Klardenker Esslingen a. N.

Globalpolitik | Chaosrecycling | Coaching | Lösungen

Archiv für die Kategorie ‘Gesundheit

Brust-Amputation als Präventionsmaßnahme vor Krebs ?!

mit 11 Kommentaren

Habe ich richtig gehört? Die tagesschau vom 14. Mai stellt die präventive Amputation der weiblichen Brust als bestes Mittel vor, um vor (Brust)Krebs geschützt zu sein?! Als Beispiel wird Angelina Jolie genannt, die sich aus Angst vor Brustkrebs beide Brüste amputieren lies… nur aufgrund ihrer Angst und einer angeblich vorhandenen (aber nichtssagenden) genetischen Veranlagung (?!?!?!) Das hat die tagesschau-Redaktion doch ganz anders gemeint. Oder sollten junge Frauen jetzt dazu gebracht werden, sich wegen irgendwelcher Wahrscheinlichkeitsrechnungen bei genetischen Veranlagungen Körperteile abnehmen zu lassen? Diese ARD wird immer unverantwortlicher. Ich fühle mich bestätigt. Alleine dieser tagesschau-Beitrag rechtfertigt es, 100 Jahre keine GEZ zu zahlen. Nächster Schritt: Sofort raus aus dem Krankheitssystem. So ein menschenunwürdiges System hat keinen Cent an Beiträgen verdient. Die NWO-Fetischisten in der ARD haben diesen Beitrag absichtlich ausgewählt, denn sie könnte es besser wissen.

Geschrieben von stammtischesslingen

15.05.2013 um 00:32

7 Raw Food Success Stories!

Hinterlasse einen Kommentar »

Find Food Empowerment with these 7 Raw Food Success Stories! Kristina Carrillo-Bucaram of Rawfully Organic and FullyRaw shares her friends’ stories to help inspire you to gain food freedom!

Many of you are trying to get healthy or be FullyRaw. When you see others who are living and succeeding at this healthier lifestyle, you are motivated to make changes in your life. I have asked some of my close friends, both individuals that I have personally worked with to go FullyRaw as well as ROC Co-operators, to come and share their success stories with you! I am personally inspired by their stories, and I am so blessed to have these amazing individuals in my life. I hope that you enjoy their incredible, transformational stories!

Want to be inspired daily to be FullyRaw? Keep up with Kristina here:

Co-op | FullyRaw | YouTube: FullyRaw | Rawfully Organic | Kristina: Facebook | Bio | Blog |

Aus den Kommentaren: How did eating a lot of sugar in the form of fruit overcome hyperglycemia? I know wheat and cooked potatoes tend to spike blood sugar more than fruit. Is there another biological reason? –The difference is in the fruit! It’s a simple carb and not a complex carb. Your body is able to break it down easily and digest it easily. Digestion begins in the mouth… it’s all about the juice baby! :) Please see my FAQ page at fullyraw.

Danke haunebu7

Ähnliche Artikel:
- Unbreakable Dreams (Episode 7 – The Raw Brahs)

Geschrieben von stammtischesslingen

24.03.2013 um 13:51

Veröffentlicht in Gesundheit, Internet, Medien, News, Umwelt

Getaggt mit ,

Die Akte Aluminium – Zeitbombe im Körper? (arte)

mit 2 Kommentaren

Es zählt zu den wichtigsten Werkstoffen überhaupt und findet Anwendung auch in der Kosmetik, der Lebensmittelindustrie und bei der Herstellung von Medikamenten: Aluminium ist aus dem modernen Leben kaum mehr wegzudenken. Doch es fällt auch ein Schatten auf den Alleskönner. Die Aluminiumgewinnung ist mit enormen Umweltschäden verbunden, zudem häufen sich die Belege, dass der Werkstoff Gesundheitsschäden hervorrufen kann. Der Themenabend dokumentiert und diskutiert die Vor und Nachteile des Supermaterials Aluminium.

Die Akte Aluminium – ein Dokumentarfilm von Bert Ehgartner

ZDF/ARTE, Deutschland/Österreich 2012, 89 Min. Erstausstrahlung, HD

Aluminium ist ein faszinierendes Metall: Es ist leicht, einfach zu verarbeiten und rostet nicht. Vor etwas mehr als hundert Jahren wurde es auf Weltausstellungen präsentiert und war teurer als Gold. Heute ist der billige und stabile Werkstoff allgegenwärtig. Als Verpackungsmaterial für Getränke und Milchprodukte, zur Verkleidung von Fassaden und als Rohstoff für Zement und Keramik findet das Leichtmetall unzählige Anwendungen. Doch Aluminium wird nicht nur als Werkstoff eingesetzt. Aufgrund seiner vielfältigen chemischen Eigenschaften ist es Bestandteil von Kosmetikprodukten, Nahrungsmitteln und Medikamenten.

In Deodorants reagieren die Alu-Verbindungen mit der Haut, sodass kein Schweiß mehr austreten kann. In Lebensmitteln erhöhen sie die Rieselfreudigkeit und werden als Farbstoff eingesetzt. Ohne Alu-Zusätze würden die meisten Impfungen schlechter oder gar nicht wirken. Und bei der Reinigung von Trinkwasser reagieren die Alu-Ionen mit den Schmutzpartikeln, sodass diese im Filter hängen bleiben. Aluminium-Verbindungen werden sorglos in den sensibelsten Lebensbereichen eingesetzt. Aber ist dieses Metall so harmlos, wie es von den Herstellern behauptet wird?

Wissenschaftler sind besorgt und finden immer mehr Belege für einen möglichen Zusammenhang zwischen Aluminium und dem Auftreten zahlreicher Krankheiten, von Alzheimer bis Brustkrebs, von Allergien bis zu Autoimmunkrankheiten. Dazu kommt der Umweltaspekt: Für die Herstellung von Aluminium werden große Mengen Rohstoffe und Energie benötigt. Obendrein kann die Produktion – wie bei der Rotschlamm Katastrophe 2010 in Ungarn – zu Umweltkatastrophen großen Ausmaßes führen.

Dennoch boomt Aluminium und statt die Sicherheit der Produkte einer rigorosen Prüfung zu unterziehen, werden ständig neue Einsatzformen entwickelt. „Wir leben im Zeitalter des Aluminiums“, sagt der britische Umwelt- Toxikologe Christopher Exley, der seit drei Jahrzehnten zu allen gesundheitlichen Aspekten dieses Elements forscht. „Wir werden Aluminium aus unserem Leben nicht mehr so leicht entfernen können. Deshalb ist es höchste Zeit, unsere Aufmerksamkeit diesem Thema zu widmen, damit Krankheiten im möglichen Zusammenhang mit Aluminium nicht ständig weiter zunehmen.“

Studiogespräch mit Christopher Exley

Im Anschluss an den Dokumentarfilm spricht ARTE Moderatorin Emilie Aubry mit dem Umwelt-Toxikologen Christopher Exley, Professor für Bioanorganische Chemie an der Keele University in Staffordshire. Seine Forschungsergebnisse über die toxischen Wirkungen von Aluminium auf lebende Organismen sind äußerst beunruhigend: Krebsrisiken, Alzheimer-Risiko und der Verdacht auf chronische Störungen unseres Immunsystems.

Geschrieben von stammtischesslingen

20.03.2013 um 22:21

Größere Bäckerei stellt Produktion von Bevormundung auf Freiheit um

Hinterlasse einen Kommentar »

RoggenstarNur durch einige E-Mails will eine Bäckerei mit 44 Verkaufsstandorten in Baden-Württemberg jetzt die Herstellung ihrer Brote und Backwaren von jodiertem Speisesalz auf Speisesalz umstellen.

Aufmerksam wurde ich auf die Verwendung von jodiertem Speisesalz erst durch einen Flyer für ein neues Brot, wie rechts abgebildet.

Zwar hat die Geschäftsleitung eine relativ bescheidene und durch bekannte Propaganda geprägte Recherche zum Thema Jod gemacht, das Ergebnis war dennoch überraschend: Man wolle die Zutaten für die eigenen Backwaren nicht mehr aufgrund von medizinischen Gesichtspunkten auswählen. Man kann für oder gegen Jod sein… Diese Entscheidung bedeutet Freiheit. Auch ich finde: Eine Bäckerei sollte kein Krankenhaus sein. Wer bei sich einen Jodmangel vermutet, kann einen Arzt fragen oder sich selbst behandeln.

Für mich gehört Jod – ein Industrieabfall unter anderem aus der Druckfarbenindustrie – nicht ins Essen. Das Gleiche gilt für das Rattengift Flour. Gutdenkmenschen sagen hier oft, auf die Dosis komme es an. Aber möchten Sie ein ganz kleines bischen Ratten- und Nervengift im Essen haben? Ja? Dann sollten Sie anderen die Freiheit lassen, dieses nicht zwangsweise konsumieren zu müssen. Sie selbst können sich gerne Jod, Fluor, Aspartam und Co. verabreichen. Niemand hindert Sie.

Links:

- http://www.sabinehinz.de/kent-depesche/themenhefter/themenhefter-salz
- http://www.mz-verlag.de/gesundheitstips/ernaehrung/jodsalz—der-gesundheitskiller.html
- http://equapio.com/de/gesundheit/salz-und-natriumchlorid/

Geschrieben von stammtischesslingen

10.02.2013 um 19:03

Veröffentlicht in Aktionen, Gesundheit, News

Getaggt mit , , , , ,

Fluorid – eine der größten Gesundheitslügen

Hinterlasse einen Kommentar »

Welche Gesundheitsgefahren gehen von Fluorid aus?

Ist die Fluoridierung nützlich oder gefährlich?

Die Geschichte von Fluorid und der Fluoridierung ist die Geschichte von vorsätzlicher Falschinformation, gefälschten Statisken und von Interessengemeinschaften der Zucker-, Aluminium-, Stahl- und Phosphatindustrie.

Den meisten von uns wurde durch massive Propaganda glaubhaft gemacht, dass Fluoridierung von Zahnpasta, Trinkwasser (in Deutschland Gott sei Dank nicht erlaubt) und Kochsalz nicht nur gut ist, um Löcher in den Zähnen zu verhindern, sondern auch sicher ist.

Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein. Diejenigen, die das verkünden, haben ein ganz anderes Interesse, und es ist nicht Ihre Gesundheit!

“Fluoridierung ist der größte Fall von wissenschaftlichem Betrug in diesem Jahrhundert.”
Robert Carton, 1992, Ph.D.

Was ist Fluorid?

Fluor ist ein nicht-metallisches, stark reaktionsfähiges, sehr giftiges Gas aus der Gruppe der Halogene. Aufgrund seiner Reaktivität kommt es in der Natur nicht elementar, sondern nur in gebundener Form mit Mineralstoffen als Fluorid vor, z.B. als Calcium- oder Natriumfluorid. Diese Verbindungen haben dann metallische, anorganische Eigenschaften, was dazu führt, dass sie sich in menschlichen Geweben ablagern.

Fluoride gehören zu den giftigsten Substanzen auf der Erde und können sich durch Stahl, Glas und Aluminium fressen.

Fluorid ist ein biologisch nicht abbaubares Umweltgift, welches offiziell noch bis 1945 als Giftstoff klassifiziert war. 1936 schrieb die Vereinigung der amerikanischen Dentisten: “Fluorid mit einer Konzentration von 1 ppm (part per million) ist genauso giftig wie Arsen und Blei.

Weiterlesen bei Hans-Joachim Reimann.

Danke an Nini.

Geschrieben von stammtischesslingen

20.11.2012 um 16:21

Veröffentlicht in Gesundheit, News

Getaggt mit , , , ,

Die Tricks der Lebensmittelindustrie (arte)

mit 2 Kommentaren

In der Politik wird nicht das gemacht was am sinnvollsten ist, sondern das was die mächtigen Interessengruppen bestimmen.

Die Politik agiert als Dienstleister der Wirtschaft.

Viele Lebensmittel, die der Verbraucher täglich im Supermarkt kauft, gaukeln Qualität nur vor. Die Dokumentation entlarvt die Tricks der Hersteller und dokumentiert den Kampf, den Verbraucherverbände mit der Lebensmittelindustrie führen.

Der Preiskampf im Supermarkt ist hart. Mit Versprechungen aller Art lockt die Lebensmittelindustrie die Kunden. Aber bekommen die Verbraucher eigentlich das, was sie zu kaufen glauben – Frische, Gesundheit und natürlichen Geschmack? Bei genauerer Prüfung zeigt sich, dass viele Produkte durch Zusatzstoffe oder Pestizide sogar gesundheitsgefährdend sind.

Seit langem fordern Verbraucherverbände verständlichere Deklarationsvorschriften. Trotzdem erlaubt der Gesetzgeber das Geschmacksdoping aus dem Labor und lässt zu, dass zum Beispiel “natürliche Aromen” nicht aus der Frucht selbst stammen müssen, sondern im Labor hergestellt werden können. Kaum ein Kunde durchblickt noch die Zusammensetzung unserer Supermarkt-Nahrung. Doch der Versuch, diese mangelnde Transparenz durch eine verpflichtende Nährwertampel auf den Produkten zu beheben, ist in Deutschland bisher durch massive Lobbyarbeit der Lebensmittelindustrie gescheitert.

Auch der Einsatz von Pestiziden bei der Obst- und Gemüseproduktion ist nach wie vor ein Problem. Ein Großteil der Ware kommt aus dem spanischen Almeria, dem größten Anbaugebiet von Lebensmitteln in Europa. Regelmäßige Messungen zeigen, dass viele verschiedene Schädlingsbekämpfungsmittel eingesetzt werden, oft werden sogar mehr als 15 Substanzen in einem Nahrungsmittel nachgewiesen. Wer weniger von mehreren Pestiziden auf die Felder sprüht, kann die Überschreitung der gesetzlichen Höchstmengen umgehen. Das ist bis heute völlig legal. Kritische Wissenschaftler fordern daher seit langem, den Einsatz mehrerer Pestizide auf einem Feld zu beschränken, denn einige Substanzen verstärken sich gegenseitig in ihrer Wirkung auf den menschlichen Organismus.

Fest steht, die Interessen der Hersteller gehen über das Wohl des Verbrauchers. Letztlich kann der Kunde die Lebensmittelindustrie nur durch sein Kaufverhalten steuern.

Wer weiß eigentlich noch, was er wirklich isst? Immer mehr Nahrungsgüter sind reine Kunstprodukte, hergestellt aus billigen Imitaten, die teure Zutaten ersetzen. Ob Tiefkühlpizza, Müsliriegel oder Bockwurst – in solchen Lebensmitteln steckt häufig kein einziges Gramm der abgebildeten Früchte, Nüsse oder Fleischsorten. Auch Grundnahrungsmittel wie Brot und Milch werden durch Zusatzstoffe verändert und mit Hightech haltbar gemacht, obwohl viele dieser Zusatzstoffe als gesundheitsschädlich gelten. Die Zahl der Lebensmittelallergien hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Gibt es hier einen nachweisbaren Zusammenhang? Und wieso greift der Verbraucherschutz nicht ein?

Nahrung ist mehr denn je eine Ware, mit der große Konzerne ihre Geschäfte machen. Profit geht vor Moral – das gilt auch für die Herstellungsbedingungen. So profitieren einige Lebensmittelunternehmen von Kinderarbeit in der Dritten Welt. In Westafrika schuften beispielsweise Tausende Kindersklaven illegal auf Kakaoplantagen. Geschaffen wurden diese Probleme, weil man Rohstoffe immer billiger einkaufen will. Obwohl sich die großen Konzerne bereits vor Jahren verpflichtet haben, ein Ende der Kindersklaverei zu garantieren, ist bis heute nichts passiert. Vielmehr wird das Problem totgeschwiegen oder geleugnet.

Der Themenabend untersucht zum einen die Qualität der Lebensmittel, die täglich auf unseren Tellern landen und recherchiert zum anderen die zum Teil skandalösen Bedingungen, unter denen sie in ihren Ursprungsländern gewonnen werden.

Kommentar:

Die Legende, dass der Verbraucher bestimmt, welche Produkte sich am Markt durchsetzen, kann ich nicht nachvollziehen. Die Industrie setzt auf widerlichste Zusatzstoffe, ohne dass der Verbraucher dies immer erkennen kann. Von kennzeichnungspflichtigen Zusatzstoffe gibt es wenige Hundert, während es rund 4.000 nicht kennzeichnungspflichtige Stoffe gibt. Wie kann der Verbraucher hier frei entscheiden, was sich am Markt durchsetzen soll. – Der Film widerspricht sich selbst.

Geschrieben von stammtischesslingen

03.11.2012 um 18:04

Gekaufte Wahrheit – Gentechnik im Magnetfeld des Geldes

mit 5 Kommentaren

PLANET, der Dokumentations-Sender, traut sich was: Als Wochenhighlight wird folgende Dokumentation 14 Mal wiederholt. Sendetermine siehe unten.

Gekaufte Wahrheit – Gentechnik im Magnetfeld des Geldes

Niemand weiß genau, wie sich gentechnisch veränderte Lebensmittel auf uns auswirken. Doch unabhängige Forschung ist nicht erwünscht. Zwei führende Molekularbiologen in Schottland und Kalifornien haben dies zu spüren bekommen. Als sie kritische Ergebnisse veröffentlichten, verloren sie ihre Arbeit und wurden persönlich ruiniert, durch Streichung der Forschungsmittel und Zerstörung ihres wissenschaftlichen Rufs. Der preisgekrönte Film „Gekaufte Wahrheit” erzählt ihre Geschichte. Aussagen von Wissenschaftlern selbst belegen, dass 95 Prozent der Forscher im Bereich Gentechnik von der Industrie bezahlt werden. Nur 5 Prozent sind unabhängig. Kann die Öffentlichkeit – können wir alle – den Wissenschaftlern noch trauen?

Im Frühjahr 2001 macht NATURE etwas, das es zuvor noch nie getan hat. Zum ersten Mal in seiner 137-jährigen Geschichte zieht das weltweit wichtigste Wissenschaftsmagazin einen Artikel zurück.

Der renommierte Biologe Dr. Ignacio Chapela hat diesen Artikel einige Monate zuvor bei NATURE eingereicht. Er berichtet über die Vermischung von einheimischem mexikanischen Mais mit gentechnisch veränderten Sorten. Die druckfrische Ausgabe der Zeitschrift ist noch nicht fertig verteilt, als bereits eine Flut von – wie sich später herrausstellt – durch den AgroChemieMulti Monsanto gesteuerten E-Mails die Redaktion überschüttet. Warum hat ein scheinbar so gewöhnlicher Artikel einen solchen Aufruhr verursacht?

Oaxaca, wo der gentechnisch veränderte Mais gefunden wurde, ist das genetische Reservoir der Urmais – Sorten für die ganze Welt; von hier aus hat der Mais vor 5000 Jahren seinen Siegeszug als heute zweitwichtigste Kulturpflanze der Erde angetreten. Chapelas Entdeckung war daher höchst alarmierend. Ist der Schwur der Gentechnik-Konzerne, dass natürliche Pflanzen völlig unbeeinträchtigt neben gentechnisch veränderten Pflanzen wachsen würden, doch nicht haltbar?

Im August 1998 gibt der führende Wissenschaftler für Nahrungsmittelforschung, Dr. Árpád Pusztai, im britischen Fernsehen ein kurzes Interview. Er erklärt, dass er zwar an den segensreichen Nutzen der Gentechnik bei Nahrungsmitteln glaube, aber vor der Zulassung müssten unbedingt Langzeittests durchgeführt werden. Nach dem bisherigen Wissensstand würde er keine genveränderte Nahrungsmittel essen. Seine Gründe für diese Äußerungen sind einfach – er hat Testreihen durchgeführt, in denen Ratten mit einer gentechnisch veränderten Kartoffel gefüttert wurden. Sie erlitten gravierende Organkrankheiten, Entzündungen, Immunschäden und retardiertes Organwachstum. Innerhalb weniger Stunden ist Pusztai in heftigstem politischen Kreuzfeuer. Es wird ihm verboten, sich weiter zu seinen Forschungen zu äußern. Seine Unterlagen werden konfisziert, der Zugang zu seinen Labors versperrt. Wenig später erhält er die Kündigung und wird aus dem nationalen Wissenschaftsgremium, der Royal Society, ausgeschlossen.

Wenn multinationale Konzerne Wissenschaftler von Forschungen und Veröffentlichungen abhalten können, wer bleibt dann übrig, um den Konsumenten die Wahrheit zu sagen?

Regie: Bertram Verhaag | Land: Deutschland | Jahr: 2010 | Länge: 88 min.

Sendetermine

So. 07.10.2012 20:15 | Mo. 08.10.2012 21:05 | Mi. 10.10.2012 23:05 | Fr. 12.10.2012 00:05 | Sa. 13.10.2012 01:50 | So. 14.10.2012 13:40 | Mo. 15.10.2012 14:25 | Di. 16.10.2012 15:25 | Mi. 17.10.2012 16:25 | Do. 18.10.2012 17:15 | Fr. 19.10.2012 17:45 | So. 21.10.2012 06:00 | Mo. 22.10.2012 06:50 | Di. 23.10.2012 07:55

Weitere Information

Geschrieben von stammtischesslingen

14.10.2012 um 16:30

Morgellons in Deutschland – Teil 1 – Parasiten im Blut – Report

Hinterlasse einen Kommentar »

In dieser investigativen Dokumentation wird das Morgellons Syndrom in Deutschland beleuchtet. Mittels Dunkelfeldmikroskopie werden die Parasiten im Blut deutlich sichtbar. Bei einer Morgellons-Patientin wachsen diese Fasern aus den Augen und der Nase. In diesem ersten Teil unserer Reihe kommen Menschen zu Wort, die sonst kein kaum Gehör finden.

Danke an Wahrheitsbewegung.NET und infowars-deutschland.

Geschrieben von stammtischesslingen

02.08.2012 um 23:29

Tschechen geben 83,5 Millionen für nutzlose Plastikkarten aus

Hinterlasse einen Kommentar »

Die elektronische Gesundheitskarte in Deutschland sei gescheitert, so beschloss es eine Mehrheit der Delegierten auf dem 115. Deutschen Ärztetag. Diese fordert einen Stopp des Projektes und die Förderung längst existierender, kostengünstiger dezentraler Kommunikationswege und Speichermedien in der Medizin. Die Vertraulichkeit der Patientenbeziehung sei durch das Projekt genauso bedroht wie die ärztliche Therapiefreiheit. Sie sehen durch das eGK-Projekt seit Jahren eine fortschrittliche Weiterentwicklung der Kommu­nikation behindert. Das Projekt eGK fordere Milliardensummen, die in den Sand gesetzt würden.

Quellen: Ärzte Zeitung, Deutsches Ärzteblatt.

Während die eGK trotz dieser eindeutigen Ablehnung unter Ärzten bei uns dennoch seitens der Industrien und des überwachungswütigen Gesetzgebers eingeführt werden soll, ist diese nach 10 Jahren in Tschechien nun auch ganz offiziell gescheitert. Schuld seien Korruptionsvorwürfe, Datenschutzbedenken und die mangelnde Akzeptanz bei den Patienten.

Die Speicherung der Patientendaten in großen Datenzentren sei nicht mehr zeitgemäß und die Finanzierung sei sehr undurchsichtig. Der laxe Umgang mit den Patientendaten war ein Datenschutzproblem, das auch die Nachfolgeregierungen nicht in den Griff bekamen.

Obwohl das Interesse der Tschechen von Anfang an gering war, mussten diese 80 Millionen Euro in diese Plastikkarten stecken. Trotz der sofortigen Kündigung kommen auf die Steuerzahler in den kommenden Jahren wegen der langen Laufzeiten des Vertrages weitere Kosten zu: Insgesamt müssen noch rund 3,5 Millionen Euro für das gescheiterte Experiment bezahlt werden.

Quelle: Tagesschau.de

Das sind also insgesamt 83,5 Millionen Euro (oder mehr) für Plastikkarten, und am Ende hat noch nichtmal die Überwachungsmafia was davon. Wir gratulieren den Tschechen zu diesem teuren Untergang und sind gespannt darauf, wie lange sich die Deutschen Steuerzahler noch veräppeln lassen.

Hintergründe zu den beteiligten Firmen:
http://www.flegel-g.de/2011-10-01-Gesundheitskarte.html

Interview zu Sicherheitsbedenken der eGK:
http://www.durchblick-gesundheit.de/content/red.otx/1175,52570,0.html

Geschrieben von stammtischesslingen

31.05.2012 um 00:05

Psychiatrie – Die Vermarktung erfundener Krankheiten (CCHR-Infomaterial)

Hinterlasse einen Kommentar »

Es dürfte bekannt sein, dass die unnötige Einnahme von Pyscho-Drogen bei den (Zwangs-) Patienten zu Gewaltbereitschaft führte. Von sämtlichen Tätern in Deutschland ist inzwischen bekannt, dass sie Psychopharmaka genommen haben. Führte das zu dem Attentat von Winnenden?

Gestern bekam ich nach einigen Wochen Wartezeit meine angeforderte Post von der CCHR, die über Psychiatrie und im Wesentlichen die DSM aufklärt. Dass diese teilweise von der Church of Scientology finanziert wird, ist da auch völlig wurscht. Fakten bleiben Fakten, egal wer sie verbreitet.

Eine mögliche Lösung für die “Deutschs”: Patientenverfügung.

Bitte an Ärzte in Ihrer Umgebung verteilen und weiterleiten! Gehen Sie zu Ihrem nächsten Arzt oder nehmen Sie sich die Webseite einer nahegelegenen Klinik und schicken Sie allen Ärzten eine E-Mail. Nur konsumieren bringt gar nichts! Ein Beispiel für eine E-Mail:

“Ich fordere Sie dazu auf, sich mit diesen Informationen auseinanderzusetzen – nötigenfalls privat – und nicht länger mit der menschen(rechts)verletzenden Psychiatrie-Industrie zusammenzuarbeiten! Wer einen Weg sucht, findet ihn!

(Klick aufs Bild vergrößert dieses.)

Ähnliche Artikel:
- Das Wesen der Psychiatrie-Industrie
- Psychiatrie Zwangseinweisungen – Deutschland im Homogenisierungswahn

Geschrieben von stammtischesslingen

08.05.2012 um 11:27