Einladung zum Vortrag am 9. Mai 2013 – Ursachen der Finanzkrise

Wir laden ein zum Vortrag…

Wie funktioniert Geld und der Geldschöpfungsprozess?

Bewusstsein und Verantwortung.

Cornelius Butz, Edelmetallhändler aus Stuttgart, erklärt an diesem Abend die Funktionsweise des Geldsystems, den Prozess der Geldschöpfung und beleuchtet die wahren Ursachen der Finanzkrise, die auch eine Bewusstseinskrise darstellt. Wie kann der Einzelne diesem undurchsichtigen Moloch verantwortungsvoll und mit Zuversicht begegnen?

* Datum: Donnerstag 09.05.2013, 19:00
* Ort: Restaurant Graf Zeppelin, Plochinger Str. 20, 73730 Esslingen
* Einlass ab 19:00, Beginn 19:30, Dauer ca. 60-90 Minuten
* Unkostenbeitrag 3,00 EUR pro Person, ohne Anmeldung 5,00 EUR
* Anmeldung: Begrenzte Sitzplätze! Wir bitten deshalb um Anmeldung mit Nennung der Teilnehmerzahl über dieses Formular.
* Sie erhalten in jedem Fall eine Bestätigung.

Geld-Vortrag

Eine Veranstaltung von Klardenker-Treffen Esslingen.

Mit Auflagenbescheid und Pfefferspray – Repression gegen politisch Aktive

 

Am Donnerstag, 22.11.2012, fand die Veranstaltung “Mit Auflagenbescheid und Pfefferspray – Repression gegen politisch Aktive” im Linken Zentrum Lilo Herrmann statt. Im voll besetzten Saal des Linken Zentrums diskutierten Thomas Trüten vom Bündnis für Versammlungsfreiheit Stuttgart, Chris, ein Stuttgarter Antifaschist, der in U-Haft saß, Christoph Hoffmann, Demosanitäter aus Ludwigsburg und Julia von Staden, Soziologin und Aktivistin gegen Stuttgart 21. Die Veranstaltung wurde in Zusammenarbeit mit dem Bündnis für Versammlungsfreiheit Stuttgart organisiert und war Teil der Reihe “Angriff mit System”, deren letzter Termin “Mit allen Tricks – Angriffe auf Betriebsräte” am Mittwoch, 28.11. um 19 Uhr im Gewerkschaftshaus stattfindet.

Zwei der Diskussionsbeiträge sind schon online nachzulesen: Thomas Trüten, Julia von Staden. Die restliche Beiträge werden voraussichtlich auf der Veranstaltungsseite veröffentlicht.

Quelle: Bei Abriss Aufstand

Termine des Stuttgarter OB-Kandidaten Jens Loewe (2. Update)

Jans Loewe ist Oberbürgermeister-Kandidat für Stuttgart und spricht als einziger auch “harte” Themen wie Angriffskriege oder Uranwaffen an. Er hat langjährige Erfahrung in Bürgerbewegungen wie dem Stuttgarter Wasserforum oder Stuttgart 21 (Direkte Demokratie) gesammelt. Dies sind seine weiteren Termine in Verbindung mit dem OB-Wahlkampf mit Stand vom 16.07.2012.

1. Update: Stand vom 25.07.2012
2. Update: Stand vom 28.07.2012

Webseite Jens Loewe.

12. Juli, 19.30 Uhr
ESM, Fiskalpakt, Souveränitätsverlust und Schuldenkrise Vortrag von Jens Loewe mit anschließender Diskussion. Forum 3, Gymnasiumstr. 21, 70173 Stuttgart

13. Juli, 19.00 Uhr
Thema Stadtwerke u. Bürgerbegehren, OB-Kandidat Jens Loewe u. Barbara Kern. Paul-Gerhard-Gemeinde, Stuttgart-West, Rosenbergstr. 192, 70193 Stuttgart-West

16. Juli, 17.00 Uhr
Öffentliches Pressegespräch mit OB-Kandidat Jens Loewe. Kulturwerk im Kübler-Areal, Ostendstr. 106a, 70188 Stuttgart

16. Juli, 19.00 Uhr
Was kann Stuttgart für langzeitarbeitslose Menschen tun? Podiumsdiskussion mit den OB-Kandidaten. Veranstalter: Denkfabrik, Neue Arbeit und weitere Arbeitshilfeträger. Casino Klinikum Stuttgart, Eingang über Herdweg, neben dem Lindenmuseum

17. Juli, 16.30 Uhr
Thema: Immobilien-Dialog Region Stuttgart, „zwischen Verwalten u. Gestalten – Visionen und konkrete Projekte für ein lebenswertes Stuttgart“, alle OB-Kandidaten. Rathaus, Marktplatz 1, 70173 Stuttgart

18. Juli, 18.00 Uhr
Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen Stuttgart e.V., mit allen OB-Kandidaten. Zentrum für selbstbestimmtes Leben e.V., Reinsburgstraße 56, 70178 Stuttgart-West, ÖPNV: S-Bahn Feuersee

19. Juli, 19.00 Uhr
Förderverein Alte Schule Rohracker, Diskussion mit allen OB-Kandidaten. Rohracker in der Kelter, Sillenbucherstr. 10, 70329 Stuttgart-Rohracker

21. Juli, 14.00 Uhr
Betreuung eines Sportangebots für Kinder und Jugendliche im Rahmen des 10. Stuttgarter Kinder- und Jugendfestival. Veranstalter: Stadt-Jugend-Ring. Festival-Gelände: Oberer Schlossgarten, Königsstrasse, Eckensee, Schlossplatz

24. Juli, 19.30 Uhr
Die OB Kandidaten Harald Hermann, Hannes Rockenbauch und Jens Loewe stellen sich vor. Im Oktober sind Sie zur Wahl des neuen OB aufgerufen. Die Kirchengemeinde bietet Ihnen die Möglichkeit zur persönlichen Information. Neben Gesamt-Stuttgart betreffenden Themen sollen auch Belange unseres Vorortes Wangen zur Sprache kommen. Veranstalter: Evang. Kirchengemeinde Stuttgart-Wangen, Gemeindebüro. Begegnungsstätte Wangen, Ulmer Straße 347, 70327 Stuttgart-Wangen

25. Juli, 19.30 Uhr
Podiumsdiskussion mit allen OB-Kandidaten zu schwul-lesbischen Themen. Veranstalter: CSD-Stuttgart (Christopher Street Day). Wilhelmspalais, Konrad-Adenauer-Str. 2, Stuttgart

27. Juli, 19.00 Uhr
Rekommunalisierung der Energie- und Wasserversorgung, öffentliche Veranstaltung, u.a. mit den OB-Kandidaten Jens Loewe und Hannes Rockenbauch sowie Bezirksbeirat der Linken, Siegfried Deuschle. Sitzungssaal Bezirksrathaus Stuttgart – Bad Cannstatt, Marktplatz 10

28. Juli, 19.10 Uhr
Redebeitrag von Jens Loewe zum Mahnwachenfest; Veranstalter: Mahnwache und Team. Auf der Wiese vor dem kleinen Haus, Stuttgart Mitte

1. August, 18.00 Uhr
“Mehr direkte Demokratie wagen”. Podiumsdiskussion mit Peter Conradi, Jens Loewe und Hannes Rockenbauch. Moderation: Thomas Renkenberger, auf der Plattform des WKV (Württembergischer Kunstverein) und bei schlechtem Wetter im Glastrakt

4. September, 19.00 Uhr
Podiumsdiskussion mit allen OB-Kandidaten, Thema: Gerechte Arbeit, gerechte Gesellschaft, Migration und das Hotel Silber, Veranstalter: DGB Nordwürttemberg, Gewerkschaftshaus, großer Saal, Stuttgart

10. September, 19:25 Uhr
Hearing des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg zum Thema “Medienbildung und Schule”. Landesmedienzentrum Baden-Württemberg, Rotenbergstraße 111, 70190 Stuttgart

12. September, 20.00 Uhr
Podiumsdiskussion mit OB-Kandidaten. Veranstalter: Gesellschaft für Christlich-Islamische Begegnung und Zusammenarbeit. Ulmerstr. 172, Stuttgart Wangen.

13. September, 19.00 Uhr
Die Rolle der Stadtwerke Stuttgart bei der Energiewende, Podiumsdiskussion mit den Oberbürgermeister-KandidatInnen, Veranstalter: Verein zur Förderung kommunaler Stadtwerke e.V. – um Anmeldung wird gebeten: Klaus Starke, Millöckerstraße 3, 70195 Stuttgart, Tel.: 0711 / 78 28 54 44, Fax: 0711 / 48 99 241. Rathaus Stuttgart, Großer Sitzungssaal, Marktplatz 1, 70178 Stuttgart

20. September, 19.00 Uhr
Bürgerinitiative Neckartor, Thema: Mobil in Stuttgart! Gesund geht anders! mit allen OB-Kandidaten. Gemeindehaus ev. Friedensgemeinde, Schubartstr. 14, 70190 Stuttgart

21. September, 19.00 Uhr
Podiumsdiskussion mit allen OB-Kandidaten, Veranstalter: Stuttgarter Nachrichten. L-Bank, Börsenplatz 1, Stuttgart-Mitte.

22. September, 19:00 Uhr
Präsentation und Diskussion mit den für das Amt des OB Kandidierenden. Veranstalter: Verband der italienischen Unternehmer  (VIU-FIDI) und das sardische Kulturzentrum. Sardisches Kulturzentrum, Wiesbadener Straße 9, Stuttgart – Bad Cannstatt.

23. September, 14.00 Uhr
Podiumsdiskussion mit den OB-Kandidaten im Gemeindehaus der Paul-Gerhardt-Gemeinde, moderiert von Pfarrer Jörg Novak. Veranstalter: Evangelische Paul-Gerhardt-Gemeinde. Begegnungsstätte Stuttgart West, Rosenbergstr. 192, 70193 Stuttgart

24. September, 19.00 – 22.00 Uhr
Vorstellung aller Kandidierenden, offizielle Veranstaltung der Stadt Stuttgart, Moderation: Herr Bürgermeister Schairer. Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle GmbH, Hegelsaal, Berliner Platz 1, 70174 Stuttgart, Tel. 0711 – 202 77 10, http://www.liederhalle-stuttgart.de

25. September, 17.00 – 19.00 Uhr
Podiumsdiskussion mit den OB-Kandidaten. Positionen zur Kulturpolitik. Veranstalter: Verband Bildender Künstlerinnen und Künstler Württemberg VBKW. Um Anmeldung wird gebeten, mail: info@vbkw.de bis spätestens 8. September 2012, wegen begrenzter Teilnehmerzahl. Galerie KUNSTBEZIRK im Gustav-Siegle-Haus, Leonhardsplatz 28, 70182 Stuttgart

26. September, 19.00 Uhr
Podiumsdiskussion, OB-Kandidaten-Gipfel mit der BILD-Zeitung Stuttgart. Ort: noch offen, ggf. zu erfragen über die Bild-Zeitung

2. Oktober, 18.30 Uhr
Podiumsdiskussion mit allen OB-Kandidaten, Live-Übertragung. Publikum kann fragen stellen. Veranstalter: SWR 4 in Kooperation mit der VHS. VHS Rotebühlplatz, Stuttgart, ÖPNV: S-Bahn Rotebühlplatz

7. Oktober, Sonntag
Wahl des Oberbürgermeisters / der Oberbürgermeisterin

21. Oktober, Sonntag
Neuwahl, 2. Wahlgang, falls im ersten Wahlgang keiner der Kandidaten über 50% der Stimmen bekommen hat

Der dritte Weltkrieg rückt näher – Kriminelle Banker ins Gefängnis!

22. Juli 2012 • Von Helga Zepp-LaRouche

Als mit den Untersuchungen des kriminellen LIBOR-Skandals vor allem durch amerikanische Behörden Anfang Juli deutlich wurde, wie durch und durch verrottet das kollabierende transatlantische Finanzsystem ist, gab es im britischen Establishment zwei grundsätzlich entgegengesetzte Reaktionen. Die eine Fraktion, für die sich u.a. die Financial Times, Peter Hambro und Lord Myners äußerten, trat mit der Auffassung an die Öffentlichkeit, daß nur eine Rückkehr zum Trennbankensystem in der vollen Tradition des Glass-Steagall-Standards von Franklin D. Roosevelt den totalen Absturz ins finanzielle und politische Chaos verhindern könnte. Die zweite Fraktion, zu der unter anderem der britische Außenminister William Hague gehört, setzt offensichtlich darauf, vom kriminellen und dramatischen Zustand des bankrotten Finanzsystems durch eine Konfrontation mit Rußland und China abzulenken und eher eine militärische Katastrophe zu riskieren, als den Aufstieg der asiatischen Staaten hinzunehmen, während die transatlantische Region gleichzeitig untergeht.

Bei der Tatsache, daß am vergangenen Mittwoch an einem einzigen Tag drei Terroranschläge in Syrien, Bulgarien und in der russischen Republik Tatarstan stattgefunden haben, handelt es sich deshalb nicht um drei separate Ereignisse, sondern um den Ausdruck der strategischen Auseinandersetzung innerhalb des anglo-amerikanischen Establishment, wie auf die Desintegration des Finanzsystems zu reagieren sei.

Es ist bezeichnend, daß die Obama-Administration es nicht einmal für nötig fand, den Terroranschlag zu verurteilen, bei dem der syrische Verteidigungsminister, der Sicherheitschef und zwei Generäle ums Leben kamen, oder der syrischen Regierung Kondolenz auszudrücken. Statt dessen versuchte die amerikanische UN-Botschafterin Susan Rice, unterstützt von Großbritannien, Frankreich und Deutschland eine UN-Resolution durchzubringen, die verschärfte Wirtschaftssanktionen und Militäraktionen gegen Syrien ermöglicht hätte. Das Veto von Rußland und China im UN-Sicherheitsrat verdeutlichte die rote Linie, deren Überschreiten unmittelbar die thermonukleare Konfrontation mit diesen beiden Mächten auf die Tagesordnung bringt.

Der britische Außenminister William Hague verkündete daraufhin, daß man dann eben außerhalb des UN Sicherheitsrates verstärkt „humanitäre Hilfe“ und praktische Unterstützung für die syrische Opposition organisieren werde. Daß diese Opposition von libyschen Terroristen und Al-Kaida-Kämpfern durchsetzt ist und von Saudi-Arabien und Katar finanziert wird, ist hinlänglich dokumentiert. Diese Art der „humanitären Hilfe“ durch die größten Humanisten in der Welt, die USA und Großbritannien, spottete daraufhin der russische UN-Botschafter Witali Tschurkin, habe zum Beispiel unter der Berufung auf nicht existierende Massenvernichtungswaffen im Irak 150.000 tote Zivilisten und Millionen von Flüchtlingen, Vertriebenen und die Zerstörung des gesamten Landes zur Folge gehabt.

Auf einer früheren Sicherheitskonferenz in St. Petersburg hatte Premierminister Medwedjew deutlich die Putin-Doktrin erklärt, die in der absoluten Verteidigung der in der UN-Charta festgelegten Unverletzbarkeit der nationalen Souveränität besteht, und daß militärische Interventionen unter humanitären Vorwänden selbst zum Einsatz von Atomwaffen führen könnten. Mit diesem Aufeinanderprallen der sogenannten Blair-Doktrin, überall auf der Welt militärisch intervenieren zu können, und der Putin-Doktrin angesichts der Lage in Syrien wird deutlich, daß die Welt um Haaresbreite am Rande des Dritten Weltkriegs steht und wie unverantwortlich die westlichen Medien agieren, die die britische Kriegspropaganda wiederholen.

Nach dem Anschlag auf einen Bus in Bulgarien, bei dem fünf Israelis getötet wurden, erklärte der israelische Ministerpräsident Netanjahu umgehend, der Iran sei verantwortlich, und Israel werde mit Macht reagieren. Der frühere CIA-Agent Paul Pillar warnte am 19. Juli in der Zeitschrift National Interest vor der Gefahr, daß der Westen durch die Kombination der ökonomischen Kriegsführung und der angesichts des massiven militärischen Aufmarschs der US-Streitkräfte sehr leicht möglichen versehentlichen Eskalation in einen Krieg hineingezogen werden könnte. Die Ermordung iranischer Wissenschaftler durch Israel repräsentiere bereits Terrorismus im wahrsten Sinne des Wortes, und die Drohungen Netanjahus müßten angesichts seiner Intention, die Konfrontation voranzutreiben, ernst genommen werden, ganz gleich, wer sich letztlich als verantwortlich für den Terroranschlag in Bulgarien erweisen werde.

Auch beim dritten Terroranschlag, dem Angriff auf hohe islamische Geistliche in Kasan in der russischen Republik Tatarstan, weisen die Spuren auf Drahtzieher im Milieu der britischen Kriegsfraktion. Sprecher des russischen Geheimdienstes machen die Organisation Hizb ut-Tahrir verantwortlich, die in Tatarstan die orthodoxe Variante des saudischen Wahabi-Islams propagiert und deren Hauptquartier sich in London befindet. Quellen aus dem Umfeld des US-Generalstabs, der die Konfrontationsstrategie ablehnt, warnen eindringlich, daß der Moment der höchsten Gefahr, in einen nicht mehr zu stoppenden Krieg hineingezogen zu werden, gerade stattfindet und auch noch über den gesamten Monat August anhalten wird, wenn der amerikanische Kongreß sich in der Sommerpause befindet und verhindert werden soll, daß die Folgen des LIBOR-Skandals auch die Bestätigung Obamas als Präsidentschaftskandidat auf dem Parteikonvent der Demokratischen Partei gefährden.

Das mit Lyndon LaRouche verbundene politische Aktionskommitte hat deshalb für die kommende Woche in den gesamten USA und insbesondere in Washington eine außerordentliche Mobilisierung vorbereitet, um auf ein Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Obama und die sofortige Umsetzung des Glass-Steagall-Gesetzes durch den Kongreß hinzuwirken.

Daß es um nichts weniger als die Existenz der USA geht, ist auch verschiedenen anderen patriotischen Kräften klar. Eine ganze Reihe von Staatsanwälten, Kongreßabgeordneten und Senatoren ist fest entschlossen, die systemische Kriminalität des transatlantischen Finanzsystems aufzudecken, so wie es sich jetzt mit dem LIBOR-Skandal und dem enormen Umfang der Geldwäsche im Zusammenhang mit dem illegalen Drogenhandel im Falle der HSBC-Bank gezeigt hat.

Die strategische Auseinandersetzung findet zwischen den Kräften statt, die mit der Rückkehr zu Glass-Steagall letztlich den Charakter der USA als Republik in der Tradition der Amerikanischen Revolution, Alexander Hamiltons, Lincolns und Roosevelts wiederherstellen wollen, und denjenigen, die die Interessen der Wall Street als Unterabteilung des Britischen Empires als oberstes Gebot erachten. Nach dem Tod Roosevelts hatten diese Kreise sofort versucht, die Machtbeschneidung, die Roosevelt gegenüber der Wall Street durchgesetzt hatte, wieder rückgängig zu machen.

Wenn man zu den Anfängen des LIBOR-Skandals und damit dem größten Betrugsfall in der Geschichte der Finanzmärkte gelangen will, stößt man auf ein Papier, das Alan Greenspan bereits 1984 als Direktor bei JP Morgan unter dem Titel „Rethinking Glass Steagall“ (Glass-Steagall überdenken) verfaßt hat, und insbesondere die Rolle, die Greenspan und zuvor Paul Volcker bei dem Versuch gespielt haben, die Regulierung der Finanzmärkte Stück für Stück zu eliminieren, was schließlich zur Aufhebung von Glass-Steagall 1999 und der vollständigen Deregulierung der Märkte führte. Die Manipulation der Zinssätze wie des LIBOR, der 1986 eingeführt wurde, und wahrscheinlich auch des EURIBOR und des japanischen TIBOR, war von Anfang an ungestört von jeder Bankenaufsicht, und es muß Gegenstand umfassender Untersuchungen sein, wie es zu diesem Betrug kommen konnte, bei dem es Hunderttausende, wenn nicht Millionen von Geschädigten gibt.

Die Untersuchung der HSBC im amerikanischen Kongreß wegen Geldwäsche der Gewinne der mexikanischen Drogenkartelle ist ebenfalls nur der Anfangsschritt der Aufdeckung einer weiteren Facette eines Bankensektors, dem Gesetzesbruch zur Gewohnheit geworden ist. Schon Ende der siebziger Jahre dokumentierte das Buch Dope, Inc., daß der jährliche Liquiditätszufluß durch Drogengelder rund 800 Milliarden Dollar betrug. Der ehemalige Antidrogenexperte der UN, Antonio Maria Costa, und der russische oberste Antidrogen-Beauftrage Viktor Iwanow betonten beide in den letzten Wochen wiederholt, daß das gesamte internationale Finanzsystem ohne die massive Liquidität aus dem illegalen Drogenhandel längst zusammengebrochen wäre. Am 21. Juli schrieb der britische Guardian, die globalen Banken seien nur der Finanzdienstleister der Drogenkartelle, und zitierte Costa, die vier Pfeiler des internationalen Bankensystems seien die folgenden: Wäsche von Drogengeld, Umgehung von Sanktionen, Steuerhinterziehung und Waffenhandel. Die Politiker versteckten sich vor der Möglichkeit eines ernsthaften legalen Angriffs auf diese Realität, aus dem einfachen Grund, daß die Summen zu groß seien („too big to fail“) und daß sie sich selbst nach ihrer politischen Karriere lukrative Beraterverträge versprächen. So habe die britische Regierung gerade einen ehemaligen Vorsitzenden der HSBC als Handelsminister gewonnen, genau in dem Augenblick, als der Drogengeldwäsche-Skandal losbrach.

Die Quintessenz angesichts der dunklen Seite eines offensichtlich durch und durch kriminellen Finanzsektors, dem offensichtlich im großen und ganzen jegliches Rechtsgefühl abhanden gekommen ist, muß die sofortige Verwirklichung des Trennbankensystems als erster unerläßlicher Schritt sein. Damit wird auch die Macht der imperialen Fraktion beschnitten, die auf militärische Konfrontation mit Rußland und China setzt.

Unter diesen Umständen den permanenten Rettungsfonds ESM und damit einen rechtsfreien Raum zu schaffen, dessen gesamte Mitarbeiter vom Direktorat bis zum letzten Angestellten auf Lebenszeit Immunität genießen, ohne Bankenaufsicht auf den primären und sekundären Märkten spekulieren dürfen und den Parlamenten keiner Rechenschaft schuldig sind, wäre die willentliche Selbstaufgabe der Nationen und die Einladung an die Mafias dieser Welt auf goldumrandetem Büttenpapier.

Quelle: BüSo – Bürgerrechtsbewegung Solidarität | Flyer zum Herunterladen

Reportage zum NeuDeutschland Seminar ‘Wir gründen den Staat Deutschland neu’

Minute 5:40 – Will Fitzek das Urteil nicht veröffentlichen, damit es nicht von anderen verwendet wird, oder damit er nicht belegen muss dass es das Urteil überhaupt gibt???

Ein Bericht vom NeuDeutschland Seminar vom 16./17.Juni 2012 in der Lutherstadt Wittenberg. Etwa 450 Menschen kamen an diesem Wochenende in Wittenberg zusammen, um in einer Auftaktveranstaltung einem großen Ziel näherzukommen: „Wir gründen den Staat Deutschland neu”. Am 7./8. Juli 2012 soll es ernst werden.

Zum ausführlichen Textbeitrag von Extremnews.

Waiblingen – eine “Mafiahochburg”?

Mafia? Dem Laien mögen da vor allem Stichworte wie Schutzgelderpressung, Drogenhandel, Glücksspiel und Prostitution einfallen. Und so richtig das auch sein mag – das Phänomen ist damit vollkommen unzureichend beschrieben, sagt Petra Reski: Schon lange nutzen die Clans die legale Wirtschaft für sich; vor allem in der Bauindustrie verdiene „die Mafia Millionen“.

Das Prinzip funktioniere zum Beispiel so: Bei einem Bauvorhaben mag ein deutscher Konzern federführend sein – aber als Subunternehmer würden oft mafiös unterwanderte Betriebe beauftragt, die Dumping-Preise machen können, weil sie Lohnsteuer und Sozialabgaben hinterziehen. Obendrein eignen sich Baubranche, Immobilienhandel oder Gastronomie für die Geldwäsche: die Reinvestition illegaler Einnahmen, deren Ursprung dadurch verschleiert wird.

Weiterlesen bei der Waiblinger Kreiszeitung.

 

Veranstaltung: Petra Reski im Waiblinger Kulturhaus Schwanen, Dienstag, 5. Juni, 20 Uhr – dass die Spur „Mafia und Stuttgart 21“ an dem Abend eine Rolle spielen wird, liegt nahe: Mitveranstalter ist das Waiblinger Bündnis für K21. Mit im Boot als Unterstützer der Veranstaltung sind allerdings auch die Buchhandlung Hess und die Volksbank Stuttgart eG.

Blockupy Frankfurt und die Versammlungsfreiheit

#blockupy

Betreff: Versammlungsfreiheit
An: Werner Raetz, Thomas Occupy
Datum: 30.04.2012

Sehr geehrter Herr Rätz, sehr geehrter “Thomas”,

grundsätzlich muss ich sagen, dass ich jede Form von Protest unterstütze, welche sich gegen Banken und sonstige unnatürliche Hierrachien richten. Allerdings kommen mir stets Zweifel, an der Sinnhaftigkeit von Demonstrationen. [Demonstrationen in Form von: Leute bewegen sich (zeitlich begrenzt) auf der Straße und machen krach]

Versetzen Sie sich bitte in die Situation der Banker! Das ist ihnen doch völlig egal, ob an einem arbeitsfreiem Tag jemand vor ihrer Geschäftsstelle rumschreit, wärend sie zu Hause das üppige Grün bewundern.

Auch für “noch nicht aufgewachte” Bürger ist so eine Demo eher ein Störfall, als ein Augenöffner. Immerhin machen Sie mords Krach und blockieren mein Auto auf dem Weg ins Grüne.

Da muss man schon mehr machen als nur auf der Straße herumlaufen und mit Vuvuzelas tröten.

Auch gebe ich zu bedenken: Wenn Sie jemanden eine “auf die Fresse hauen” wollen, dann fragen Sie den auch nicht erst schriftlich mit dreifachem Durchlag um Erlaubnis, sondern Sie hauen einfach zu.

Also lassen Sie Demoanmeldungen bei den Brhörden doch einfach sein. Es ist doch absolut logisch, dass man eine Ablehnung erhält.

Die größte Heuchelei ist jedoch Ihre Aufforderung an die Demonstranten, sich ggf. mit den Schlafsäcken vor das Gebäude zu legen.

Seit 100 Jahren machen sich Banken daran, den Bürgern sämtliches Hab und Gut zu rauben, besonders deren Häuser. Das schlimmste was einen passieren kann, ist doch, wenn die Bank einem das Haus stielt und man anschließend gefahr läuft obdachlos zu sein und von der Gesellschaft nicht mehr akzeptiert zu werden. Bestes Beispiel aktuell in den USA, Griechenland, Spanien, Portugal und Italien.

Und jetzt fordern Sie ernsthaft, man solle freiwillig auf der Straße schlafen ???

Warum sollen wir unseren Komfort und Wohlstand einschränken, wenn andere uns betrügen und es ohnehin deren Absicht ist, dass alle auf der Straße schlafen müssen?!

Besetzen Sie die umliegenden Hotels gleich mit, denn das ist genau die gleiche Personengruppe gegen die Sie mobil machen möchten. Stürmen Sie nachts die Luxushotels und sorgen Sie dafür, dass alle Superreichen, die unser Geld stehlen, nicht mehr ruhig schlafen können, bis diese ihre Machenschaften aufgeben.

Wenn Sie ernsthaft daran interessiert sind etwas zu verbessern, dann rufen Sie die Demonstraten auf, eine Axt oder Mistgabel oder sonstiges Wurf- und Schlagwerkzeug mit zubringen, um anschließend das Gebäude in Schutt und Asche zu zerlegen und den Chef der Bank vor der Stadtmauer zu erhängen. So hat es über 3.000 Jahre lang funktioniert, uns solche Betrügereien vom Hals zu halten. Selbst bei Cäsar hat es so funktioniert.

Aber jetzt kommt man gleich mit: “… ja heute ist man ja zivilisiert …”

Herje, solang sie nur an den Symptomen kratzen, beseitigen Sie nicht die Krankheit, man muss das Übel vom Grund her ausrotten.

Warum machen Sie an dem Tag keine Euro-Verbrennung? Dies würde dem System das 50-fache der Verbrannten “Werte” entziehen.

Warum machen Sie keinen Stand, um jeden einzelnen Euro in eine Regionalwärung umzutauschen? Das würde dem System das 50-fache der Umtauschwerte entziehen und zusätzlich die Regionalwirtschaft stärken, welche durch die Banken zerstört wurde.

Warum bringt keiner einen Beamer mit und zeigt Aufklärungsfilme über das Geldsystem?

Machen Sie doch mal eine Umfrage unter den Demoteilnehmern, wieviele bereits Regiogelder benutzen. Regiogeld ist zwar nicht unbedingt die ultimative Lösung, aber immerhin ein guter Schritt in die richtige Richtung.

Und machen Sie bitte nicht den gleichen Fehler wie die “Veranstallter” der S21-Demos: “Die Polizei sind unsere Freunde, … bla bla …” Das Resultat können Sie hier nachlesen: Link.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg.

Diese E-Mail haben wir via E-Mail mit Zustimmung zur Veröffentlichung erhalten. Sie bezieht sich auf Blockupy Frankfurt.

Tatort Schlosspark Stuttgart 30.09.2010

Neuer Artikel mit weiteren Fotos und Hinweisen zur Suche: Gesucht – Attentäter des Wasserwerfereinsatzes vom 30.09.2010 im Stuttgarter Schlosspark

Wer kennt diese “Männer”?

Poster als PDF-Datei (1,2 MB)

Tatort: Schlosspark Stuttgart
Tatzeit: 30.09.2010, ca. 16:30~16:45

Wir möchten diesen Männern die Krankenhausrechnungen und Schadensersatzforderungen zuschicken und benötigen Namen und private Anschriften der Täter.

Es wird angenommen, dass diese Täter aus freiem Willen heraus Wasserwerfer vom Typ WaWe 10000 COBRA gegen friedliche Demonstranten testeten, damit die Länder später Bestellungen bei der Firma Rosen-bauer aufgeben konnten. (Siehe Artikel „Mit Hochdruck gegen Ungehorsam“, Telepolis). Sogenannte Untersuchungsausschüsse haben entweder nicht stattgefunden oder offenbar kein Ergebnis gebracht.

Wir haben festgestellt, dass das Rechtssystem im Land „Deutsch“ nicht mehr den Menschen, sondern nur den Herrschenden dient. Kriminelle werden sich immer gegenseitig decken, und daher ermittelt auch keine Staatsanwaltschaft. Bitte helfen Sie deshalb bei der Suche nach den Namen und Privatadressen dieser Männer. Sachdienliche Hinweise bitte per Mail, am besten anonym, an:

nggw@lavabit.com

Die Bilanz der BRD-Mafia:

  • 370 Verletzte
  • 100 verletzte Kinder
  • 1 Schädelbasisbruch
  • 1 zerstörtes Auge
  • 9 gebrochene Nasen
  • x Rippenbrüche
  • 0 Festnahmen der Täter

Weitere Fotos können aus diesem Youtube-Video extrahiert werden:

Stuttgarter Netzwerk gegen Gewalt – via E-Mail

Black Friday – Kaufen kaufen kaufen … oder so

Don’t sucked into the Black Friday madness. Instead spend time connecting with people, nature and your own soul. DROP OUT. Celebrate “Buy Nothing Day” (today if you’re in the U.S. and tomorrow worldwide.)

Put the breaks on rabid consumerism for 24 hours. Replace Black Friday with Buy Nothing Day. This is about fasting from hyper consumerism – taking a break from conspicuous consumption and making sure your money stops furthering corporate greed and corporatism. If you must buy something, give your patronage to deserving honest businesses instead.

Remember: Turn on. Tune in. Drop out.

Turn on – to what you are.
Tune in – to what’s sacred and true.
Drop out – of anything that defies what’s true.

Stay classy,
Garret John LoPorto

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