Archiv für die Kategorie ‘Gesundheit’
Tschechen geben 83,5 Millionen für nutzlose Plastikkarten aus
Die elektronische Gesundheitskarte in Deutschland sei gescheitert, so beschloss es eine Mehrheit der Delegierten auf dem 115. Deutschen Ärztetag. Diese fordert einen Stopp des Projektes und die Förderung längst existierender, kostengünstiger dezentraler Kommunikationswege und Speichermedien in der Medizin. Die Vertraulichkeit der Patientenbeziehung sei durch das Projekt genauso bedroht wie die ärztliche Therapiefreiheit. Sie sehen durch das eGK-Projekt seit Jahren eine fortschrittliche Weiterentwicklung der Kommunikation behindert. Das Projekt eGK fordere Milliardensummen, die in den Sand gesetzt würden.
Quellen: Ärzte Zeitung, Deutsches Ärzteblatt.
Während die eGK trotz dieser eindeutigen Ablehnung unter Ärzten bei uns dennoch seitens der Industrien und des überwachungswütigen Gesetzgebers eingeführt werden soll, ist diese nach 10 Jahren in Tschechien nun auch ganz offiziell gescheitert. Schuld seien Korruptionsvorwürfe, Datenschutzbedenken und die mangelnde Akzeptanz bei den Patienten.
Die Speicherung der Patientendaten in großen Datenzentren sei nicht mehr zeitgemäß und die Finanzierung sei sehr undurchsichtig. Der laxe Umgang mit den Patientendaten war ein Datenschutzproblem, das auch die Nachfolgeregierungen nicht in den Griff bekamen.
Obwohl das Interesse der Tschechen von Anfang an gering war, mussten diese 80 Millionen Euro in diese Plastikkarten stecken. Trotz der sofortigen Kündigung kommen auf die Steuerzahler in den kommenden Jahren wegen der langen Laufzeiten des Vertrages weitere Kosten zu: Insgesamt müssen noch rund 3,5 Millionen Euro für das gescheiterte Experiment bezahlt werden.
Quelle: Tagesschau.de
Das sind also insgesamt 83,5 Millionen Euro (oder mehr) für Plastikkarten, und am Ende hat noch nichtmal die Überwachungsmafia was davon. Wir gratulieren den Tschechen zu diesem teuren Untergang und sind gespannt darauf, wie lange sich die Deutschen Steuerzahler noch veräppeln lassen.
Hintergründe zu den beteiligten Firmen:
http://www.flegel-g.de/2011-10-01-Gesundheitskarte.html
Interview zu Sicherheitsbedenken der eGK:
http://www.durchblick-gesundheit.de/content/red.otx/1175,52570,0.html
Psychiatrie – Die Vermarktung erfundener Krankheiten (CCHR-Infomaterial)
Es dürfte bekannt sein, dass die unnötige Einnahme von Pyscho-Drogen bei den (Zwangs-) Patienten zu Gewaltbereitschaft führte. Von sämtlichen Tätern in Deutschland ist inzwischen bekannt, dass sie Psychopharmaka genommen haben. Führte das zu dem Attentat von Winnenden?
Gestern bekam ich nach einigen Wochen Wartezeit meine angeforderte Post von der CCHR, die über Psychiatrie und im Wesentlichen die DSM aufklärt. Dass diese teilweise von der Church of Scientology finanziert wird, ist da auch völlig wurscht. Fakten bleiben Fakten, egal wer sie verbreitet.
Eine mögliche Lösung für die “Deutschs”: Patientenverfügung.
Bitte an Ärzte in Ihrer Umgebung verteilen und weiterleiten! Gehen Sie zu Ihrem nächsten Arzt oder nehmen Sie sich die Webseite einer nahegelegenen Klinik und schicken Sie allen Ärzten eine E-Mail. Nur konsumieren bringt gar nichts! Ein Beispiel für eine E-Mail:
“Ich fordere Sie dazu auf, sich mit diesen Informationen auseinanderzusetzen – nötigenfalls privat – und nicht länger mit der menschen(rechts)verletzenden Psychiatrie-Industrie zusammenzuarbeiten! Wer einen Weg sucht, findet ihn!“
(Klick aufs Bild vergrößert dieses.)
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- Psychiatrie Zwangseinweisungen – Deutschland im Homogenisierungswahn
Urban Gardening in Frankfurt am Main
Am 15. April 2012 fand im Frankfurter Nordend die erste Aktion des Jahres der AG KUNO (Kunst im Nordend) in Sachen Urban Gardening statt. Seit 2009 wird die vorher trist betonierte Fläche in der Mitte der Friedbergerlandstraße am kleinen Friedberger Platz unter dem Motto “Blumen statt Bitumen” in ein kleines Stückchen Natur zurückverwandelt. Seitdem hören die Gerüchte nicht auf, dass der Bioladen an der Ecke den Rucola morgens hier heimlich pflückt;-)
Weiterlesen bei der rasenden Reporterin.
rein-in-die-natur.de
rasendeReporterin.de
Das Wesen der Psychiatrie-Industrie
Psychiatrie ist Quacksalberei und Geschäftemacherei ohne Auftrag, weil gegen den Willen der Patienten entschieden wird. Nach der Entmündigung folgt die Gehirnwäsche. Genauso wie Psychiatrie ein Milliardengeschäft ist, ist die Juristerei und der sogenannte “Rechtsstaat” Rechtsverdrehung und Geldmacherei ohne Auftrag. Die Erweiterung von DSM 1 bis 5 und nun die Präventiv-Disgnostik sind nichts anderes als Stufen der Markterweiterung. Solange eine Industrie Geld mit diesem Schmuh verdient, glaube keinem Psychiater. Du bist gesund.
Die menschenverachtende Ideologie der Psychiatrie
Das DSM: Diagnostisches und Statistisches Manual – Tödliches Blendwerk Der Psychiatrie
Ein aufwendiger pseudowissenschaftlicher Betrug… Es ist 943 Seiten dick und führt 374 psychische “Störungen” auf. Es ist die Grundlage für die Auflistung psychischer Störungen in der Internationalen Klassifikation der Krankheiten (ICD), die in aller Welt eingesetzt wird. Obwohl es weniger als fünf Pfund wiegt reicht sein Einfluss in alle Aspekte der modernen Gesellschaft hinein: unsere Regierungen, unsre Gerichtshöfe, unser Militär, unsere Medien und unsere Schule. Durch die Verwendung dieses Buches können Psychiater die Verabreichung von Psychopharmaka erzwingen, Familien die Kinder entziehen und Menschen der ihnen innewohnenden persönlichen Freiheiten berauben. Es geht um das Diagnostische und Statistische Manual Psychischer Störungen der Psychiatrie. Es ist der Motor, der eine 330 Milliarden Dollar schwere psychiatrische Industrie antreibt. Liegen dem DSM irgendwelche Beweise zugrunde? Oder ist es nichts weiter als ein aufwendiger pseudowissenschaftlicher Betrug? Von den Produzenten der preisgekrönten Dokumentationen Ein Milliarden-Geschäft: Gefährliche Psychopharmaka, Die Vermarktung erfundener Krankheiten und der DVD Psychiatrie — Die Todesfalle kommt die schockierende Wahrheit, die hinter dem tödlichen Blendwerk der Psychiatrie steckt.
Ein Milliarden-Geschäft – Gefährliche Psychopharmaka
Die Fakten sind schwer zu glauben, sie zu ignorieren könnte jedoch tödlich sein.
Psychatrie: Die Vermarktung erfundener Krankheiten
AZK Konferenz VI – 27.11.2010. Vortrag von Nicola Cramer, Bernd Trepping Deutschland.
Gefahren der Psychiatrie
Jo Conrad inverviewt Bernd Trepping. Bernd Trepping von der KVPM spricht über Verstöße der Psychiatrie gegen die Menschenerechte und wie man sich davor schützen kann.
Rechtsanwältin Claudia Grether spricht über Betreuung, Psychiatrie und Korruption.
Dr. med. Martin Zinkler über Zwang und Gewalt in der Psychiatrie
Dr. med. Martin Zinkler spricht auf dem Selbsthilfetag des Landesverbands Psychiatrieerfahrener Baden-Württemberg am 10.12.2011 in Stuttgart über Zwang und Gewalt in der Psychiatrie. In seinem Vortrag vergleicht er die Zwangsmaßnahmen in der deutschen Psychiatrie mit denen in England.
Der Krebs-Report (Dokumentation)
Der Krebs-Report: Die Krebsindustrie und der Weg zu gesundheitlicher Freiheit (Dokumentation)
Dieser Dokumentarfilm erklärt den Rockefeller-Einfluss auf das Gesundheitswesen und insbesondere wie sichere Alternativen zu Gunsten von Chemotherapie, Bestrahlung und Chirugie zum Schweigen gebracht wurden. Systematisch hat das medzinische Establishment ganzheitliche Behandlungsmethoden und ihre Unterstützer verfolgt, verklagt, eingesperrt, gedemütigt und unterdrückt. Dieser Film würdigt das Erbe großer Menschen, die Hunderttausende Menschenleben retteten, trotz der gewaltigen Macht, die ihnen entgegenstand.
Zurückgehend zum Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts, erklärt dieser Film wie alles angefangen hat und warum das Gesundheitswesen sich in diesem Dilemma befindet.
Danach stellt diese Dokumentation Heilmittel bei Krebsleiden vor. (ab 36:41)
Themen:
- Die Entstehung der Krepsepidemie durch Toxizität, Mangelernährung, Bestrahlung, (01:51)
- Die erschreckenden Statistiken zu Chemotherapie, Bestrahlung und Krebsoperationen (08:42)
- Einfluss der Rockefeller-Stiftung auf das medizinische System
- Korruption und Unterdrückung alternativer Heilmethoden
- Wege zur Gesundheit mittels Ernährung, Entgiftung und Nährstoffen (36:41)
- alternative Krebsheilung: Budwig, Pauling, Warburg, Gerson und weitere
Kevin Trudeau Radio Show vom 26.10.2011
Today, Kevin explains how buying organic not only creates a healthier
new you, but also saves you money in the long run.
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Darüber redet niemand mehr – Atommüll auf Sibirischen Parkplätzen
Zu den aktuellen Atommüllprotesten: Über den Skandal von Oktober 2009 redet heute niemand mehr. Sogar bei Google Earth waren die Container sichtbar.
Frankreichs radioaktive Abfälle in Russland // Atomparkplatz Sibirien
Quelle: Frankfurter Rundschau, 12.10.2009
Die Stadt Sewersk in Sibirien beheimatet 30.000 Einwohner und Atommüll aus 58 französischen Kernkraftweken. Frankreichs Regierung will nichts gewusst oder gesehen haben. Dabei lagert der Abfall unter freiem Himmel. Von Stefan Brändle
Die Container liegen offen da, dank Google Earth selbst für Amateure sichtbar. Die Behälter befinden sich auf einem Parkplatz in der russischen Atomstadt Sewersk, die 30.000 Einwohner zählt, früher Tomsk-7 hieß und nur mit einem Passagierschein der nationalen Atombehörde betreten werden darf. Der Inhalt der Container ist explosiv – zumindest politisch: Es handelt sich um Atommüll aus den 58 Kernkraftwerken, die die Electricité de France (EDF) in Frankreich seit etwa 15 Jahren unterhält.
Von der Existenz der Container wussten in Paris offenbar nicht einmal Regierungsvertreter. Corinne Lepage, die Umweltministerin Frankreichs von 1995 bis 1997, meinte am Montag: “Ich bin ein wenig überrascht. Ich wusste nicht, dass wir radioaktives Material nach Russland schicken.” Lepage reagiert auf die Enthüllung französischer Medien – darunter eine Reportage, die am Dienstagabend vom Fernsehsender Arte ausgestrahlt wird.
Die Journalistin Laure Noual behauptet darin, dass 13 Prozent des radioaktiven Materials, das in den französischen Atomkraftwerken anfällt, in der “verbotenen” Stadt Sewersk unter freiem Himmel lagerten. Dort warteten sie seit Mitte der 90er Jahre auf bessere Zeiten, und jedes Jahr kämen 108 Tonnen dazu.
Müll oder Rohstoffreserve
Offiziell handelt es sich um “AKW-Ausstoß”, nicht AKW-Abfall; er soll vielmehr zur Zweitverwendung wiederaufbereitet werden. In der Pariser Zeitung Libération ließ ein Sprecher des französischen Umwelt- und Energieministeriums verlauten, dieser abgebrannte Nuklearbrennstoff sei nach seiner Anreicherung geeignet für die vierte AKW-Generation, die “ab 2040″ den Dienst aufnehmen werde.
Wladimir Tschuprov von Greenpeace-Russland sagt jedoch: “Für uns ist das Atommüll.” Die russische Atomindustrie sehe keinerlei Nutzen in diesen schon benutzten Brennstoffen, die nur wenig Uran-235 enthalten und so mühsam aufzubereiten seien, als versuchte man, eine Orange ein zweites Mal auszupressen.
Der französische Atomkonzern und Uran-Versorger Areva behauptet hingegen, dieses Material stelle für die Russen eine “Rohstoffreserve” dar. Für weitere Auskünfte verweist Areva-Sprecher Jacques-Emmanuel Saulnier auf die EDF, der die französischen Atomkraftwerke gehören und damit auch der Atommüll. EDF teilt aber nur mit, das aufzubereitende Material werde “in völliger Sicherheit” gelagert. Ansonsten hüllt sich der größte Stromproduzent der Welt in Schweigen. Das ist nicht neu: Atomenergie gehört in Frankreich zur “Staatsräson” und nicht in die öffentliche Debatte. Deshalb wird auch nicht über den ökonomischen und ökologischen Sinn der Atommüll-Wiederaufbereitung diskutiert, die Frankreich im Unterschied etwa zu Deutschland oder den USA praktiziert. Oder die ungelöste Frage der Endlagerung der 1,15 Millionen Kubikmeter Atomabfälle Frankreichs (so die letzte verfügbare Zahl von 2007).
Ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss, wie er in Deutschland zum Endlager Gorleben gefordert wird, ist in Frankreich undenkbar. Während die deutsche Atomindustrie für die Beschönigung ihrer Gutachten kritisiert wird, gibt die EDF erst gar keine heraus. Thomas Branche vom französischen Umwelt- und Energieministerium sagt, es bestehe “keinerlei Willen zur Geheimhaltung”. Wenn die EDF schweige, sei das “ihre Sache”.
Von der etwas speziellen “Zwischenlagerstätte” in Sewersk ist nur bekannt, dass die Atomabfälle per Schiff von der nordfranzösischen Stadt Le Havre über die Nord- und Ostsee nach Petersburg verschifft werden und von dort im Zug nach Sibirien gelangen. Unter welchen Sicherheitsvorkehrungen, bleibt geheim. Der grüne Abgeordnete Noël Mamère meinte am Montag, die EDF und Areva verhielten sich wie “Umweltverbrecher”. In ihrem Sektor herrsche “seit 40 Jahren Geheimhaltung vor”. Und vielleicht bis 2040.
Bundesministerium für Bildung und Forschung informiert über Climate Engineering
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung informiert seit dem 10.10.2011 auf ihrer Internetseite die Bevölkerung über das Climate Engineering. Die Information in Bildform als PDF erhalten Sie direkt unten. Einen Bericht über Climate Engineering erhalten Sie auf der Webseite des BMBF.
Wissenschaftler befürchten jedoch, die weltweit verstreuten Chemikalien könnten zu schweren Krankheiten beim Menschen führen – so zum Beispiel zum grauen Star und der völligen Erblindung.
Links:
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Ein Morgen in Nordrhein-Westfalen
Massive chemtrail-attack as we have it almost every day in Westphalia, Germany. 33 chemtrails but only 5 regular contrails in 40 minutes. You may pause to see the unprominent normal contrails (marked green), as they are tiny and vanish immediately. Pixelcomet auf Youtube.
Endlich – Das Apple iPhone 4S ist da!
Frontal21 vom 04.10.2011: Ausgebeutet für das iPhone – Wie Apple in China produzieren lässt.
Bei Apple laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren: Eines der profitabelsten Unternehmen der Welt stellt heute sein neues iPhone 5 vor und die Technik-Welt schaut gebannt nach Kalifornien. Auch dank des iPhones feiert Apple Rekordumsätze. 2011 wurde es bisher weltweit 55 Millionen Mal verkauft. Doch Kritiker klagen an: Arbeiter in Asien – vor allem in China – bauen die Produkte mit dem Apfel-Logo unter schwersten Bedingungen zusammen. Skandale erschüttern die beauftragten Fabriken.
Der Industriesoziologe Boy Lüthje vom Institut für Sozialforschung in Frankfurt am Main berichtet im Frontal21-Interview von den Arbeitsbedingungen, unter denen die Produkte des Hightech-Konzerns Apple hergestellt werden. Lüthje berichtet, dass die chinesischen Arbeitsgesetze permanent verletzt würden, dass diese überlangen Arbeitszeiten in die Schichtpläne eingearbeitet seien. Boy Lüthje ist auch Gastprofessor in China und forscht seit mehr als zehn Jahren zur Produktion von Hightech-Produkten.
Frontal21 blickt auf die Werkbank der Welt und fragt nach dem Preis, den Chinas Arbeiter für Rekordgewinne zahlen.
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