Archiv für die Kategorie ‘Aktionen’
Stammtischliste von Alles Schall und Rauch veraltet
Wir sind und waren schon immer für die Vernetzung, auch unter den Stammtischen.
Deshalb erinnern wir nochmal daran, dass Alles Schall und Rauch derzeit nachweislich Menschen die sich treffen wollen in die Irre laufen lässt, weil er seine Stammtischliste nicht aktualisiert. So gibt es z. B. den Stammtisch Ludwigsburg seit vielen Monaten nicht mehr, aber Freeman reagiert weder auf Kommentare noch auf E-Mails. Er scheint seine Tabelle gar nicht mehr aktuell zu halten. Wie an den Kommentaren bei ihm zu erkennen ist, freuen sich Menschen über Stammtische, die es gar nicht mehr gibt. Zitat:
30. Dezember 2011 09:59
Gestern ist mir das mit dem Stammtisch aufgefallen,und zu meiner Überraschung gibt es einen Stammtisch in Ludwigsburg.
Wir haben eine aktuelle(re) Liste mit allen Stammtischen erstellt. Ihr findet sie hier. Änderungswünsche bitte in den Kommentar auf der Seite. Wir garantieren eine zeitnahe Aktualisierung, wenn die Kommentare alle notwendigen Angaben enthalten!
Ende 2011 hatten wir auch alle Stammtische per E-Mail angeschrieben und dazu aufgefordert, dass sich die Organisatoren in unsere Liste eintragen bzw. prüfen ob alles korrekt ist. Leider meldeten sich die wenigsten zurück.
Viele bei Freeman gelisteten Stammtische und Treffen haben zwar noch einen Blog oder Webseite, scheinen aber aufgelöst zu sein, weil die letzten Einträge teilweise Monate bis Jahre alt sind. Daher möchten wir gerne wissen: Wie geht es den Stammtischen in Deutschland, Österreich und der Schweiz? Finden regelmäßige Treffen statt, und wie ist die Entwicklung?
Stammtischliste D/AU/CH
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Die Fakten über den BRD-Schwindel
“BRD-Schwindel” ist hier nur eine Abkürzung, denn wurden wir wirklich belogen, oder hätten wir nicht auch alles wissen können? Wäre es nicht unsere Pflicht gewesen, aufzupassen was geschieht? Sie finden nachfolgend die Einleitung von BRD-Schwindel.org sowie alle 37 Fakten als PDF-Download. – Jeder Mensch hat die Möglichkeit, sich selbst zu informieren und seine eigene Meinung zu bilden.
- Einleitung zu den Fakten
- Fakt Nr. 1: Die Kapitulation des Deutschen Reiches
- Fakt Nr. 2: Die Beschlagnahme des Deutschen Reiches mit Fortbestand
- Fakt Nr. 3: Militärregierung (SHAEF-Gesetze) und Siegerjustiz
- Fakt Nr. 4: Besatzungsvorbehalt
- Fakt Nr. 5: Schaffung eines Besatzungskonstrukts BRD
- Fakt Nr. 6: Berlin ist kein BRD-Bundesland
- Fakt Nr. 7: Schaffung eines Besatzungskonstrukts DDR
- Fakt Nr. 8: Oktroyiertes Grundgesetz ist Besatzungsrecht
- Fakt Nr. 9: Besatzungskonstrukt BRD eignet sich völkerrechtswidrig Staatsvolk an
- Fakt Nr. 10: Besatzungskonstrukt annektiert Reichsteilgebiete und –vermögen
- Fakt Nr. 11: Mitgliedschaft der BRD in der UNO in Feindschaft zum Deutschen Reich
- Fakt Nr. 12: Irreführung der 2plus4-Verhandlungspartner durch BRD-Organe
- Fakt Nr. 13: Einigungsvertrag zwischen DDR und BRD ist nichtig
- Fakt Nr. 14: Verträge zur Regelung bestimmter Fragen sind nichtig
- Fakt Nr. 15: Ein Friedensvertrag für Deutschland wird umgangen
- Fakt Nr. 16: Die vorgesehene Verfassung für Deutschland wird verhindert
- Fakt Nr. 17: GG Art. 23 wird mit Wirkung zum 18.07.1990 aufgehoben
- Fakt Nr. 18: Die BRD ist nach GG Art. 139 weiterhin nicht souverän
- Fakt Nr. 19: Der Beitritt der neuen Bundesländer nach GG Art. 23 war nicht möglich
- Fakt Nr. 20: Die neuen Länder gab es völkerrechtlich am 03.10.1990 noch nicht
- Fakt Nr. 21: BRD- und DDR-Einwohner sind Staatsangehörige des Deutschen Reiches
- Fakt Nr. 22: Die BRD ist völkerrechtlich mangels Staatsangehörigen erloschen
- Fakt Nr. 23: Die BRD will mit allen Mittel die Handlungsfähigkeit des DR verhindern
- Fakt Nr. 24: Das Grundgesetz wird rechtsstaatswidrig zur Verfassung umgedeutet
- Fakt Nr. 25: BRD verwendet illegal Reichswappen und -Gesetze zur Irreführung
- Fakt Nr. 26: Das Wahlrecht zum Bundestag und die Gesetzgebung sind illegal
- Fakt Nr. 27: Der Wesensinhalt des Grundgesetzes in der BRD wird beseitigt
- Fakt Nr. 28: Die Normallage ist in der BRD weggefallen, Rechtsbehelfe sind nutzlos
- Fakt Nr. 29: Die Verweigerung der Rechtsstaatlichkeit verstößt gegen EU-Recht
- Fakt Nr. 30: Die Verweigerung der Rechtsstaatlichkeit verstößt gegen UN-Recht
- Fakt Nr. 31: Die Gehorsamkeitspflicht wäre auch nach GG Art. 20 (4) beendet
- Fakt Nr. 32: Die Weimarer Verfassung gilt weiterhin
- Fakt Nr. 33: Handlungen für das Deutsche Reich in Geschäftsführung ohne Auftrag
- Fakt Nr. 34: Die Erzwingung des deutschen Rechtsstaates ist Pflicht jedes Deutschen
- Fakt Nr. 35: Zuständigkeit des BVerfG nach GG Art. 100 und 126
- Fakt Nr. 36: BRD verweigert Rechtsweggarantien nach internationalem Recht
- Fakt Nr. 37: Verfassungsinitiativen als Ausweg nach GG Art. 146, bzw. Völkerrecht
Die verlinkten Texte benennen ausschließlich für wahr befundene Tatsachen. Sie sind nicht Rechts, Links, oben, unten, vorne, hinten, nicht radikal, nicht antisemitisch, oder was viele sich sonst noch ausdenken, nur um Menschen zu diffamieren, die herausgefunden haben, dass Dreck Dreck ist. Die Autoren dieses Blogs sind keine Nazis, nur weil Sie, lieber Leser, zu faul sind, diese Fakten zu prüfen.
Panzerfamilien im Rampenlicht

Es ist wohl eine der schönsten und radikalsten Kampagnen gegen die deutsche Waffenindustrie seit langem: die Aktionskünstlergruppe “Zentrum für politische Schönheit” lobt 25.000 Euro für Hinweise aus, die zu einer Verurteilung der Haupteigner des Panzerkonzerns Krauss-Maffei-Wegmann führen. Doch es geht nicht um eine Verurteilung wegen illegalen Waffenexports oder Verstöße gegen Waffenkontrollgesetze. Weil diese Gesetze nicht greifen und die Bundesregierung den Panzerdeal mit Saudi-Arabien unterstützt, sollen die Eigentümer wegen Steuerhinterziehung, Korruption oder ähnlicher Vergehen hinter Gitter.
Für die Aktion haben die Aktivisten die Webseite 25000-euro.de geschaltet. Auf dieser Seite gibt es Dossiers und Informationen über die Eigentümer. Die Eignerfamilien wie die Bodes und die von Braunbehrens gaukeln eine bürgerliche Fassade und ein normales Leben vor – verdienen aber Millionen mit dem Export von Panzern in alle Welt. Das wird hier erstmals und mit großer Deutlichkeit gezeigt. Weiterlesen bei Indymedia.
Waiblingen – eine “Mafiahochburg”?
Mafia? Dem Laien mögen da vor allem Stichworte wie Schutzgelderpressung, Drogenhandel, Glücksspiel und Prostitution einfallen. Und so richtig das auch sein mag – das Phänomen ist damit vollkommen unzureichend beschrieben, sagt Petra Reski: Schon lange nutzen die Clans die legale Wirtschaft für sich; vor allem in der Bauindustrie verdiene „die Mafia Millionen“.
Das Prinzip funktioniere zum Beispiel so: Bei einem Bauvorhaben mag ein deutscher Konzern federführend sein – aber als Subunternehmer würden oft mafiös unterwanderte Betriebe beauftragt, die Dumping-Preise machen können, weil sie Lohnsteuer und Sozialabgaben hinterziehen. Obendrein eignen sich Baubranche, Immobilienhandel oder Gastronomie für die Geldwäsche: die Reinvestition illegaler Einnahmen, deren Ursprung dadurch verschleiert wird.
Weiterlesen bei der Waiblinger Kreiszeitung.
Veranstaltung: Petra Reski im Waiblinger Kulturhaus Schwanen, Dienstag, 5. Juni, 20 Uhr – dass die Spur „Mafia und Stuttgart 21“ an dem Abend eine Rolle spielen wird, liegt nahe: Mitveranstalter ist das Waiblinger Bündnis für K21. Mit im Boot als Unterstützer der Veranstaltung sind allerdings auch die Buchhandlung Hess und die Volksbank Stuttgart eG.
Kurzbericht vom zweiten G.I.N. Gründungstreffen am 10. Mai
Am 10. Mai 2012 fand in der Filderhalle in Leinfelde-Echterdingen das zweite GIN-Gründungstreffen statt. Ich wurde zwar nicht direkte eingeladen, erfuhr als bestehendes Mitglied im G.I.N. allerdings natürlich dennoch davon und meldete mich an.
Der Leiter der G.I.N.-Gruppe Stuttgart versuchte einen Eindruck von den Vorteilen des Clubs zu geben und lies mehrere Bekannte und Freunde berichten. Dabei traten auch Hans Tolzin und Nicolas Hofer auf. Das einzig Erwähnenswerte waren wohl die Worte von Nicolas Hofer: Niemand benötigt einen Privatclub für irgendwas. Man benötigt nur sich selbst. Aber der Club kann einem dazu verhelfen, sich selbst zu finden. – Okay.
Wir wissen alle, dass Gedanken zu Worten werden, Worte zu Handlungen, Handlungen zu Gewohnheiten, Gewohnheiten zum Charakter, und der Charakter zu unserem Schicksal. Über Letzteres könnte man mit mir aber gerne streiten.
Ich stelle meinen Mitmenschen und mir deshalb die Fragen…
- Was für Gedanken hast Du?
- Welche Einstellung hast Du zu den Dingen?
- Mit welchen Dingen umgibst Du Dich ständig?
- Mit welchen Menschen bist Du zusammen?
- Wer bist Du? Wer willst Du sein?
- Was für Dinge tust Du?
- Welche Worte sagst Du?
- Welche Gewohnheiten hast Du?
- Wie ist Dein Charakter?
Ja, es ist wahr! Ich habe das G.I.N. einige Monate getestet und bin immer noch gerne dabei. Es gibt eine Unmenge an Audios, Büchern, Hinweisen, internationale Veranstaltungen, die für jeden von unterschiedlichem Wert sein mögen, aber immer aufbauend und kraftschöpfend sind. Ich änderte die Musik die ich höre, änderte ein paar Dinge die ich tat, und bin noch dabei die Dinge zu ändern, die ich tue, und wie ich sie tue. Und die Macht der eigenen Entscheidung habe ich bisher unterschätzt.
Es ist viel Gutes dabei; und trotzdem ist es ein äußerst zweischneidiges Schwert. Warum?
- Weil die zweite Seite des G.I.N. ein Multi-Level-Marketing System ist. Was wäre der Club wohl, wenn der Faktor Geld nicht vorhanden wäre? (Oder macht dieser Faktor das Ganze erst zu dem was es ist? Ist das Network Marketing förderlich zur Ausbreitung, oder ist es der Grund dafür dass einige gar nicht erst dazu kommen, Your Wish Is YOUR Command zu hören?)
- Weil das G.I.N. den ersten Grundsatz seines Creed nicht einhält.
- Weil die Mitglieder zum Großteil abgedrehte Hardcore-Esoteriker sind. (“Kriege gibt es nicht, wenn man nicht hinsieht.”, “Radioaktivität in Fukushima ist gar nicht so schlimm, der Geist kann sie neutralisieren.” – Wenn dem so ist, stell Dich hin und zeig mir wie Du die Brennstäbe isst!)
Ein Hinweis an die sich selbst Feiernden:
Mit Gedanken kann man sich und sein Umfeld ändern. Musik mag die Molekularstruktur von Wasser ändern können. – Aber mit Gedankenkraft kann man weder Gläser vom Tisch fegen noch Uranmunition verbannen, und nur weil man nicht hinsieht, sind Kriege noch nicht beendet! .. Weil SIE, gewisse Kräfte, die Kriege WOLLEN. – Also achtet auch auf das, was Ihr nicht denkt, nicht tut, nicht seht, nicht sehen oder verdrängen wollt.
Und einer an die ewigen Nörgler, die sich selbst für Kritiker halten:
Wie wollt ihr jemals berechtigte Kritik abgeben können, wenn ihr über etwas sprecht was ihr nur von außen betrachtet aber nie wirklich gesehen habt?
Und jetzt seid fröhlich
Blockupy Frankfurt und die Versammlungsfreiheit

Betreff: Versammlungsfreiheit
An: Werner Raetz, Thomas Occupy
Datum: 30.04.2012
Sehr geehrter Herr Rätz, sehr geehrter “Thomas”,
grundsätzlich muss ich sagen, dass ich jede Form von Protest unterstütze, welche sich gegen Banken und sonstige unnatürliche Hierrachien richten. Allerdings kommen mir stets Zweifel, an der Sinnhaftigkeit von Demonstrationen. [Demonstrationen in Form von: Leute bewegen sich (zeitlich begrenzt) auf der Straße und machen krach]
Versetzen Sie sich bitte in die Situation der Banker! Das ist ihnen doch völlig egal, ob an einem arbeitsfreiem Tag jemand vor ihrer Geschäftsstelle rumschreit, wärend sie zu Hause das üppige Grün bewundern.
Auch für “noch nicht aufgewachte” Bürger ist so eine Demo eher ein Störfall, als ein Augenöffner. Immerhin machen Sie mords Krach und blockieren mein Auto auf dem Weg ins Grüne.
Da muss man schon mehr machen als nur auf der Straße herumlaufen und mit Vuvuzelas tröten.
Auch gebe ich zu bedenken: Wenn Sie jemanden eine “auf die Fresse hauen” wollen, dann fragen Sie den auch nicht erst schriftlich mit dreifachem Durchlag um Erlaubnis, sondern Sie hauen einfach zu.
Also lassen Sie Demoanmeldungen bei den Brhörden doch einfach sein. Es ist doch absolut logisch, dass man eine Ablehnung erhält.
Die größte Heuchelei ist jedoch Ihre Aufforderung an die Demonstranten, sich ggf. mit den Schlafsäcken vor das Gebäude zu legen.
Seit 100 Jahren machen sich Banken daran, den Bürgern sämtliches Hab und Gut zu rauben, besonders deren Häuser. Das schlimmste was einen passieren kann, ist doch, wenn die Bank einem das Haus stielt und man anschließend gefahr läuft obdachlos zu sein und von der Gesellschaft nicht mehr akzeptiert zu werden. Bestes Beispiel aktuell in den USA, Griechenland, Spanien, Portugal und Italien.
Und jetzt fordern Sie ernsthaft, man solle freiwillig auf der Straße schlafen ???
Warum sollen wir unseren Komfort und Wohlstand einschränken, wenn andere uns betrügen und es ohnehin deren Absicht ist, dass alle auf der Straße schlafen müssen?!
Besetzen Sie die umliegenden Hotels gleich mit, denn das ist genau die gleiche Personengruppe gegen die Sie mobil machen möchten. Stürmen Sie nachts die Luxushotels und sorgen Sie dafür, dass alle Superreichen, die unser Geld stehlen, nicht mehr ruhig schlafen können, bis diese ihre Machenschaften aufgeben.
Wenn Sie ernsthaft daran interessiert sind etwas zu verbessern, dann rufen Sie die Demonstraten auf, eine Axt oder Mistgabel oder sonstiges Wurf- und Schlagwerkzeug mit zubringen, um anschließend das Gebäude in Schutt und Asche zu zerlegen und den Chef der Bank vor der Stadtmauer zu erhängen. So hat es über 3.000 Jahre lang funktioniert, uns solche Betrügereien vom Hals zu halten. Selbst bei Cäsar hat es so funktioniert.
Aber jetzt kommt man gleich mit: “… ja heute ist man ja zivilisiert …”
Herje, solang sie nur an den Symptomen kratzen, beseitigen Sie nicht die Krankheit, man muss das Übel vom Grund her ausrotten.
Warum machen Sie an dem Tag keine Euro-Verbrennung? Dies würde dem System das 50-fache der Verbrannten “Werte” entziehen.
Warum machen Sie keinen Stand, um jeden einzelnen Euro in eine Regionalwärung umzutauschen? Das würde dem System das 50-fache der Umtauschwerte entziehen und zusätzlich die Regionalwirtschaft stärken, welche durch die Banken zerstört wurde.
Warum bringt keiner einen Beamer mit und zeigt Aufklärungsfilme über das Geldsystem?
Machen Sie doch mal eine Umfrage unter den Demoteilnehmern, wieviele bereits Regiogelder benutzen. Regiogeld ist zwar nicht unbedingt die ultimative Lösung, aber immerhin ein guter Schritt in die richtige Richtung.
Und machen Sie bitte nicht den gleichen Fehler wie die “Veranstallter” der S21-Demos: “Die Polizei sind unsere Freunde, … bla bla …” Das Resultat können Sie hier nachlesen: Link.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg.
Diese E-Mail haben wir via E-Mail mit Zustimmung zur Veröffentlichung erhalten. Sie bezieht sich auf Blockupy Frankfurt.
Jürgen Elsässer traf Ahmadinedschad
Über die Schikanen auf dem Hamburger Flughafen habe ich bereits hier gschrieben.
An dieser Stelle nur kurz: Es war wohl die interessanteste Reise, die ich je gemacht habe. Dank der guten Organisation und Reiseleitung durch Dr. Yavuz Oezoguz (muslim-markt.de) erhielten wir einen Eindruck aus erster Hand unter anderem durch Besuch im Parlament, in einer Automobilfabrik, beim zentralen Freitagsgebet in Teheran, bei den Massenprozessionen zum Tod der Prophetentochter Fatima, und wir trafen zahlreiche Experten und Vertreter aus Politik und Forschung sowie Vertreter der religiösen Minderheiten (Christen, Juden, Zoroastrer). Politischer Höhepunkt war natürlich die Privataudienz bei Präsident Mahmud Achmadinedschad, über die das iranische Fernsehen und die großen Tageszeitungen berichteten. In der englischsprachigen Tageszeitung “Iran Today” stand der Artikel über die Audienz unter der Überschrift: “Capitalists behind economic crisis”. Bingo!
Wozu ZDF-Frontmann Claus Kleber angeblich zwei Jahre brauchte, erreichten wir nach 7 Tagen: Ahmadinedschad persönlich zu treffen. Die 14köpfige Delegation – unter anderem mit Bestsellerautor Gerhard Wisnewski, den “Arbeiterfotografen” Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann sowie dem 9/11-Forscher Elias Davidson – war das Treffen wichtig, damit wir uns endlich einmal ein Bild aus erster Hand machen können. Es ging uns allen nicht um Parteinahme, sondern um die erste Aufgabe jedes seriösen Journalisten: Auch die andere Seite zu hören – et altera pars auditur. Natürlich wird uns das jetzt anders ausgelegt werden – von Journalisten und Neidern aller Art, die längst ihre Seele an die Kriegstreiber verkauft haben. Der Präsident sprach über eine Stunde mit uns, dazu bald mehr.
Zwei Punkte möchte ich als Resümée der Reise hervorheben, weil sie wohl alle von uns überrascht haben:
1.) Während ich mit gewissen Sorgen die Reise angetreten hatte, weil ich von der Möglichkeit eines jederzeitigen israelisch-amerikanischen Angriffskrieg ausgegangen war, plagt diese Sorge im Land niemanden. Es gab bei keinem unserer Gesprächspartner auch nur den Hauch von Nervosität, geschweige denn Panik. Während in Israel laufend Zivilschutzübungen abgehalten werden, geht jeder im Iran seinen Alltagsgeschäften nach. Auf den Straßen gibt es keinerlei Militär und auch kaum Polizei. Vor vier Wochen war ich in Paris, wo schwerbewaffnete Gendarmerie an jeder Ecke patrouilliert. Nichts davon im Iran! Auf Nachfrage erklärten alle Gesprächspartner unisono, dass sie NICHT von einem baldigen Krieg ausgehen und dass sie, falls er kommen sollte, ein großes Vertrauen in die eigene Verteidigungsfähigkeit haben.
2.) Iran ist kein mittelalterliches, sondern ein hochmodernes Land. Die Wirtschaft boomt! Trotz Sanktionen! Teheran ist moderner als Berlin, es gibt 20spurige Stadtautobahnen, die auch nachts um 12 Uhr noch verstopft sind, und einen 2007 erbauten Fernsehturm, der höher als der auf dem Alexanderlatz ist. Die Bautätigkeit ist atemberaubend: Auf Schritt und Tritt werden neue Hochhäuser hochgezogen, so etwas habe ich nicht einmal in Berlin in den Jahren nach der Wiedervereinigung erlebt. Bettler, Prostituierte, Elend, Schmutz – all das sucht man vergeblich. Sicherlich gibt es auch arme Menschen und die Löhne sind insgesamt niedriger als in Deutschland (im Schnitt 600 bis 900 Euro). Aber wussten Sie, dass der Arbeitstag im Iran nur 6 Stunden dauert, die Woche nur 30 Arbeitsstunden hat? Einkommen und Lebensstandard zumindest in Teheran sind HÖHER als in den ost- und südeuropäischen Periperieländern der Europäischen Union! Eine kleine Episode: Letzten Mittwoch sahen wir in Isfahan im Studentenwohnheim, wo wir untergebracht werden, das Fußballspiel Bayern gegen Real. Das IRANISCHE Fernsehen übertrug das Match. Zur gleichen Zeit war mein Schwager in einem Firstclass-Hotel in Budapest, wo er das Spiel auf allen Fernsehkanälen vergeblich suchte. Will da noch jemand sagen, der Iran isoliere sich? Summa summarum: Das Land hat Kraft und Perspektive. Die Sanktionen werden es nicht in die Knie zwingen, sondern könnten es sogar stärker machen.
Weitere Berichte folgen.
Urban Gardening in Frankfurt am Main
Am 15. April 2012 fand im Frankfurter Nordend die erste Aktion des Jahres der AG KUNO (Kunst im Nordend) in Sachen Urban Gardening statt. Seit 2009 wird die vorher trist betonierte Fläche in der Mitte der Friedbergerlandstraße am kleinen Friedberger Platz unter dem Motto “Blumen statt Bitumen” in ein kleines Stückchen Natur zurückverwandelt. Seitdem hören die Gerüchte nicht auf, dass der Bioladen an der Ecke den Rucola morgens hier heimlich pflückt;-)
Weiterlesen bei der rasenden Reporterin.
rein-in-die-natur.de
rasendeReporterin.de
Gesucht – Attentäter vom 30.09.2010 im Stuttgarter Schlosspark (Update)
Viel wurde geschrieben und diskutiert über die brutale Polizeigewalt vom 30.09.2010 in Stuttgart. Initiativen bildeten sich, Aufklärungsarbeit wurde geleistet, Politiker wurden kritisiert, viel lamentiert, … aber offenbar konzentrierte sich niemand darauf, wer die tatsächlichen Täter an den Schalthebeln waren. Waffen werden viele hergestellt und ausgeliefert, aber wer benutzt sie eigentlich?
Ob die Täter vom 30. September “nur” Befehlsempfänger waren oder nicht, ob sie auch nur ein Teil eines verbrecherischen BRD-Regimes waren oder nicht. — In jedem Fall dürften sie an diesem Tag aus freiem Willen heraus gehandelt haben. Besonders unzufrieden sehen diese auf den Fotos nicht aus! Jederzeit hätten sie sagen können: “Nein, nicht mit mir. Ich höre hier auf und finde eine neue Tätigkeit.” Dies taten sie aber nicht, und so muss sich auch nun niemand beschweren, dass sie jetzt, 1 1/2 Jahre später, gesucht werden – und zwar mit Hochdruck.
Das Netzwerk gegen Gewalt nimmt an, dass die Täter aus freiem Willen heraus Wasserwerfer vom Typ WaWe 10000 COBRA gegen friedliche Demonstranten testeten, damit die Länder später Bestellungen bei der Firma Rosenbauer aufgeben konnten. (Siehe Artikel “Mit Hochdruck gegen Ungehorsam“, Telepolis). Sogenannte Untersuchungsausschüsse haben entweder nicht stattgefunden oder offenbar kein Ergebnis gebracht.
Wir haben festgestellt, dass das Rechtssystem im Land “Deutsch” nicht mehr den Menschen, sondern nur den Herrschenden dient. Kriminelle werden sich immer gegenseitig decken, und daher ermittelt auch keine Staatsanwaltschaft.
Die Bilanz der BRD-Mafia: 370 Verletzte, 100 verletzte Kinder, 1 Schädelbasisbruch, 1 zerstörtes Auge, 9 gebrochene Nasen, unzählige Rippenbrüche, aber keine einzige Festnahme der Täter.
Das Stuttgarter Netzwerk gegen Gewalt bittet um Mithilfe. Ziel ist es, die Privatanschriften der Attentäter zu finden, diese öffentlich zu machen und den Tätern die Krankenhausrechnungen und Schadensersatzforderungen zuzustellen.
Wie Sie mitmachen können – einige Ideen:
1. Übernehmet diesen Artikel in euren Blog oder Webseite. Bitte inklusive Fotos übernehmen und die PDF-Datei auf dem eigenen Blog speichern! [Anmerkung Klardenker Esslingen: Bitte nicht einfach auf diesen Artikel verlinken, sondern alles übernehmen, Kopieren erlaubt.]
2. Sofern ihr einen Stammtisch betreut, könnte dieses Thema ggf. dort diskutiert werden.
3. Druckt diesen Flyer im A4-Format oder A5-Format (für den doppelseitigen Druck) aus und verteilt ihn in eurer Stadt. Sucht euch ein paar Mitwirkende. Ebenso kann man den Flyer auf schweres Papier ausdrucken, einlaminieren und mit robustem Kabelbinder an Gittern, Straßenlaternen usw. anbringen. Am besten wählt man dafür die gut frequentierten Stellen. Unserer ersten Erfahrung nach sind die einlaminierten Poster sehr robust und durch fast nichts zu entfernen. Kein Orkan könnte sie wegwehen. — Dies ist kein Aufruf zu einer sogenannten “Ordnungswidrigkeit” im Sinne der BRD-(Justiz) Mafia. Jeder kann selbst entscheiden, was er tut oder lässt und was moralisch und ethisch korrekt ist.
4. Meldet jeden brauchbaren Hinweis an die im Flyer genannte E-Mail-Adresse.
5. Schickt uns weitere Videos, in denen die Täter genauer zu erkennen sind.
Zu Punkt 4 und 5 eine Bitte des Netzwerks:
Bitte haben Sie Verstädnis dafür, dass wir selbst teilweise von diesem System abhängig sind und (noch) nicht in Erscheinung treten. Uns ist klar: Wenn Sie uns Ihre Hinweise per E-Mail schicken, leisten Sie damit uns gegenüber einen Vertrauensvorschuss. Wir versichern, mit allen eingehenden Hinweisen absolut vertraulich umzugehen. Wir verstehen dies als Whistleblower-Tätigkeit. Sobald wir mit Ihren Hinweisen nicht 100-prozentig anonym umgehen sollten, würden wir unsere Arbeit ja nur unnötig selbst in Verruf bringen.
Wenn Sie uns Ihre Hinweise anonym zukommen lassen wollen, empfehlen wir anonyme E-Mail-Remailer wie z. B. www.anonymailer.net.
Wir machen diese Aktion derzeit zu einer deutschlandweiten Aktion und haben hier ein wirklich ernsthaftes Anliegen; mit eventuellen Ergebnissen dieser Arbeit werden wir sensibel umgehen. Was wir NICHT wollen ist Gewalt mit Gewalt beantworten.
Das Netzwerk gegen Gewalt teilte mir gegenüber mit, sich weder für oder gegen Stuttgart 21 zu positionieren. Einzelne Aktive seien zwar gegen S21, insgesamt ginge es aber darum, sich gegen jede Form von Gewalt auszusprechen. Dieser Blog unterstützt das Netzwerk durch diesen Artikel.
Nachfolgend einige Fotos der Gesuchten:
Weitere Ressourcen:
- Tatort Schlosspark Stuttgart 30.09.2010
- Die Prügelglatze ist vom BFE
- Jeder muss sich selbst die Gewissensfrage stellen
- Stuttgart 21 – Die Wasserwerfer des Ministers Rech
Von den großen lernen: Zeitarbeit, Leiharbeit, Mitarbeiterüberlassung, Personalleasing
Was macht man eigentlich mit Firmen, die sich finanziell an einem selbst bereichern wollen und bei der ehrlichen Arbeitssuche ein riesiges Chaos produzieren?
Antwort: Man spielt sie aus. Wie? Man versucht herauszufinden, wer der eigentliche Arbeitgeber ist und bewirbt sich dann bei diesem direkt.
Im zweiten Schritt spricht man eventuell zurzeit arbeitssuchende Bekannte an und meldet für sich selbst ein Gewerbe im Bereich Arbeitsvermittlung an. Voraussetzungen, wie z. B. Zertifikate, muss man dafür laut Auskunft der BAfA nicht erfüllen. Seit dem 1. April (kein Aprilscherz) müssen ALLE Arbeitslosen und Arbeitssuchenden einen sogenannten Vermittlungsgutschein von der BAfA erhalten; sein Wert beträgt 2.000 oder offenbar vereinzelt auch 2.500 Euro. Arbeitssuchend kann man sich ja einfach so melden, sogar wenn man zurzeit schon in Arbeit ist. Dann “vermittelt” man den Bekannten in Arbeit (und sei es nur ein 401-Euro Job in der Gleitzone) und kassiert dafür mal eben 2.000 Euro. Als Dankeschön und als Aufwandsentschädigung kann man dem vermittelten Bekannten ja einen Teil davon abgeben.
Ich finde, man sollte das Gesetz erfüllen! Jeder! Viel Spaß dabei!























