Archiv für die Kategorie ‘Gesellschaft’
Dirk Müller über Bildungs- und Geldsystem und Volksverdummung
Peter Fitzek – Neue Wege für Mensch und Gesellschaft [2011]
Ein Vortrag von Peter Fitzek vom 26. März 2011.
Es gibt drei Wege der Erkenntnis:
- Die Nachahmung (das ist der leichteste)
- Das Nachdenken (das ist der edelste)
- Die Erfahrung (das ist der bitterste)
Anlässlich des Pendragon Kongress am 26. März 2011 in Gedern, hielt Peter Fitzek einen Vortrag zum Thema: “Neue Wege für Mensch und Gesellschaft. Grundlagen eines neuen Finanz- und Wirtschaftssystems, eine Alternative zum Krankenversicherungssystem und Staatskonzept eines fortschrittlichen Staates im Dienst an seinen Bürgern”. Aufgrund des Umfangs wurde das Video in drei Teile geteilt.. Weitere interessante Nachrichten und Informationen finden sie unter: www.extremnews.com
Tagesschau: BA verhängt mehr Strafen gegen Hartz-IV-Empfänger
Was die nette Tagesschau-Onlinemoderation nicht freigeben bzw. zensieren will, schreibe ich dann mal hier.
Es geht um den Artikel BA verhängt mehr Strafen gegen Hartz-IV-Empfänger.
Ich habe einige Fragen an den Autor des Artikels:
- Was hat die BAfA mit Hartz-IV-Empfängern zu tun hat? Aus meiner beruflichen Erfahrung habe ich viel damit zu tun, und kann mit absoluter Sicherheit sagen, dass ein Hartz-IV-Empfänger nur etwas mit der Firma “Jobcenter [...]” zu tun hat, aber nichts mit der Bundesagentur für Arbeit. Beweis: Auf den nicht unterschriebenen Briefen des Jobcenters steht seit 01.01.2012 noch nicht einmal mehr “Bundesagentur für Arbeit” und auch nicht mehr “Agentur für Arbeit [...]“, sondern eben nur “Jobcenter [...]“.
- Und wer verhängt die Strafen gegen die Jobcenter? – Aus zahlreichen Fällen weiß ich, dass das Jobcenter seiner Eingliederungsvereinbarung nicht nachkommt. Es unterbreitet dem Bewerber keine konkreten Arbeitsangebote auf dem ersten Arbeitsmarkt. Interessenten (ich spreche jetzt von denen die gerne arbeiten wollen, und das dürften die meisten sein) erhalten sogenannte Vermittlungsvorschläge in Zeitarbeit, Arbeitnehmerüberlassung und Trainings, von denen jede Oma weiß dass sie nichts bringen oder unnötig sind. So muss ein EDV’ler schonmal einen PC-An-und-Ausschalt-Kurs mitmachen. Das Jobcenter kommt also seiner Vereinbarung nicht nach, wird aber laufen gelassen.
- Wen interessiert eigentlich der Tagesschau-Artikel noch im Jahr 2012? – Jeder Mensch, der einkommenslos ist (arbeitslos ist niemand, zu tun gibts immer was), sollte doch Sozialgelder in Anspruch nehmen, und zwar immer das Maximum was geht. Das ist schließlich das Angebot des sogenannten Staates, und alle machen mit, indem sie Steuern dafür zahlen. Wäre jemand damit nicht einverstanden, würde er keine freiwilligen (weil ohne gültige Rechtsgrundlage eingetriebenen) Steuern abführen. Also: Es sind doch alle mit diesem System einverstanden… warum meckern hier dann einige noch über (angeblich) faule H4-Bezieher? Ich würde auch nicht für 4 Euro arbeiten gehen, wenn ich ALG2 beziehen könnte und dabei noch etwas tun kann, was mir Spaß macht, z. B. den Hund der Nachbarn rausführen oder auf Kinder aufpassen etc., und dafür schwarz ein paar Euro auf die Hand bekomme. Arbeit muss sich lohnen… Was die Jobcenter machen, ist bestenfalls als hilflose Aktion zu sehen. Sie versuchen krampfhaft, das Thema “Bedingungsloses Grundeinkommen” zu ignorieren.
- Sollte nicht jeder, der weiß dass uns industrieelle Produktion Lebensmittel ständig im Überfluss anbieten, während dafür immer weniger Arbeit erforderlich ist, einsehen, dass NICHT FÜR ALLE MENSCHEN ARBEIT vorhanden ist? Erst das BGE würde diese Sicht erleichtern und die Menschen würden auch wieder zu Mehrwert bereit sein, also ihren eigentlichen Zielen folgen.
Weitere Kommentare auf Tagesschau.de.
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Rechtspluralismus in Bolivien – Die Justiz der Versöhnung
Seit 2009 gilt im Vielvölkerstaat Bolivien offiziell Rechtspluralismus. Es herrscht nicht nur das westliche Rechtssystem, sondern gleichberechtigt dazu auch die ordinäre und indigene Rechtssprechung. Etwa 63 Prozent der Bevölkerung fühlen sich einem der 36 anerkannten indigenen Völker zugehörig.
Ausschnitte aus dem Artikel
Boliviens Experiment mit der traditionellen Justiz (Infosperber.ch)
Eine Justiz der Versöhnung
Welche sind also die primären Merkmale der indigen-kommunitären Rechtspraxis? Ramiro Molino hat die indigene Rechtssprechung bolivianischer Prägung in zahlreichen Fallstudien untersucht: Im Grundsatz ist die indigene Justiz eine in der andinen Kosmovision verwurzelte, überwiegend mündlich tradierte Praxis der Rechtsprechung, die darauf abzielt, das durch ein Vergehen gestörte Gleichgewicht der Gemeinschaft wiederherzustellen: «Die indigene Justiz ist eine Justiz der Versöhnung. Das Ziel besteht darin, zur Harmonie zurückzukehren. Der Missetäter wird dazu gebracht, seinen Fehler wieder gutzumachen und das Opfer zu entschädigen», erläutert Molino. Während die staatliche Justiz der Logik des «Wegschliessens von Verbrechern» folge, stehe hier das möglichst rasche Wiedereingliedern des Missetäters in das soziale Gefüge im Vordergrund. Dabei liege es in der Natur der Sache, dass kapitale Verfehlungen – wie Mord und Kindsmissbrauch – von der indigenen Justiz auf diese Weise nicht bewältigt werden könnten und an den Staat übertragen werden müssten.
In hohem Grad demokratisch
Anders als in der ordinären Justiz, wo Gesetze über die Legislative entstehen, werden die Normen in der indigenen Rechtsprechung per Debatte und Konsens in sehr kleinen Versammlungen auf Ebene der indigenen Gemeinden, den sogenannten ayllus, definiert. Molino unterstreicht, dass die Normen dadurch in hohem Grade demokratisch legitimiert seien.
Sie finden ihren Ausdruck in Form von soziokulturellen Werten, die durch die lokalen Lebensbedingungen inspiriert und christlichen Grundprinzipien nicht unähnlich sind: In ländlichen Gemeinden mag das heissen, nicht zu stehlen, kein Faulpelz oder Trinker zu sein, sich nicht auf das Niveau von Tieren herabzulassen und sich gegenüber der pachamama, der Mutter Erde, nicht Besitz ergreifend zu verhalten. Im Gegensatz zur ordinären Justiz ist die indigene Rechtsprechung für alle Mitglieder der Gemeinde kostenlos. Dadurch ist sie offen zugänglich. Molino betont, dass asymmetrische Machtverhältnisse, die aufgrund sozio-ökonomischer Unterschiede vor staatlichen Gerichten oft eine Rolle spielen, dadurch entschärft würden.
Verurteilungen folgen vermuteten Straftaten auf dem Fuss
Ein weiterer bedeutender Unterschied findet sich darin, dass die Ämter mit richterlicher Befugnis nicht von Spezialisten, sondern von gewöhnlichen Leuten aus der Gemeinde im Turnus bekleidet werden. Lange Gefängnisstrafen und Wartezeiten bis zum Strafvollzug existieren nicht: Das Urteil wird schnell gesprochen, die Strafe sofort vollzogen. Stelle man hier einen Vergleich mit der staatlichen Justiz an, so Molino, erstaune die hohe Effizienz der indigenen Rechtsprechung: «Nach offiziellen Statistiken warten rund 80% der Insassen in staatlichen Gefängnissen auf eine rechtskräftige Verurteilung.»
Hinzu komme eine sehr bolivianische Eigenheit, kleine Zwists und Streitereien schnell vor den Richter zu bringen, was das Justizsystem zusätzlich überfordere. Die indigene Rechtsprechung sei daher hervorragend geeignet, kleinere Vergehen zu bearbeiten und das staatliche Justizsys-tem zu entlasten.
Eine ganze Palette von Sanktionsmöglichkeiten
Je nach Schweregrad des Delikts werden Sanktionen physischer, finanzieller und psychologischer Natur erwogen: Neben körperlicher Arbeit zu Gunsten der Gemeinschaft, Geldstrafen sowie materieller Wiedergutmachungen durch die Schenkung von Vieh werden auch die Verweigerung des Respekts, der Ausschluss von gemeinschaftlichen Aktivitäten und der Abbruch jeglicher Beziehungen zur Familie des Beschuldigten praktiziert. Tatsache ist, dass öffentlich verabreichte Peitschenhiebe ebenfalls zur gängigen Strafpraxis gehören. Üblicherweise handelt es sich um drei Hiebe, wobei vor der Ausführung zuweilen die Natur um Erlaubnis gefragt wird. In dieser Strafpraxis liegt wohl begründet, dass die indigene Rechtsprechung wiederholt mit Lynchjustiz in Verbindung gebracht oder gar verwechselt wird.
Clustervision über staatliche Selbstverwaltungen und Zerstörung der Familie
Kindesentzug und das Zerstören von Familien ist ein Geschäft! Das BRD-Regime hat mit Rechtsstaatlichkeit nichts zu tun. Video von Clustervision.
Kalte Kernfusion – Herr Rossi sucht und sucht
Genie oder Scharlatan? Ein italienischer Forscher behauptet, er habe einen Fusionsreaktor gebaut, der die Energieprobleme der Welt endgültig lösen könnte. Doch der Tüftler weigert sich, sein Mini-Kraftwerk von unabhängigen Experten prüfen zu lassen. Ein Käufer hat sich dennoch gefunden.
Am 23. März 1989 verkündeten die Elektrochemiker Martin Fleischmann und Stanley Pons an der University of Utah in Salt Lake City eine Weltsensation: Ihnen sei es gelungen, Energie zu erzeugen, indem sie in einem Reagenzglas bei niedrigen Temperaturen Wasserstoffatome miteinander verschmelzen ließen. Diese sogenannte Kalte Kernfusion würde alle Energieprobleme der Menschheit mit einem Schlag lösen.
Weiterlesen bei Spiegel Online | Mehr bei Telepolis.
Darüber redet niemand mehr – Atommüll auf Sibirischen Parkplätzen
Zu den aktuellen Atommüllprotesten: Über den Skandal von Oktober 2009 redet heute niemand mehr. Sogar bei Google Earth waren die Container sichtbar.
Frankreichs radioaktive Abfälle in Russland // Atomparkplatz Sibirien
Quelle: Frankfurter Rundschau, 12.10.2009
Die Stadt Sewersk in Sibirien beheimatet 30.000 Einwohner und Atommüll aus 58 französischen Kernkraftweken. Frankreichs Regierung will nichts gewusst oder gesehen haben. Dabei lagert der Abfall unter freiem Himmel. Von Stefan Brändle
Die Container liegen offen da, dank Google Earth selbst für Amateure sichtbar. Die Behälter befinden sich auf einem Parkplatz in der russischen Atomstadt Sewersk, die 30.000 Einwohner zählt, früher Tomsk-7 hieß und nur mit einem Passagierschein der nationalen Atombehörde betreten werden darf. Der Inhalt der Container ist explosiv – zumindest politisch: Es handelt sich um Atommüll aus den 58 Kernkraftwerken, die die Electricité de France (EDF) in Frankreich seit etwa 15 Jahren unterhält.
Von der Existenz der Container wussten in Paris offenbar nicht einmal Regierungsvertreter. Corinne Lepage, die Umweltministerin Frankreichs von 1995 bis 1997, meinte am Montag: “Ich bin ein wenig überrascht. Ich wusste nicht, dass wir radioaktives Material nach Russland schicken.” Lepage reagiert auf die Enthüllung französischer Medien – darunter eine Reportage, die am Dienstagabend vom Fernsehsender Arte ausgestrahlt wird.
Die Journalistin Laure Noual behauptet darin, dass 13 Prozent des radioaktiven Materials, das in den französischen Atomkraftwerken anfällt, in der “verbotenen” Stadt Sewersk unter freiem Himmel lagerten. Dort warteten sie seit Mitte der 90er Jahre auf bessere Zeiten, und jedes Jahr kämen 108 Tonnen dazu.
Müll oder Rohstoffreserve
Offiziell handelt es sich um “AKW-Ausstoß”, nicht AKW-Abfall; er soll vielmehr zur Zweitverwendung wiederaufbereitet werden. In der Pariser Zeitung Libération ließ ein Sprecher des französischen Umwelt- und Energieministeriums verlauten, dieser abgebrannte Nuklearbrennstoff sei nach seiner Anreicherung geeignet für die vierte AKW-Generation, die “ab 2040″ den Dienst aufnehmen werde.
Wladimir Tschuprov von Greenpeace-Russland sagt jedoch: “Für uns ist das Atommüll.” Die russische Atomindustrie sehe keinerlei Nutzen in diesen schon benutzten Brennstoffen, die nur wenig Uran-235 enthalten und so mühsam aufzubereiten seien, als versuchte man, eine Orange ein zweites Mal auszupressen.
Der französische Atomkonzern und Uran-Versorger Areva behauptet hingegen, dieses Material stelle für die Russen eine “Rohstoffreserve” dar. Für weitere Auskünfte verweist Areva-Sprecher Jacques-Emmanuel Saulnier auf die EDF, der die französischen Atomkraftwerke gehören und damit auch der Atommüll. EDF teilt aber nur mit, das aufzubereitende Material werde “in völliger Sicherheit” gelagert. Ansonsten hüllt sich der größte Stromproduzent der Welt in Schweigen. Das ist nicht neu: Atomenergie gehört in Frankreich zur “Staatsräson” und nicht in die öffentliche Debatte. Deshalb wird auch nicht über den ökonomischen und ökologischen Sinn der Atommüll-Wiederaufbereitung diskutiert, die Frankreich im Unterschied etwa zu Deutschland oder den USA praktiziert. Oder die ungelöste Frage der Endlagerung der 1,15 Millionen Kubikmeter Atomabfälle Frankreichs (so die letzte verfügbare Zahl von 2007).
Ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss, wie er in Deutschland zum Endlager Gorleben gefordert wird, ist in Frankreich undenkbar. Während die deutsche Atomindustrie für die Beschönigung ihrer Gutachten kritisiert wird, gibt die EDF erst gar keine heraus. Thomas Branche vom französischen Umwelt- und Energieministerium sagt, es bestehe “keinerlei Willen zur Geheimhaltung”. Wenn die EDF schweige, sei das “ihre Sache”.
Von der etwas speziellen “Zwischenlagerstätte” in Sewersk ist nur bekannt, dass die Atomabfälle per Schiff von der nordfranzösischen Stadt Le Havre über die Nord- und Ostsee nach Petersburg verschifft werden und von dort im Zug nach Sibirien gelangen. Unter welchen Sicherheitsvorkehrungen, bleibt geheim. Der grüne Abgeordnete Noël Mamère meinte am Montag, die EDF und Areva verhielten sich wie “Umweltverbrecher”. In ihrem Sektor herrsche “seit 40 Jahren Geheimhaltung vor”. Und vielleicht bis 2040.
Empowering people (2. Update)
Zusammenfassung meiner Beiträge, Menschen mehr Power aus sich selbst zu schöpfen:
ALPHA – Sichtweisen für das dritte Jahrtausend (Youtube-Playlist)
ALPHA, das Magazin für Lebenskunst, macht Sachverhalte, die uns alltäglich erscheinen, fachlich kompetent und zugleich auf unterhaltsame Art bewußt. Namhafte Experten vermitteln in verständlicher Weise neue, interessante Einblicke in die Zusammenhänge unseres Denkens und Handelns und geben Ratschläge für die alltägliche Lebenspraxis.
Videos, 9 Folgen á ca. 50-60 Minuten. Die Themen sind: Zeit, Denken, Erfolg, Liebe, Tod, Kommunikation, Kreativität. Die Videos bauen nicht aufeinander auf; aber Sie sollten erst die Folge Denken und dann Denken Spezial und erst Erfolg und dann Erfolg II ansehen. (Hier zuerst gepostet in der Kategorie ALPHA-Sendereihe am 12.12.2010.)
Gedankendoping – Eugen Simon (Webseite, Blog)
Gedankendoping ist ein Wochenendseminar. Der Sinn von Gedankendoping ist es, Dich dabei nachhaltig zu unterstützen, Deine eigenen Grenzen zu sprengen. Denn am Ende steht nur eine Person zwischen Dir und dem, was Du Dir erträumst und wünschst: Du selbst. Wichtige Elemente seines Konzeptes sind Werkzeuge, um Denkmuster zu ändern, Blockaden aufzulösen und sich von negativen Emotionen zu befreien, die uns wie Ballast beschweren und Energien binden, die nun frei werden. Gedankendoping fußt auf wissenschaftlichen Untersuchungen. Es ist ein Mix aus positivem Denken, Mentaltechniken, Dogemenabbau, Wissensmanagement, Kinesologie, NLP, Meditation, Yoga, Hypnose und den neuesten Erkenntnissen der Gehirnforschung. Erfolg ist kein Zufall (PDF), Arbeitsbuch aus 2010 (PDF). (Hier gepostet am 26.03.2011 und 21.10.2011.)
Your Wish Is Your Command (YWIYC) (Webseite)
Englisch, 14 CDs, 15-stündiger Lernkurs. Die Fortsetzung und Erweiterung von The Secret, Think and Grow Rich, Ask and It is Given, Rich Dad Poor Dad u. a. Benutzername: thegincode, Passwort: chosen. Oder hier der direkte Download ohne Anmeldung.
What You’ve Been Missing – Ep. 1 – Exposing The Noble Lie (Youtube-Playlist)
What You’ve Been Missing was created to fill the massive gap created by corporate media, between itself and reality. A virtual variety show with a point, WYBM helps you learn how to outgrow the status quo; through a systematic process of critical thinking supplemented with comedy. WYBM: It’s better than “news”, it’s What You’ve Been Missing! (Hier zuerst gepostet am 18.01.2011.)
Hijacking Humanity (Full Movie) (Youtube-Playlist)
The Series Introduction of The Cause of Effect : Hijacking Humanity, Chapter 1 of the series, titled, “Do As We Say, Not As We Do” presents the main argument of the film, that a few people in positions of power can manipulate the masses, and analyzes exactly how and why they would do so. (Hier zuerst gepostet am 18.01.2011.)
Die Kunst des Liebens v. Erich Fromm (Youtube-Playlist)
In seinem vielleicht wichtigsten Buch diskutiert der Psychoanalytiker Erich Fromm die Liebe in alle ihren Aspekten: nicht nur die von falschen Vorstellungen umgebene romantische Liebe, sondern auch Elternliebe, Nächstenliebe, Erotik, Eigenliebe und die Liebe zu Gott.
Musik-Landschaftsvideos von Terje Sorgjerd (Youtube, Vimeo)
Zuerst hier gepostet am 22.04.2011.
Wonderful Chillout Music (Youtube-Playlist)
1:54 Stunden Musik-Mix mit Landschaftsszenen. Das ist übrigens alles Planet Erde!
Kurz-URL dieses Artikels:
http://bit.ly/tPNSEV
Statement zur Volksabstimmung in BW über das S21-Kündigungsgesetz (2/2)
Ressourcen zum Thema:
- Ausstieg-O-Mat vom BUND e.V.
- Welche Folgen hat der Volksentscheid? (Cicero)
- Videoargumente für den Ausstieg (Campact)
- Verschwiegene Kosten – S21 vor der Entscheidung (Frontal 21)
Statement:
S21 muss nicht gekündigt werden. Da der vereinbarte Kostenrahmen nicht eingehalten wurde, ist das Thema ohnehin gegessen. Denn mit einer Kündigung würde man die Verträge anerkennen; der größte Fehler den man machen kann.
Wenn ich ein Brot für 2,40 € kaufe, und es dann bei der Lieferung heißt es kostet 10,00 €, dann muss ich auch nichts kündigen. Im Gegenteil, der Vertragspartner hat den Vertrag nicht eingehalten, da er mir einen falschen Preis genannt oder mögliche Kostensteigerungen bis zum Zeitpunkt der Auslieferung verschwiegen hat. Ich gebe ihm ein Nachbesserungsrecht und verlange weiterhin das Brot für 2,40 € wie ursprünglich vereinbart. Kommt er dem nicht nach, akzeptiere ich das als einseitigen Vertragsbruch, sofern in diesem keine sonstige Ausstiegsmöglichkeit enthalten war.
Genauso ist es mit S21. S21 ist Veruntreuung von Steuergeldern. Die Verträge sind ohnehin schon nichtig.
Black Friday – Kaufen kaufen kaufen … oder so
Don’t sucked into the Black Friday madness. Instead spend time connecting with people, nature and your own soul. DROP OUT. Celebrate “Buy Nothing Day” (today if you’re in the U.S. and tomorrow worldwide.)
Put the breaks on rabid consumerism for 24 hours. Replace Black Friday with Buy Nothing Day. This is about fasting from hyper consumerism – taking a break from conspicuous consumption and making sure your money stops furthering corporate greed and corporatism. If you must buy something, give your patronage to deserving honest businesses instead.
Remember: Turn on. Tune in. Drop out.
Turn on – to what you are.
Tune in – to what’s sacred and true.
Drop out – of anything that defies what’s true.
Stay classy,
Garret John LoPorto
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