Störfall damit in Kontakt, sind schwere Hautverbrennungen sowie radioaktive Kontamination die Folge. Eingeatmet zerfrisst Flusssäure die Lunge und kann zum Tod führen. Dazu reicht schon Luftfeuchtigkeit aus. Bei 56°C wird UF6 gasförmig und breitet sich sehr schnell aus. Ein halbstündiger Brand eines Transportbehälters reicht, um eine große Menge an UF6 freizusetzen. Durch die hohe UF6-Konzentration genügt ein zehnminütiger Aufenthalt im Nahbereich des Unfallorts (bis zu 100 Meter Umkreis), um zu Tode zu kommen. Unangekündigte und ungeschützte Transporte finden beinahe täglich per Bahn, Schiff und LKW statt. Rettungskräfte können bei einem Störfall aus den o. g. gründen nicht adäquat reagieren. Und in Gronau dürfen 38.000 Tonnen abgereichertes Uranhexafluorid unter freiem Himmel lagern.
Atomtod made in Germany – Worldwide
Knapp zehn Prozent des weltweit angereicherten Urans stammen aus der UAA in Gronau. Damit kann sie rund 35 AKWs mit Brennstoff versorgen. Die UAA Gronau ist Teil der globalen Uranwirtschaft – und somit mitverantwortlich für jeden international auftretenden Störfall. Auch die japanische Firma Tepco wurde mit Uran aus Gronau versorgt.
Endlagerung ungewiss – Verstrahlung garantiert!
Pro Tonne angereichertem Uran fallen ca. 5,5 Tonnen abgereichertes Uran an. Ein Teil davon (ca. fünf Prozent) wird weiter genutzt – hauptsächlich militärisch für panzerbrechende Uranwaffen. Die restlichen 95 Prozent sind Atommüll, dessen dauerhaft sichere Lagerung bis heute vollkommen ungeklärt ist. Bis 2008 wurden 27.300 Tonnen Atommüll aus Gronau nach Novouralsk (Russland) verbracht, wovon ca. 90 Prozent dort unter freiem Himmel vor sich hin rosten. Was nicht in Russland rostet oder als Waffe weiter Unheil anrichtet, soll laut URENCO in das unsichere Atommüll-Lager Schacht Konrad. Aus wasserrechtlichen Gründen darf es dort aber nicht hin. Dann nach Gorleben? Allerdings: Gorleben ist als Atommülllager absolut ungeeignet.
ROBIN WOOD fordert deshalb:
- DIE SOFORTIGE STILLLEGUNG DER UAA GRONAU – In Deutschland vom Atomausstieg zu reden, weltweit aber Atomkraftwerke mit Brennstoff zu versorgen, ist kein Atomausstieg!
- ALLE ATOMANLAGEN STILLLEGEN WELTWEIT – SOFORT!
- KEINE TRANSPORTE VON HEXAFLUORID UND HOCHGEFÄHRLICHEM ATOMMÜLL – WELTWEIT!
- EIN SOFORTIGES VERBOT VON URAN-MUNITION!
ROBIN WOOD e.V. ist eine gemeinnützige, gewaltfreie Aktionsgemeinschaft für Natur und Umwelt. Spenden und Fördermitgliedschaften garantieren unsere unabhängige Arbeit. ROBIN WOOD e.V., Nernstweg 32, 22765 Hamburg. Telefon: 040 38089221 — E-Mail: energie@robinwood.de
www.robinwood.de/uran
Urban Gardening in Frankfurt am Main
Am 15. April 2012 fand im Frankfurter Nordend die erste Aktion des Jahres der AG KUNO (Kunst im Nordend) in Sachen Urban Gardening statt. Seit 2009 wird die vorher trist betonierte Fläche in der Mitte der Friedbergerlandstraße am kleinen Friedberger Platz unter dem Motto “Blumen statt Bitumen” in ein kleines Stückchen Natur zurückverwandelt. Seitdem hören die Gerüchte nicht auf, dass der Bioladen an der Ecke den Rucola morgens hier heimlich pflückt;-)
Weiterlesen bei der rasenden Reporterin.
rein-in-die-natur.de
rasendeReporterin.de
Happy Chemical Days
Stay tuned for more chemtrail views.
Für die Chemtrail-Theorie-Theoretiker (ChT-T): Man sieht hier, Stuttgart hat mindestens drei Flughäfen an ganz unterschiedlichen Standorten. Es handelt sich natürlich um ganz normale Kondensstreifen, die der Wind so gedreht hat wie er gerade wollte. Alles ganz natürlich, niemand muss sich Gedanken machen.
Das Problem der ChT-T ist leider, dass sie nicht in der Lage sind, ihren Himmel zu beobachten. Sie setzen sich stattdessen vor die Blechkiste, “recherchieren” im Internet und meinen dann herausgefunden zu haben, dass Chemtrails nur ein Märchen sind, das natürlich übelst geschickt in die Welt gesetzt wird, von geblendeten “Wahrheitsforschern”.
Dann rechtfertigen sie die gegen Mittag oder Nachmittag hin entstehende Milchsuppe am Himmel mit der “Änderung der Wetterlage”.
Sofern die zahlreichen Erklärungsversuche der ChT-T richtig sein sollten, müsste ich in der Umgebung meines Wohnortes ja ca. 200 Flughäfen haben. Oder warum gibt es hier Streifen kreuz und quer? Weil der Wind die alle so verdreht hat? Wenn das der Fall wäre, ist der Wind aber sehr launisch und pustet die ansonsten parallen und oft im Kreuz oder Dreieck verlaufenden Streifen ja sehr willkürlich durcheinander, und das auch noch bei gleicher Höhe. Wie geht denn das? Kann er einen Streifen in die eine, und einen anderen Streifen in derselben Höhe zeitgleich in die andere Richtung verwehen?
Dann die oft zu beobachtenden abrupten Unterbrechungen in den Streifen: Laut ChT-T sind das Ergebnisse von wahlweise (a) billigem Kerosin und deshalb ganz natürlich oder (b) von den verschiedenen Luftschichten. Zu dumm nur dass die Luftschichten übereinander liegen und nicht nebeneinander. Letztes mag vorkommen und teilweise auch mit dem Luftdruck begründet sein, würde aber dennoch nicht ein sauberes, sofortiges Ende eines “Kondens”streifens zur Folge haben.
Man kann nicht alle Menschen alle Zeit verarschen. Seht es endlich ein.
Kamera: Nikon D90. Aufgenommen: 02.04.2012 13:53. Nachbearbeitung: Nur Stempel hinzugefügt und Kontrast etwas erhöht. Danke fürs Foto an Fräulein Fabelhaft.
Werner Altnickel beendet Zusammenarbeit mit Dominik Storr/Sauberer Himmel
Werner Altnickel beendet die Zusammenarbeit mit Dominik Storr und der Initiative Sauberer Himmel. Originaltext bei Chemtrail.de
Zum Jahreswechsel 2010/2011 kam RA Dominik Storr zu uns nach Oldenburg, um mich zu bitten, zusammen mit ihm eine Aktionsgemeinschaft gegen die Chemtrail – Problematik zu gründen.
Ich sagte zu, mit meinem Sachverstand und Bekanntheitsgrad in dieser Thematik mitzuwirken.
Ich versorgte Dominik bereits anfangs mit Recherchematerialien per Datenträgern. Nach einem 2. Treffen am 1.3.2011 und konzeptioneller Absprache wurde von uns die Bürgerinitiative „ Sauberer Himmel“ gegründet.
Meine 2003 begonnenen Aufklärungsaktivitäten zur Chemtrail – Thematik beruhen auf sorgfältiger Faktenrecherche, um möglichst keine Angriffsfläche durch unbelegte Behauptungen und Vermutungen zu bieten, welches der gesamten Bewegung schaden würde.
Mir wurde auch durch diverse Journalisten die Seriosität meiner Recherchen bestätigt. Deshalb kamen sowohl Spiegel-TV, RTL, Deutschlandradio, Kopp-Online und weitere Medien wegen Interviews auf mich zu. Von 2005 bis heute führte ich in Deutschland und der Schweiz zahlreiche Chemtrail – und HAARP/Woodpecker Informationsveranstaltungen durch.
Nachdem Dominik auf die Sauberer- Himmel Seite Beiträge gestellt hatte, welche ich nicht für ausreichend verifiziert hielt, stellte ich klar, daß ich dieses künftig nicht mehr mittragen würde, um nicht auch selbst in die Gefahr zu geraten, unglaubwürdig zu werden.
Es ging dann monatelang gut, indem nur noch abgesprochene Beiträge auf der Sauberer Himmel Webseite erschienen.
Am 7.10.11 führte ich meine GREENPEACE- Aufweckaktion mit Freunden und S.H.-Mitgliedern auf eigene Kosten und eigenes Risiko durch und startete am 8.10.11 mit Hilfe meines Sohnes den Sauberer Himmel- YouTube-Videokanal. Diese Aktion brachte auch für S.H. ein großes Presseecho und Aufmerksamkeit nicht nur im Internet.
Nach einiger Zeit ging Dominik mit mir zusehends nicht mehr konform, daß auf die Webseite nur gut abgesicherte Informationen gehören würden. Ihm kam es anscheinend mehr auf ständig neue, auch weniger gut abgesicherte Beiträge, unter anderem zur Erhöhung der Seitenbesucherzahlen an. Nach einem solchen Webseitenauftritt incl. Handlungsaufforderung an die Leser drang ich darauf , einen Entscheidungsmechanismus für zu publizierende Webseiten – Beiträge einzurichten. Daraufhin kam es endlich am 23.12.2011 zu einer Skype – Konferenzschaltung mit fünf S.H.-Teilnehnmern um u.a. dafür eine Lösung zu finden. Wir vereinbarten durch Mehrheitsentscheidung eine Mitentscheidungsregelung für künftige Webseiten- Beiträge. Zwecks besserer Abstimmung wurden weitere, spätestens monatliche Skype-Treffen vereinbart, wozu es jedoch trotz meiner Anmahnungen bis heute nicht mehr kam.
Grund war die offensichtliche und auch von Dominik geäußerte Nichtbereitschaft, sich in seine oft spontanen Alleinentscheidungen hereinreden zu lassen. „Dieses würde seinem Arbeitsstil zuwiderlaufen.“
Also: Demokratische Entscheidungsabläufe waren nicht gefragt.
Ich forderte auch eine Mitentscheidungsmöglichkeit über die Verwendung der Spendengelder.
(Weiteres s. meine Mail an Dominik vom 24.2.2012)
Für mich kam noch ein Vertrauensbruch hinzu, nämlich daß Dominik ohne Absprache mit mir mein Nachwort des Bertell Buches „Kriegswaffe Planet Erde“ eigenmächtig abänderte, teilweise sinnentstellte und ohne mich davon zu informieren dem Verleger zum Druck freigab.
Ein weiterer Streitpunkt ergab sich aus folgendem Vorgang: Ich arbeite seit längerer Zeit mit Gabriel Stetter (www.chemtrail.ch), welcher die Chemtrails im deutschsprachigen Raum bekannt machte, an einem schweizerischen Chemtrail- Filmprojekt mit. Der Film beinhaltet Interviews mit weltweit anerkannten Wissenschaftlern, sowie wichtige Analysen von durch Chemtrails ausgebrachter Stoffe. Ich beantragte bei Dominik Storr einen Zuschuß von einem zwölftel des S.H.- Spendenaufkommens für das unter Finanznot leidende Filmprojekt. Dieser Zuschuß hätte uns erstens für einen Bruchteil der sonst anfallenden Kosten wertvolle Meßergebnisse zugänglich gemacht und zweitens den bei solchen brisanten Filmprojekten knappen Finanzrahmen etwas aufgebessert. Dieses wäre der beschleunigten Fertigstellung des Filmes zugute gekommen. Meine Filmmitwirkung würde, so meine Annahme, für eine gewisse Qualität bürgen. Dominik lehnte dennoch mein Ansinnen ab, was mich schon empörte.
Ich selbst habe übrigens für all meine Aktivitäten weder Gelder vom S.H.-Spendenaufkommen verlangt noch erhalten und verrichte meine Arbeit rein ehrenamtlich wie auch schon während meiner Greenpeace- Aktivistenzeit.
Als Sauberer- Himmel immer mehr Zulauf bekam, richtete Dominik die Arbeitsgruppen : Himmels- und Erdenwächter, Ideenfabrik usw. ein. Ich gab aufgrund meiner langjährigen Greenpeace- und Friedensbewegungsaktivitäten zu bedenken, ob er die Betreuungsarbeit für die Gruppen denn gewährleisten würde, denn ich könne dieses nicht übernehmen. Durch u.a. Fehleinschätzung des Arbeitsaufwandes der Gruppen-Betreuung sank die Zahl der aktiven Arbeitsgruppenmitglieder. ( z.B. wurde die interne Gruppenkommunikation dadurch erschwert, daß die freigegebenen Mailadressen eingetragener SH-Mitglieder den Arbeitsgruppen bisher nicht zur Verfügung gestellt wurden – für mich ein unhaltbarer und reklamierter Zustand.)
Als ich dessen gewahr wurde, erfuhr ich außerdem, das kritische Fragen von Aktiven genauso wie im inneren Kreis bei Dominik Storr nicht erwünscht waren und die Leute als Nörgler bezeichnet wurden. In zwei mir bekannten Fällen wollte er die sog. Nörgler hinauswerfen. Im 1. Fall konnte ich einen Rausschmiß noch verhindern, da ich nach wie vor der Meinung bin, daß man, wenn man schon Aktiv- Arbeitsgruppen mit kritischen Bürgern gründet, deren Kritik ernstnehmen und auch aushalten sollte. Für mich war das Maß des Erträglichen in dem Moment erreicht, als der Erdenwächter – Sprecher, mit meiner Ansicht nach abstrusen Begründungen, der Maulwurfstätigkeit verdächtigt und ohne Anhörung und gegen mein Veto von Dominik hinausgeschmissen wurde. Die offene interne Kritikbereitschaft gedeiht in solch einem Klima der Vor-und Aburteilung nicht besonders.
(Weiteres s. meine Mail vom 24.2.2012 an Dominik)
Aufgrund auch meiner Kritik an verschiedenen internen Abläufen, mutierte nun auch ich in Dominiks Augen zum Nörgler und bekam am 2.2.2012 eine Mail mit seiner Feststellung: „Wir werden uns jetzt trennen, ich habe deine ständigen subtilen Vorwürfe satt“.
Trotzdem mailte ich ihm am 9.2.2012 ein mehrseitiges Argumentationspapier für den bevorstehenden Kachelmann – Prozeß, welches auch von Dominik verwendet wurde.
Um eine weitere Zusammenarbeit anzuregen , schrieb ich am 25.2.12 eine Mail mit konstruktiven Änderungsvorschlägen und Forderungen an Dominik. (s. Mail)
Auf welche er aber in keinster Weise einging, sondern es u.a. nur süffisant lautete: „ Lieber Werner, gerne kannst du bei Dir im Norden eine Sauberer Himmel Gruppe gründen und Aktionen durchführen………aber als enger Partner von Andrea und mir kommst du nicht in Betracht………
Als Begründung führte er mein, ihm aber bekanntes Mitschneiden von Telefongesprächen an
(Weiteres s. meine Mail an Dominik vom 25.2. 13:07.)
In seiner Antwort-Mail vom selben Tag von 13:52Uhr behauptete er u.a.:“ Destruktive Kräfte haben versucht die Initiative von innen heraus zu zersetzen, der Herausgeworfene (Maulwurf) hätte es geschafft mich zu instrumentalisieren.“
Jedoch wurden diese Behauptungen durch nichts Konkretes gestützt.
Dominik geht nicht auf meine Änderungsvorschläge ein (s.Mail) und endet mit folgendem Vorschlag an mich: „Wenn du unsere Sicht der Dinge nicht nachvollziehen kannst, bitte ich dich, gemeinsam mit ……und den anderen ewigen Nörglern eine eigene Initiative zu gründen. Dann kann sich jeder selbst entscheiden, bei welcher Initiative er mitmachen möchte. Zudem besteht noch immer das Angebot, daß du dich auf deine Stärken konzentrierst und das dürften Vorträge und Aktionen sein, die du gerne im Namen von SH abhalten kannst. Ansonsten ist mit……., ……..,…….,…….., und mir ein Team zusammen gewachsen, das völlig unproblematisch zusammenarbeitet und riesige Schritte in den letzten Wochen gemacht hat und so soll und wird das auch bleiben.“
Für mich wäre noch sehr interessant, wenn Dominik stets von „uns“ und „wir“ diffus in der Mehrzahl spricht, wer damit gemeint ist, obwohl er doch nach meiner bisherigen Erfahrung größtenteils alleine entscheidet und „seine“ Sicht der Dinge oft als „unsere Sicht“ darstellt.
Nach diesen und weiteren Vorgängen habe ich mich entschieden, meinen Part bei S.H. zu beenden, da ich u.a. andere Vorstellungen von einer Bürgerinitiative und dem Umgang miteinander habe.
Ich halte aber dennoch die Gründung der S.H.-Chemtrail- Kampagne im Grundsatz für eine gute Idee, um weitere Kreise der Öffentlichkeit auf die völkerrechtlich illegalen und gesundheits – und umweltgefährdenden Sprühaktionen aufmerksam zu machen.
Ich führte am 24.3.12 ein S.H.-Aktivistentreffen verschiedener Städte zum Meinungsaustausch durch.
Ich hoffe, das meine Beendigung der Zusammenarbeit mit Dominik Storr zu einem Umdenken seinerseits und zu spürbaren internen Verbesserungen für die aktiven Gruppenmitglieder in Hinsicht auf bessere Transparenz, günstigere Materialausstattung und Kommunikationserleichterungen zwischen den Gruppen führt.
Ich bin selbstverständlich weiterhin für alle Anti- Chemtrail- Aktivisten sachthematisch ansprechbar und werde meinen Weg der Öffentlichkeitsaufklärung über Chemtrails, HAARP/Woodpecker-Systeme, Mind-Kontrol, Atom-und Kriegsgefahren etc.weiterführen.
Ich wünsche den Sauberer-Himmel- Engagierten weiterhin gutes Gelingen!
Oldenburg, den 16.4.2012
Sonnige Grüße
Werner Altnickel
Ähnliche Artikel:
- Ist die Initiative Sauberer Himmel ein Honeypot?
- Bewiesen: Sauberer Himmel ist ein Honeypot // Wahrheitsbewegung hat versagt
Der Schwätzer Jörg Kachelmann und so^^
Das Landgericht Berlin hob nämlich das Versäumnisurteil gegen Herrn Kachelmann auf und wies den Antrag des Teilnehmers der Bürgerinitiative Sauberer Himmel auf Erlass einer einstweiligen Verfügung zurück. Die im Zuge der Urteilsverkündung vorgetragene Begründung des Landgerichts fiel lapidar aus:
Die Bezeichnung “verrückt” sei im umgangssprachlichen Sinne gemeint gewesen und nicht so, dass er alle als krank darstellen wollte. Und zum Vorwurf “Neonazis” vertrat der Richter gar die Auffassung: “So oft, wie das heute jemanden vorgeworfen wird, ist es fraglich, ob das noch eine Prangerwirkung hat.”
Quelle: infowars
Na dann wolln wir mal:
Jörg Kachelmann befürwortet die Zerstörung der Umwelt
und Vergiftung von Mensch und Tier durch Schwermetalle.
Außerdem hat Jörg Kachelmann keine Eier in der Hose.
So, das bleibt hier solange stehen, bis ein gesetzlicher Richter eines völkerrechtlich legitimierten Rechtsstaates die Beleidigungen Herrn Kachelmanns verurteilt. Chemtrail-Beobachter sind keine Neonazis oder Verrückte.
Fracking – ExxonMobil pumpt(e) Gift in niedersächsische Böden
Bericht von Ende 2010. Frecking in Niedersachsen (Bissendorf, Damme, Osnabrück, Vechta).
Anwohner sind besorgt: Der US-Konzern ExxonMobil verwendet bei Testbohrungen auf der Suche nach Erdgas Chemikalien, die das Trinkwasser gefährden können. Markt war vor Ort.
Bericht von November 2010:
Gefahr fürs Trinkwasser? Wie internationale Konzerne in Deutschland Erdgas fördern. Weil die fossilen Brennstoffe zu Ende gehen, suchen internationale Konzerne jetzt auch in Deutschland nach „unkonventionellem Erdgas”. Das liegt in tiefen Gesteinsschichten und lässt sich nur mit einer aufwändigen Technik namens „Hydraulic Fracking” fördern. Dafür pressen die Firmen bereits an vielen Orten ein Gemisch aus Wasser und Chemikalien in den Boden — mit Genehmigung der deutschen Behörden. Doch die Chemikalien enthalten Gifte, die Grundwasser gefährdend sind. Im US-Bundesstaat New York soll diese Art der Gasförderung deshalb erstmal gestoppt werden, in Deutschland darf weitergebohrt werden, weil die deutsche Politik weitgehend ahnungslos ist.
Bericht von März 2011:
Erdgas und weitere Abbauprodukte werden durch kilometerlange Rohre transportiert. Dabei treten immer wieder Gifte aus, denn offenbar sind Rohre immer wieder Ursache von Störfällen.
Rechtsanwalt Dominik Storr mahnt Jörg Kachelmann erneut ab (09.11.2011)
Wie vielen unter Ihnen bekannt sein dürfte, unternimmt Herr Jörg Kachelmann den Versuch, diejenigen Menschen, die die Chemtrails am Himmel bemerkt haben, in die rechte Nazi-Ecke zu stellen. Zugunsten eines Teilnehmers der Bürgerinitiative Sauberer Himmel, der von Herrn Kachelmann direkt angesprochen wurde, hatte Herr Rechtsanwalt Storr jüngst eine einstweilige Verfügung gegen Herrn Kachelmann vor dem Landgericht Berlin erwirkt. Kopp Online und andere Internet-Medien wie z.B. Extremnews hatten darüber berichtet. Nun hat Herr Rechtsanwalt Storr Herrn Kachelmann erneut abgemahnt – diesmal in eigener Sache. Hier finden Sie die Abmahnung nebst Unterlassungsverpflichtungserklärung. Es sieht so aus, als hätte uns Herr Kachelmann mit seinen anhaltenden verbalen Entgleisungen erneut eine Steilvorlage präsentiert, damit wir das Thema “Chemtrails” noch ein Stückchen weiter in die Öffentlichkeit transportieren können.
Quelle: Initiative Sauberer Himmel
Wettermanipulation in Deutschland
Via Wetterhampelmann; das Video ist von August 2010.
Hochwasser und Überschwemmungen in Deutschland und Polen sorgen seit Tagen für Schlagzeilen. Ganze Landstriche sind unter den Fluten verschwunden. Bislang sind bis zu zehn Todesopfer zu beklagen. Und: Weitere Regenfronten sind im Anmarsch. Doch kann man die Fluten verhindern?
Wettermanipulation, auch Geo-Engineering könnte Abhilfe schaffen. Hierbei werden Silberiodidkanonen gezielt auf Wolken abgefeuert, so dass diese an anderen Stellen, als von der Natur voraus gesehen abregnen. Seit mehr als 30 Jahren wird diese Technik in Deutschland bereits eingesetzt um etwa Hagel zu zerstören und so Weinernten zu retten. In China werden jährlich rund 90 Millionen Dollar für die Wettermanipulation ausgegeben. So konnten die Olympischen Spiele in Peking 2008 auch ohne Regen über die Bühne gehen.
Ein Morgen in Nordrhein-Westfalen
Massive chemtrail-attack as we have it almost every day in Westphalia, Germany. 33 chemtrails but only 5 regular contrails in 40 minutes. You may pause to see the unprominent normal contrails (marked green), as they are tiny and vanish immediately. Pixelcomet auf Youtube.



