Archiv für die Kategorie ‘Amerika’
10 Jahre 9/11 – Video von Alexander Lehmann
Der erste nicht-satirische Film von Alexander Lehmann. Dieser wurde übrigens für die Bundeszentrale für politische Bildung erstellt, die den Film offenbar schon wieder von ihrer Webseite entfernt hat.
Der Film ist bei einem Workshop für die Bundeszentrale für politische Bildung entstanden. Zusammen mit 5 Studenten sollte ein Film zum Thema “10 Jahre 9/11″ innerhalb von 3 Tagen entstehen. Wir haben uns recht schnell auf einen Teilaspekt dieses riesigen Feldes einigen können. Wir wollten unser Hauptaugenmerk auf die Reaktion einer Gesellschaft auf einen Anschlag legen. In den drei Tagen haben wir dann zusammen die Idee, das Konzept, den Text und das Storyboard erarbeitet. Ich habe dann in den folgenden Tagen den Film animiert. Es ist das erste mal, dass ich einen “Nicht-Satirischen-Film” zu einem politischen Thema gemacht habe.
Quelle: RetteDeineFreiheit Blog.
No NATO, No War – U.S. Veterans of Iraq and Afghanistan Return War Medals at NATO Summit
DemocracyNow.org – Democracy Now! broadcasts from Chicago, site of the largest NATO summit in the organization’s six-decade history. On Sunday, veterans of the Iraq and Afghanistan wars, as well as members of Afghans For Peace, led a peace march of thousands of people. Iraq Veterans Against the War held a ceremony where nearly 50 veterans discarded their war medals by hurling them down the street in the direction of the NATO summit. We hear the soldiers’ voices as they return their medals one by one from the stage. “I am giving back my global war on terror service medal in solidarity with the people of Iraq and Afghanistan,” said Jason Heard, a former combat medic who spent 10 years in the U.S. Army. “I am deeply sorry for the destruction that we have caused in these countries and around the globe.”
To watch the complete daily, independent news hour, read the transcript, download the podcast, and for more information, visit Democracy Now.
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Attack of the Drones – U.S.
Hier sieht man, dass die U.S. an sich selbst kläglich untergehen werden. Danke an die Macher des Films.
They can move together in swarms, build towers, dance, throw and catch, assess targets and soon will even make their own decisions. Both in war and at home, drones are developing fast and gaining control.
The screens at a US air force base lock onto a civilian car driving along a road in New Mexico. “We don’t simulate or actually engage them, it is just training to follow a moving target.” The question, “with their permission?” is met with an embarrassed pause and the faltering reply, “we’re just following them with a camera”. Rapidly becoming acceptable practice, increasingly police are also using drones to survey civilian areas for criminals. The US air force are now training more ‘desk pilots’ than traditional pilots, raising concerns that war is becoming “just a big computer game”, allowing pilots to kill a few Taliban fighters and then go home for dinner. Nathan Wessler, a civil rights lawyer, strongly argues that the US using drones to kill targets in countries like Yemen despite not being in a state of war with them could lead to serious repercussions. “It is really a dangerous precedent. The technology of drones is not that complicated and there are dozens of nations developing it.” And these robots are advancing. Future drones will be able to independently find targets and decide to attack. As Iran lays its hands on a US spy drone, which experts in this report argue they are “perfectly capable of copying”, has an uncontrolled new arms race already begun?
April 2012
Jourmeyman Pictures | Webseite | Youtube | Facebook | Twitter
Kriegsversprechen II – Terrormanagement im 21. Jahrhundert
Anfang der 90er Jahre, nach dem Zerfall der Sowjetunion, machte man sich in Washington Gedanken darüber, wie man die gewonnene Vormachtstellung der USA über das nächste Jahrhundert sichern könnte. In Denkfabriken entwarf man verschiedene geostrategische Szenarien, um die weltweite Kontrolle über die Rohstoffversorgung zu erlangen.
Der neue NuoViso Film “Kriegsversprechen II” wirft einen Blick auf die Planspiele amerikanischer Denkfabriken Anfang der 90er Jahre und stellt erschreckende Paralellen zur Gegenwart fest. Was in den Dokumenten des “Projects for the New American Century” schriftlich niedergedacht wurde, ließt sich wie ein Drehbuch für die darauffolgende Geschichtsschreibung. Völkerrechtswidrige Angriffskriege auf Jugoslawien, Afghanistan, Irak und Libyen waren die Folge. Und für Syrien und den Iran plant man derzeit auch großangelegte Militärinterventionen.
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ACTA – SOPA – PIPA – und jetzt CISPA
CISPA soll der Nachfolger von SOPA und PIPA werden und wurde im US-Kongress schon befürwortet. Unterdessen zog Microsoft seine Unterstützung für CISPA zurück. Am 26. April hatte das US- Repräsentantenhaus mit 248 zu 168 Stimmen das Gesetz verabschiedet. Barack Obama will sich gegen das Vorhaben einsetzen.
Auch die etwas entschärfte Fassung von CISPA sieht immer noch vor, dass Internetfirmen vertrauliche Kundendaten an den Geheimdienst No Such Acency … äh, National Security Agency, übergeben sollen. Die ACLU kritisiert, dass die NSA so an “alle Arten von vertraulichen Informationen wie Nutzungsdaten und den Inhalt von E-Mails” kommen könnte.
Die Neufassung sehe auch weniger Transparenz vor: An die Stelle eines öffentlichen Jahresberichts des Privacy and Civil Liberties Oversight Board trete ein von einem Vertreter der Geheimdienste ersteller Bericht der “einen der Geheimhaltung unterliegenden Anhang enthalten” könne, berichtet ZDNet.
CISPA steht ganz offensichtlich auch in Verbindung mit dem Bau eines neuen Mega-Abhörzentrums der NSA. Über die Pläne der NSA berichtete Zsolt Wilhelm am 19. März 2012 bei derStandard.at: “Gigantisches Spionage-Zentrum der NSA soll die Welt durchleuchten“.
Weitere Nachrichten, gefunden via freie presse Nachrichten:
- CISPA: USA: Repräsentantenhaus winkt Überwachungsgesetz durch
- Richard Stallman: CISPA neally abolishes people’s right not to be unreasonably searched (RT News)
- US-Repräsentantenhaus beschließt CISPA
- CISPA and You: A Musical PSA
- US-Repräsentantenhaus verabschiedet CISPA
- Cispa: US-Abgeordnete stimmen für Staatszugriff auf Providerdaten
- Überwachungsgesetz: Obama droht mit Veto gegen Cispa
- USA: Internet-Gesetz Cispa weckt Angst vor Big Brother
NSA – Die Fabrik der Spione (Dokumentation)
Update zum Film: Was die NSA so plant, berichtete Zsolt Wilhelm am 19. März 2012 bei derStandard.at: “Gigantisches Spionage-Zentrum der NSA soll die Welt durchleuchten“.
Die Fabrik der Spione
Als Reaktion auf die Terroranschläge vom 11. September 2001 kam es zu massiver Ausweitung von Überwachung und Informationssammlung durch die verschiedenen amerikanischen Geheimdienste. Die Dokumentation, die sich vor allem auf das Buch “The Shadow Factory” des Journalisten James Bamford stützt, beschreibt die technischen Finessen, mit denen CIA, FBI und NSA Freund und Feind beobachten und kontrollieren.
Das jüngste Werk von James Bamford, “The Shadow Factory: The Ultra-Secret NSA From 9/11 to the Eavesdropping on America“, bildet die Grundlage der Dokumentation. Darin deckt der amerikanische Journalist und Autor auf, wie die National Security Agency, die amerikanische Nationale Sicherheitsbehörde – deren Existenz übrigens James Bamford 1982 publik machte – die neuesten Informationstechniken anwendet, um im Krieg gegen den Terror an Informationen zu gelangen. Von Lichtwellenleitern bis zur Satellitenkommunikation erkundet er alle Mittel, die der NSA für die Audio- und E-Mail-Überwachung, bei der übrigens Millionen von E-Mails abgefangen werden, zur Verfügung stehen.
Dabei wird deutlich, dass die seit dem 11. September 2001 verstärkten Überwachungsmaßnahmen zur Kontrolle sowohl von Feinden als auch von Freunden der amerikanischen Regierung eingesetzt werden, und zwar im Inland wie im Ausland, das dank des Transatlantikkabels ebenfalls ohne große Einschränkungen kontrolliert werden kann.
Kevin Trudeau Radio Show vom 30.03.2012 (Update)
Kevin Trudeau reveals the 2012 Mayan Doomsday Prophecy, TEOTWAWKI, Planet X.
Kevin Trudeau reveals the truth behind the rumors about the 2012 Mayan Doomsday Prophecy, TEOTWAWKI, Planet X, Nibiru, and galactic alignment.
Zur Diskussion: Im G.I.N. Member Update sagt Trudeau noch, dass das Ereignis am 21. Dezember nicht von allen Menschen von Interesse sein wird, kein apokalyptisches Ereignis ist, über das alle informiert sein müssen, aber es besser sei wenn man sich darauf vorbereite. Hier ist es nun hochwichtig, weil es um den Verkauf einer Information geht?!
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- Kevin Trudeau Radio Show vom 26.10.2011
- Die Ziele der Illuminati – Artikel von KT in der Zeitenschrift
Kevin Trudeau Radio Show vom 26.10.2011
Today, Kevin explains how buying organic not only creates a healthier
new you, but also saves you money in the long run.
The Kevin Trudeau Show | RSS-Feed | Youtube-Kanal | Stand With KT
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Misha Di Bono investigating Free Money – Kevin Trudeau’s News Program
Lustige Fake-Reportage (weil TV-Werbung) von Kevin Trudeau zum Buch Free Money They Don’t Want You To Know About, die Anfang 2012 lief.
Neuer US-Stützpunkt Socotra in Reichweite zum Iran (von Christoph Hörstel)
Es schlug ein wie eine Bombe: Die israelische Website Debkafile veröffentlichte in der vergangenen Woche einen Bericht über die jemenitische Touristeninsel Socotra, ein hübsches kleines Reiseziel von 3.800 Quadratkilometern Größe in Form einer Erdnuss, 300 Kilometer vor der jemenitischen Küste gelegen — und etwa 1000 km vom Iran entfernt. Die Story erschien bedrohlich: 100.000 USSoldaten sollten auf der neuen US-Basis Platz finden, dazu ein gut ausgebauter Luftwaffenstützpunkt.
Aus amerikanischer Sicht ist klar, was das soll: Jemen ist neue Drehscheibe im CIA-Zirkus um die amerikanische Sondereinheit mit dem übernationalen Spitznamen Al-Qaeda, es soll vor dem Persischen Golf einen weiteren Stützpunkt für den regionalen US-Aufmarsch geben, weil Bahrain im Golf innenpolitisch als nicht mehr sicher gilt und von jedem der 40.000 kleinen iranischen Torpedo-Schnellboote attackiert werden kann — von anderen Bedrohungen ganz zu schweigen.
Tatsächlich wird klar, dass ab Anfang März dieses Jahres drei amerikanische Flugzeugträgergruppen plus die französische Gruppe um den Träger Charles de Gaulle am Golf oder in der Nähe einsatzbereit sein werden, mehr als genug für einen intensiven Bombenkrieg.
Klar sein muss jedoch auch, dass der Iran mit seiner inzwischen formidablen Raketenwaffe die ganze Region bis nach Israel locker bestreichen kann, so dass die Verluste auch auf Socotra erheblich sein werden. Irans Analysten sehen deshalb keinen Anlass zu besonderer Beunruhigung. Vielmehr gibt es eine klare Entschlossenheit in Teheran, jedes Land, dass sich am Krieg gegen den Iran beteiligt, auch anzugreifen. Und jeder Experte für die Region ist sich bewusst, dass der Iran sehr fein dosieren kann und auch wird, wer dann was “abbekommt”. Saudi-Arabien könnte sich auch zur Zielscheibe machen, ist zu hören — und das wäre vermutlich das Ende dieser bizarren Monarchie von Gnaden der CIA. Denn die Bevölkerung wird, wie auch in anderen arabischen Monarchien, wenig Freude daran haben, für die unbeliebte amerikanische Hegemonie zu bluten.
Und das ist die grundsätzliche Lage im ganzen Nahen und mittleren Osten: Die USA und ihre ähnlich aggressiven Nato-Verbündeten Frankreich und Großbritannien haben sich in der ganzen Region derart unbeliebt gemacht, dass ein solcher Krieg wie ein Reaktionsbeschleuniger wirken könnte, der alles destabilisiert und gegen den Westen wendet. Sehr schnell hat auch die Heimatfront in Amerika genug von einem Krieg mit hohen Verlusten — und DAS wiederum beeinträchtigt dann wirklich die Sicherheit der Nato: Dass der gesamte Globus zusieht, wie stark der Iran allein sich zur Wehr setzen kann, wie wachsweich und schwach der Westen innerlich ist — und wie hoch die Solidarität der Menschen in der ganzen Region mit dem David Iran gegen den Goliath USA/Nato steigen könnte.
Und so lesen wir denn auch immer wieder in Einschätzungen in Russland, China und Iran: Lasst sie nur kommen. Die iranische Volkswirtschaft muss eine hohe Jugendarbeitslosigkeit verkraften. Das wird nicht nur der tatsächlich mangelhaften Wirtschaftspolitik angelastet, sondern auch der westlichen Embargo-Politik. Es gibt durchaus auch Wut gegen die US-Führung in der Bevölkerung, wenn auch die wenigen Reisenden davon nicht viel spüren. Denn die gastfreundlichen Perser wissen, dass zwischen Regierenden und Regierten durchaus Unterschiede bestehen können. Ganz wie bei uns.
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Kennt jemand eine Mail-Adresse von Christoph Hörstel? Seine Webseiten scheinen offline zu sein.

